Wilton Barnhardt Der 13. Apostel

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Inhaltsangabe zu „Der 13. Apostel“ von Wilton Barnhardt

Die Bibel verschweigt seine Existenz – Matthias, der dreizehnte Apostel, verfasste ein Evangelium, das lange als verschollen galt. Die Entdeckung dieser uralten Schrift und ihre Entschlüsselung bringt zwei Menschen einander näher, die nicht gegensätzlicher sein könnten: die weltfremde Theologiedozentin Lucy Dantan und den wortgewaltigen Professor Patrick O’Hanrahan. Bis sie aber das Rätsel der Offenbarung des dreizehnten Apostels entschlüsseln können, steht ihnen eine gefährliche Verfolgungsjagd bevor …

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  • Rezension zu "Der dreizehnte Apostel" von Wilton Barnhardt

    Der 13. Apostel

    Malachy

    22. December 2010 um 16:30

    Wie einige andere Rezensenten ja auch schon anmerkten, ist dieses Buch lange vor den Dan Browns und Vatikanverschwörungsepigonen erschienen. Ich habe es vor etlichen Jahren gelesen und fand es seinerzeit sehr spannend und fesselnd geschrieben. Möglicherweise wirkt es heutzutage - nach Dan Brown und Erben - etwas altmodisch, aber das kann ja durchaus seinen Reiz haben.

  • Rezension zu "Der 13. Apostel" von Wilton Barnhardt

    Der 13. Apostel

    LeseLiese

    30. April 2009 um 16:12

    Der Klappentext hatte sich vielversprechender angehört. Ich bin leider nicht sehr weit gekommen, da es doch sehr langatmig anfängt und auch der Schreibstil ist nicht so dolle. Versuche es später noch einmal

  • Rezension zu "Der 13. Apostel" von Wilton Barnhardt

    Der 13. Apostel

    Bunny83

    11. October 2008 um 11:51

    Im Großen und Ganzen ein interessantes, spannendes und imformatives Buch. Jedoch teilweise leider etwas zu langgezogen und daher zum Teil leider auch etwas langweilig.

  • Rezension zu "Der 13. Apostel" von Wilton Barnhardt

    Der 13. Apostel

    Jens65

    23. July 2008 um 20:20

    Dies ist keiner der typischen "Vatikan-Verschwörungs-Thriller", auch wenn diese im Moment so in sind. Es handelt sich bei der Geschichte eher um eine Suche, oder Jagd. Die Hauptpersonen reisen auf der Suche nach dem Evangelium durch die halbe Welt und finden eigentlich auch sich selbst... Insgesamt ein Buch das sprachlich, von der Detailgenauigkeit und von der Charakterentwicklung wirklich sehr gut ist. Es ist allerdings häufig aus genau diesen Gründen zu langatmig und entwickelt sich einfach zu langsam. Dennoch kann man das Buch wirklich empfehlen, bietet es doch viele Stunden durchaus auch spaßige und informative Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Der dreizehnte Apostel." von Wilton Barnhardt

