Willibald Karl Amis in München

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Inhaltsangabe zu „Amis in München“ von Willibald Karl

Sie brachten Schokolade, Coca-Cola und Demokratie: die US-amerikanischen Besatzungstruppen. Mit ihrer Demokratisierungs- und Entnazifizierungspolitik begleiteten sie nach 1945 die Deutschen auf ihrem Weg zum eigenen Staatswesen und die Münchner auf dem Weg von der „Hauptstadt der Bewegung“ zur „Weltstadt mit Herz“. Die Einrichtungen der US-Army prägten ein halbes Jahrhundert lang den Münchner Lebensalltag. Schon bald nach Kriegsende wurde die vormalige Reichszeugmeisterei an der Tegernseer Landstraße als McGraw-Kaserne zum Sitz der US-Militärregierung. Hier gab es auch Sportanlagen, Vergnügungsstätten und die University of Maryland. Zahlreiche Wohnblöcke und weitere Gebäude entstanden im „Little America“ am Perlacher Forst und in Ramersdorf: vom Kindergarten bis zum Kino. Trotz der fast fünfzigjährigen Anwesenheit der Amerikaner verblasst die Erinnerung an diesen Zeitabschnitt zusehends. Das Buchprojekt der Historiker Willibald Karl und Karin Pohl will die Erinnerung an die „Amis“ in München wachhalten und für ihre noch heute sichtbaren Spuren im Münchner Süden sensibilisieren: Aktuelle Fotografien von Elvira Auer und Thomas Hauzenberger dokumentieren verborgene und vergessene Orte der Amerikaner, bevor sie womöglich für immer verschwinden. Willi Hanseder liefert mit seinem Blick auf die Wohnungsbeschlagnahmungen in Harlaching einen unverzichtbaren Beitrag zur Münchner Besatzungsgeschichte.

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