William Voltz Planetenroman 29: Invasion der Puppen: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 29: Invasion der Puppen: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)“ von William Voltz

24. Jahrhundert: Das Sternenreich der Menschheit ist in einer Phase der Ausdehnung und der Stabilisierung. Neue Welten werden in großer Zahl kolonisiert - sie blühen und gedeihen. Perry Rhodan, der Großadministrator des Vereinten Imperiums, besucht eine Musterkolonie, den Planeten Tammat. Rhodan ist als Ehrengast bei der Jubiläumsfeier zum fünfzigsten Jahrestag der Besiedlung eingeladen. Als er auf Tammat landet, ahnt er noch nicht, dass man ihn in eine Falle gelockt hat. Wie jeder auf diesem Planeten erhält auch er eine Puppe ausgehändigt. Am Anfang glaubt Rhodan an ein Nationalsymbol der Kolonisten, doch bald merkt er: Die Puppen versklaven den Geist der Menschen. Ohne Raumschiff und Ausrüstung startet Rhodan eine Befreiungsaktion für die Bevölkerung. Seine einzigen Helfer sind zwei Außenseiter der Gesellschaft ...

Perry Rhodan gerät in die Gewalt puppenartiger Invasoren. Als er ihnen hilft, sich weiter auszubreiten, gelangt er auf die Welt Quentins...

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  • Planetenroman 29: Invasion der Puppen

    Planetenroman 29: Invasion der Puppen: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)
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    17. August 2014 um 12:15

    "Invasion der Puppen" ist innerhalb der "Taschenheft"-Reihe William Voltz zweiter Roman. Zur Zeit der "Planetenromane", von denen ja ein Großteil der neu herausgebrachten Geschichten basiert, war es jedoch sein Erstlingswerk. Und nach dem Durchlesen kann man nur sagen: Und was für eins! Es ist das Jahr 2310, als Perry Rhodan die terranische Kolonie auf Tammat besucht. Diese feiert ihr 50jähriges Jubiläum. Doch die Feier ist steif und die Menschen benehmen sich seltsam. Später wird Perry Rhodan eingeladen, die Nacht in einem Haus zu verbringen. Und dort wird ihm eine Art Puppe aufgezwängt, die sofort seinen Willen übernimmt. Später besucht er Quentins Planet. Er führt jede Menge dieser Puppen mit sich, die nach und nach die Bewohner der Kolonie übernehmen. Das heißt, nicht alle. Denn der Junge Kersh, ein Mutant, erweist sich als immun gegen die Invasoren. Und nur er und der alte Einsiedler Ben Borghese können Perry Rhodan und alle anderen noch retten. William Voltz-Romane haben etwas Typisches für sich. Das sogenannte "Voltzen", auf das bereits schon in der Rezension zu "Rhodans Mörder" eingegangen wurde. Dabei ist "Invasion der Puppen" ein wesentlich besseres Beispiel dafür, als der früher erschienene Roman. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20374

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