William Voltz Perry Rhodan / Die Para Bank

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan / Die Para Bank“ von William Voltz

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    Perry Rhodan / Die Para Bank
    buchwanderer

    buchwanderer

    27. June 2016 um 12:01

    „Jeder Extremismus, gleich welcher politischen Farbe, ist verwerflich.“ (S.140) Zum Inhalt: Nach wie vor scheint sich die Pattsituation mit den Paramags nahe dem Zentrum der Galaxie mehr und mehr zugunsten der Magnetiseure zu entwickeln. So gelingt es ihnen u.a. mit Hilfe der Koordinaten aus der Datenbanken des Meteorraumers die Lage des Solsystem zu identifizieren und mittels des PEW-Bezugstransdeformators Brückenköpfe im Asteroidengürtel sozusagen vor Terras Haustür zu errichten.  Dem PPA (Paraabstraktes pluskonstruktives Anitmateria-Aufbaufeld) als effizientestem Waffensystem der Paramags hat die Solare Flotte außer den beiden Schiffen Pilbo und Neomav, Überbleibsel aus der Accalauris-Krise, nichts entgegenzusetzen. Die Wende bewirken auch nicht Materialschlachten oder technische Überlegenheit, sondern vielmehr vorausschauende Planung, taktische Geduld und ein gut eingespieltes Team dessen sich Rhodan stets sicher sein darf. Neben aller äußeren Bedrohungen steht auch die politische Zukunft Rhodans und somit die des Solaren Imperiums auf Messers Schneide. Terhera, Rhodans erbittertster Gegner in diesem Ränkespiel, lässt keine Finte aus, um politisches Kleingeld aus den Unbilden mit den Paramags zu schlagen. Dabei scheut er auch vor menschlichen Kollateralschäden nicht zurück. Und doch sind es immer wieder die scheinbar „kleinen“ Akteure in diesem großen galaktischen Theater, die in entscheidenden Augenblicken Wendungen einleiten, welche von moralischen Konflikten ebenso geprägt sind, wie vom Faktor Zufall oder dem was Terraner und ihre Stärke letztendlich ausmacht: dem Mensch-Sein. Fazit: Es ist der Abschlussband des „Altmutanten-Zyklus“ und somit Zeit ein Ré­su­mé zu ziehen: Der neunte der Silberbandzyklen hinterlässt alles in allem keinen einheitlichen Eindruck. Zum einen scheinen die Autoren Leser aus dem Lager der klassischen Weltraumabenteuer ansprechen zu wollen, andererseits jedoch auch zu versuchen die Persönlichkeitsentwicklung eines selbstkritischen, fast fatalistischen Rhodan herauszuarbeiten. Diverseste kleine Nebenhandlung – beispielhaft hier nur die konstruiert wirkende Handlung rund um Kerlak in diesem Band – lassen den Handlungsfaden oft zerfranst und uneinheitlich wirken. Es ist bei Weitem keine schlechte Geschichte, welche die Autoren mit dem „Altmutanten-Zyklus“ abgeliefert haben, aber es gab auch schon erheblich Besseres, wie z.B. den „Schwarm-Zyklus“ oder den „Cappin-Zyklus“. Nichts desto trotz ist die Lektüre empfehlenswert, will man den Faden in der Geschichte nicht verlieren und Hintergründe in der Weltraumsaga rund um Perry Rhodan ergründen. Als kleines Goodie habe ich die Notizen, die ich mir während des Lesens gemacht hatte als grafische Inhaltsangabe wieder im folgenden Link hinterlegt: Grafische Inhaltsangabe Bd. 67 . Zum Buch: Eine Auffälligkeit an diesem Silberband bildet der Satzspiegel, der im Vergleich zum vorigen Band mehr Platz einnimmt und so den oberen und äußeren Seitenrand von 1,2 cm auf 0,9 cm verringert. Daraus resultiert ein optisch gedrängterer Eindruck des Schriftbildes, der aber nicht störend auf den Lesefluss oder die Gesamterscheinung des Textes Einfluss nimmt. Ansonsten ist der Band in der gewohnt soliden Machart gehalten und gibt sich drucktechnisch und buchbinderisch keine Blößen. Somit reiht er sich angenehm in die Sammlung der bestehenden Silberbände ein.

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