Wimmer Wilkenloh

 3.6 Sterne bei 39 Bewertungen
Autor von Eidernebel, Hätschelkind und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Wimmer Wilkenloh

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Cover des Buches Eidernebel (ISBN:9783839211151)

Eidernebel

 (9)
Erschienen am 07.02.2011
Cover des Buches Hätschelkind (ISBN:9783839231593)

Hätschelkind

 (8)
Erschienen am 13.08.2009
Cover des Buches Poppenspäl (ISBN:9783899778007)

Poppenspäl

 (7)
Erschienen am 04.02.2009
Cover des Buches Feuermal (ISBN:9783839232569)

Feuermal

 (6)
Erschienen am 13.08.2009
Cover des Buches Donnergrollen (ISBN:9783839213193)

Donnergrollen

 (4)
Erschienen am 09.07.2012
Cover des Buches Hungergeist (ISBN:9783839217511)

Hungergeist

 (1)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Spurensuche am Meer (ISBN:9783839212868)

Spurensuche am Meer

 (0)
Erschienen am 09.07.2012
Cover des Buches Teufelsintervall (ISBN:9783839222683)

Teufelsintervall

 (0)
Erschienen am 07.02.2018

Neue Rezensionen zu Wimmer Wilkenloh

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Rezension zu "Hungergeist" von Wimmer Wilkenloh

Schade um die verschwendete Zeit
Shanna1512vor 5 Jahren

150 Seiten hätten gereicht und selbst dann wäre von Spannung keine Spur gewesen. Es ist das erste Buch welches ich von diesem Autor gelesen habe und es wird mein letzte sein. Seitenweise, langatmige Beschreibungen verschiedener Örtlichkeiten und Begebenheit. Am meisten hat mich das Meistergeschwafel genervt. Wenn ich einen Krimi lese, will ich die Tat und die Aufklärung, fertig.

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Rezension zu "Donnergrollen" von Wimmer Wilkenloh

Ein Krimi, der viel im 2. Weltkrieg spielt
Leuchtturmwaerterinvor 5 Jahren

 Meine Güte, das war aber eine schwere Geburt. Dieses Buch hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich habe immer geschwankt zwischen weglegen und weiterlesen. Nie war ich wirklich gefesselt, aber trotzdem wollte ich doch wissen was sich der Autor dabei gedacht hat.
Als erstes muss ich sagen, hatte ich das vorherige Buch weggelegt, weil ich nicht schon wieder ein Buch über den 2. Weltkrieg lesen wollte. Als ich dann mit diesem begann ging es, ach welch Wunder, um den 2. Weltkrieg. Also hab ich Zähne knirschend weitergelesen. Schließlich wollte ich die coole Surferszene nicht verpassen. =) Da werden meine Teenie-Erinnerungen rund um Kelly Slater wieder wach. *lach*
Ich fand im Großen und Ganzen die Szenen zu sprunghaft. Das einzige, was klar getrennt war, war die Zeit um den 2. Weltkrieg herum. Alles was danach spielt war immer wieder viel zu sprunghaft und wirkte dadurch unübersichtlich. Man hat sich oft gefragt, warum gerade dies passiert oder jenes, bis man 10 Seiten weiter plötzlich den Zusammenhang wieder gefunden hat.
Schön fand ich das Zitieren aus dem Steppenwolf von Hermann Hesse. Ich liebe ja Hesse und das hat mir unheimlich Spaß gemacht zu lesen.
Es kamen immer wieder Surfer-Fachausdrücke vor, mit denen ich herzlichst wenig anfangen konnte. Das hat den Text etwas stockend rüber gebracht, weil man immer wieder über solche Begriffe stolpert beim Lesen.
Über den Atlantikwall hatte ich bis zum Lesen des Buchs nicht wirklich was gehört oder gelesen. Umso interessanter fand ich es vor zwei Wochen, als auf N24 eine Dokumentation über den Atlantikwall kam. Das habe ich mir dann natürlich gleich angesehen.
Total überflüssig und überzogen finde ich den buddhistischen Hinterwäldler Kommissar, der bei jeder Gelegenheit seine Weisheiten zum Besten gibt. Das hätte einfach nicht sein müssen. Und der krönende Abschluss kommt wirklich zum Schluss, als der Kommissar Werbung fürs neue Buch macht, was tatsächlich beim Gmeiner Verlag erschienen ist und somit schon mal unter den Wilkenloh Fans angepriesen werden sollte. Das war komplett überflüssig.

Alles in Allem würde ich dem Buch nur 3 Sterne geben, da ich einfach oft den Faden beim Lesen verloren habe und vieles unübersichtlich und überflüssig fand.

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Rezension zu "Hätschelkind" von Wimmer Wilkenloh

Rezension zu "Hätschelkind" von Wimmer Wilkenloh
jennyjennyvor 8 Jahren

Dieser Roman hat alles, was ich mir von einem Krimi wünsche, Spannung, gute Hauptdarsteller und interessante Hintergründe. Mehr davon, fünf Sterne!

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