Wimmer Wilkenloh Eidernebel

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Inhaltsangabe zu „Eidernebel“ von Wimmer Wilkenloh

In der Kirche des kleinen Dorfes Witzwort bei Husum liegt eine grausam zugerichtete weibliche Leiche. Kommissar Jan Swensen gerät schon bald unter Druck: Im Laufe der Ermittlungen werden in verschiedenen Kirchen der Region weitere ermordete Frauen aufgefunden - mehrere von ihnen waren Mitarbeiterinnen eines großen Lebensmittel-Discounters. Das Werk eines Serienmörders? Und welche Verbindung gibt es zu der Frau, die seit einer Herztransplantation von seltsamen Träumen geplagt wird?

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  • Rezension zu "Eidernebel" von Wimmer Wilkenloh

    Eidernebel
    Birgit.Pauls

    Birgit.Pauls

    23. April 2011 um 17:23

    Eiderstedt - Land der Kirchen. 18 Kirchen gibt es in der Landschaft Eiderstedt, viele von ihnen werden in diesem Buch detailgenau beschrieben. Eidernebel ist aber kein Reiseführer durch Eiderstedts Kirchen, sondern ein Krimi vom Feinsten. Grausige Morde geschehen innerhalb kürzester Zeit in der sonst so friedlichen Landschaft. Die Opfer werden in oder vor Kirchen Eiderstedts gefunden. Hinzu kommt, dass fünf Jahre zuvor eine Frau am Deich des kleinen Örtchens Reimersbude ermordet wurde und der Mord nie aufgeklärt werden konnte. Die Polizeit tappt im Dunkeln, bis sich eine Frau mit Organspenden beschäftigt und auf seltsame Veränderungen von Empfängern von Spenderherzen stößt, das sogenannten Zellengedächtnis, dass durch neuere Forschungen belegt ist. Dabei lernt sie die Frau kennen, in der das Herz des Mordopfers von Reimersbude weiterlebt. Die Frau wird von Alpträumen geplagt, erlebt die Minuten vor der Ermordung immer wieder, obwohl sie weder den Tatort noch das Opfer kannte. Ein spannender Krimi bis zu letzten Minuten, hervorragend recherchiert. Sehr lesenswert, besonders an einem warmen Frühlingstag direkt an der Eider

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  • Rezension zu "Eidernebel" von Wimmer Wilkenloh

    Eidernebel
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    20. April 2011 um 22:48

    Witzwort bei Husum ist eigentlich ein ruhiger Ort, aber dann wird in der Kirche eine tote Frau gefunden, fürchterlich zugerichtet. Kommissar Jan Swensen hat es nicht leicht mit den Ermittlungen und gerät unter Druck. Denn es werden weitere ermordete Frauen in der Region aufgefunden, alle in Kirchen. Ein Serienmörder also? Aus dem kirchlichen Umfeld vielleicht? Spielt es eine Rolle, dass fast alle der toten Frauen bei einem Lebensmitteldiscounter gearbeitet und sich bei der Konzernleitung unbeliebt gemacht haben? Und was hat das Ganze mit Lisa Blau zu tun, die nach einer Herztransplantation seltsame Träume hat? Dieser Krimi ist nicht nur wegen seiner Kritik an den Arbeitsbedingungen in Discountern realistisch. Auch die auf dem ersten Blick als mystisch erscheinenden Erfahrungen nach einer Herztransplantation entsprechen dem aktuellen Forschungsstand über das Gedächtnis von Zellen. Diese neuen Erkenntnisse hat Wimmer Wilkenloh in einem spannenden Krimi mit sympathischen Charakteren verpackt. Gespickt mit viel Lokalkolorit, das meine Sehnsucht nach Nordfriesland mal wieder schürt, und flüssig geschrieben, bescherte mir dieser Krimi nette Lesestunden.

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