    Der 13. Apostel

    kfir

    03. November 2007 um 13:09

    Spannend, witzig, unterhaltsam, wortgewaltig Ich habe dieses Buch bereits 1994 auf dem Gabentisch gefunden, lange vor dem "Sakrileg" und dem aktuellen Boom der "Bibel-Literatur". 1000 mal Ganz Lieben Dank, Susanne. Ich machte mir seinerzeit nicht sonderlich viel aus der Kirche und ihren Institutionen. Um so mehr interessierte mich dann dieses Buch und seine Geschichte. Und das nicht nur, weil hier von einem völlig neuen Apostel und seinem Evangelium, seiner Sicht der Dinge von vor 2000 Jahren berichtet wird. Es sind die beiden Protagonisten, die die ganze Geschichte so spannend, so liebens- und lesenswert machen. Da ist zum einen ein alter, ziemlich versoffener und nicht weniger desilluionierter Jesuitenpater mit einem fundamentalen Wissen über die Religionen im Allgemeinen und die Feinheiten der Katholischen Kirche im ganz Besonderen. Seine "Gegenspielerin" ist eine junge und komplett weltfremde Theologiedozentin, die ständig auf der Suche nach sich selber ist und sich dabei permanent selbst im Wege steht. Sie können nicht wirklich miteinander, aber ohne einanander können sie auch nicht auf der Jagd nach dem Evangelium, die sie durch Europa bis ins Heilige Land führt. Was das Buch neben der Geschichte wirklich lesenswert macht, dass ist der Stil, der sich durch das gesamte Buch mit all seinen über 1000 Seiten zieht. Da sind zum einen die phantastischen Dialoge und zum Teil Monologe des Paters O'Hanrahan, die man woanders lange vergeblich sucht - nachvollziehbar, witzig und wortgewaltig. Zum anderen die Beschreibungen und die Handlung. Bei 1000 Seiten sind sie sehr umfangreich, doch für mich nie langatmig oder langweilig. Es gibt keine überflüssigen Passagen. Es gehört alles zusammen. Und die Sprache ist wunderbar übersetzt und flüssig zu lesen. (Ich nehme mir seit langem vor, mir mal des Original zu kaufen, aber irgendwas ist ja immer.) Wenn also jemand einen wahrhaft dicken Schmökler für lange Winternächte sucht, der wird hier nicht enttäscht. Spannend und witzig und in einer ganz anderen Liga als Dan Brown und Konsorten. Eigentlich schon ein ganz anderer Sport... Schade nur, dass der Author scheinbar nur zwei Bücher geschrieben hat.

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  • Rezension zu "Der dreizehnte Apostel" von Wilton Barnhardt

    Der 13. Apostel

    kfir

    02. October 2007 um 14:38

    Spannend, witzig, unterhaltsam, wortgewaltig Ich habe dieses Buch bereits 1994 auf dem Gabentisch gefunden, lange vor dem "Sakrileg" und dem aktuellen Boom der "Bibel-Literatur". 1000 mal Ganz Lieben Dank, Susanne. Ich machte mir seinerzeit nicht sonderlich viel aus der Kirche und ihren Institutionen. Um so mehr interessierte mich dann dieses Buch und seine Geschichte. Und das nicht nur, weil hier von einem völlig neuen Apostel und seinem Evangelium, seiner Sicht der Dinge von vor 2000 Jahren berichtet wird. Es sind die beiden Protagonisten, die die ganze Geschichte so spannend, so liebens- und lesenswert machen. Da ist zum einen ein alter, ziemlich versoffener und nicht weniger desilluionierter Jesuitenpater mit einem fundamentalen Wissen über die Religionen im Allgemeinen und die Feinheiten der Katholischen Kirche im ganz Besonderen. Seine "Gegenspielerin" ist eine junge und komplett weltfremde Theologiedozentin, die ständig auf der Suche nach sich selber ist und sich dabei permanent selbst im Wege steht. Sie können nicht wirklich miteinander, aber ohne einanander können sie auch nicht auf der Jagd nach dem Evangelium, die sie durch Europa bis ins Heilige Land führt. Was das Buch neben der Geschichte wirklich lesenswert macht, dass ist der Stil, der sich durch das gesamte Buch mit all seinen über 1000 Seiten zieht. Da sind zum einen die phantastischen Dialoge und zum Teil Monologe des Paters O'Hanrahan, die man woanders lange vergeblich sucht - nachvollziehbar, witzig und wortgewaltig. Zum anderen die Beschreibungen und die Handlung. Bei 1000 Seiten sind sie sehr umfangreich, doch für mich nie langatmig oder langweilig. Es gibt keine überflüssigen Passagen. Es gehört alles zusammen. Und die Sprache ist wunderbar übersetzt und flüssig zu lesen. (Ich nehme mir seit langem vor, mir mal des Original zu kaufen, aber irgendwas ist ja immer.) Wenn also jemand einen wahrhaft dicken Schmökler für lange Winternächte sucht, der wird hier nicht enttäscht. Spannend und witzig und in einer ganz anderen Liga als Dan Brown und Konsorten. Eigentlich schon ein ganz anderer Sport... Schade nur, dass der Author scheinbar nur zwei Bücher geschrieben hat.

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