Wiltrud Thies , Anke Koch-Röttering Fred, der Frosch, und eine Schule für alle

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Inhaltsangabe zu „Fred, der Frosch, und eine Schule für alle“ von Wiltrud Thies

Der erste Schultag ist ein Abenteuer: Fred, der Frosch, erlebt ihn aufgeregt und ein wenig ängstlich. Vor allem beunruhigt ihn, dass seine Schule eine "Schule für alle" ist. Alle verschiedenen Tier zusammen - ist das nicht auch gefährlich? Natürlich geht es nicht ohne Konflikte, aber ein gemeinsames Lernen funktioniert! Dieser Titel ist in Kooperation mit dem Lebenshilfe-Verlag, Marburg, entstanden.

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  • Inklusion heißt, das Unterschiede dazugehören, nicht, dass sie verschwinden

    Fred, der Frosch, und eine Schule für alle
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. August 2013 um 12:39

    Die Autorin des vorliegenden Bilderbuchs ist Leiterin einer inklusiven Grund- und Gesamtschule in Gießen und blickt auf eine langjährige Erfahrung mit inklusivem Unterricht zurück. Bei vielen Einschulungen hat sie den unterschiedlichen Kindern immer wieder eine Geschichte erzählt, die handelt von der Wertschätzung des Verschiedenen, von Anderssein und von der Anerkennung jedes einzelnen Menschen mit seinen besonderen Möglichkeiten, aber auch seinen Einschränkungen.   Die Geschichte, die sie für dieses von der Lebenshilfe empfohlene Bilderbuch aufgeschrieben und ausgebaut hat, erzählt von Fred, dem Frosch, der nach seiner Zeit im Kindergarten nun in die Schule kommt und zunächst in seiner Angst vor der neuen Situation gut und einfühlsam von seiner Mutter unterstützt wird. In der Schule dann, am ersten Schultag, hält die Eule eine kleine Rede, in der alles, was Inklusion bedeutet, schön zusammengefasst ist: „Willkommen! Unsere Schule ist eine Schule für alle Kinder. Jeder kann hier spielen und lernen. Manches können wir am besten, wenn wir es zusammen tun. Manchmal möchte man auch allein arbeiten oder sich ausruhen. Das ist auch in Ordnung. Alle sind hier bei uns gleich wichtig. Wenn es mal Streit gibt, wollen wir miteinander sprechen und eine Lösung suchen, die für alle gut ist. Das kann jeder lernen,  genau so wie Schreiben, Lesen und Rechnen. Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß für euren ersten Schultag und für alle Schultage.“   In der Folge lässt Wiltrud Thies Fred, den Frosch eine Menge Begegnungen erleben, bei denen er spürt,  was es bedeutet, was die Eule gesagt hat und die ihn ganz langsam aber stetig seine Angst verlieren lassen. Am Abend des ersten Schultages, als er sich nach einem Abendessen im Kreis der Familie schlafen legt, ist sie wie verschwunden.   Eine schöne Geschichte zum ersten Schultag, die zeigen will, dass Inklusion heißt, das Unterschiede dazugehören, nicht, dass sie verschwinden.

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