Wimmer Wilkenloh Donnergrollen

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Inhaltsangabe zu „Donnergrollen“ von Wimmer Wilkenloh

Eine Gewitternacht in Nordfriesland. Mit einer Harpune wird vor dem Herrenhaus Hoyerswort auf einen Mann geschossen. Der ungewöhnliche Mordfall führt das Team um Kommissar Jan Swensen in die internationale Surferszene, nach Dänemark und weit zurück in die Vergangenheit. Bei den Ermittlungen treffen die Kriminalisten auf Verdächtige aus drei Generationen. Wurde eine alte Rechnung beglichen? Oder spielten Eifersucht und Konkurrenz unter Surfern eine Rolle?

Gar nicht schlecht und recht spannend - nur das Ende war dann doch seeeehr lieblos und hätte besser sein können

— MellieS
MellieS

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  • Ein Krimi, der viel im 2. Weltkrieg spielt

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    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    25. April 2015 um 18:42

     Meine Güte, das war aber eine schwere Geburt. Dieses Buch hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich habe immer geschwankt zwischen weglegen und weiterlesen. Nie war ich wirklich gefesselt, aber trotzdem wollte ich doch wissen was sich der Autor dabei gedacht hat. Als erstes muss ich sagen, hatte ich das vorherige Buch weggelegt, weil ich nicht schon wieder ein Buch über den 2. Weltkrieg lesen wollte. Als ich dann mit diesem begann ging es, ach welch Wunder, um den 2. Weltkrieg. Also hab ich Zähne knirschend weitergelesen. Schließlich wollte ich die coole Surferszene nicht verpassen. =) Da werden meine Teenie-Erinnerungen rund um Kelly Slater wieder wach. *lach* Ich fand im Großen und Ganzen die Szenen zu sprunghaft. Das einzige, was klar getrennt war, war die Zeit um den 2. Weltkrieg herum. Alles was danach spielt war immer wieder viel zu sprunghaft und wirkte dadurch unübersichtlich. Man hat sich oft gefragt, warum gerade dies passiert oder jenes, bis man 10 Seiten weiter plötzlich den Zusammenhang wieder gefunden hat. Schön fand ich das Zitieren aus dem Steppenwolf von Hermann Hesse. Ich liebe ja Hesse und das hat mir unheimlich Spaß gemacht zu lesen. Es kamen immer wieder Surfer-Fachausdrücke vor, mit denen ich herzlichst wenig anfangen konnte. Das hat den Text etwas stockend rüber gebracht, weil man immer wieder über solche Begriffe stolpert beim Lesen. Über den Atlantikwall hatte ich bis zum Lesen des Buchs nicht wirklich was gehört oder gelesen. Umso interessanter fand ich es vor zwei Wochen, als auf N24 eine Dokumentation über den Atlantikwall kam. Das habe ich mir dann natürlich gleich angesehen. Total überflüssig und überzogen finde ich den buddhistischen Hinterwäldler Kommissar, der bei jeder Gelegenheit seine Weisheiten zum Besten gibt. Das hätte einfach nicht sein müssen. Und der krönende Abschluss kommt wirklich zum Schluss, als der Kommissar Werbung fürs neue Buch macht, was tatsächlich beim Gmeiner Verlag erschienen ist und somit schon mal unter den Wilkenloh Fans angepriesen werden sollte. Das war komplett überflüssig. Alles in Allem würde ich dem Buch nur 3 Sterne geben, da ich einfach oft den Faden beim Lesen verloren habe und vieles unübersichtlich und überflüssig fand.

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