Winfried Paarmann Das Schlangenmädchen

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Schlangenmädchen“ von Winfried Paarmann

Stöbern in Historische Romane

Die Farbe von Milch

Die Sprache verzaubert und hat einen wundervollen Klang. Der Inhalt macht wütend und traurig. Die Geschichte zieht einen in den Bann.

BarbaraWuest

Marlenes Geheimnis

Frauenroman mit einem fesselnden historischen Hintergrund, den ich kaum aus der Hand legen mochte.

Bibliomarie

Fortunas Rache

Ein sehr guter und spannender historischer Roman, der neugierig auf Band 2 macht.

Corpus

Das Haus in der Nebelgasse

Spannend geschrieben mit sympathischen ( und auch weniger sympathischen) Charakteren - hat mich gefesselt!!

Readrat

Die Stunde unserer Mütter

Ein durchaus bewegender und interessanter Roman über zwei Frauen zur Zeit des zweiten Weltkriegs.

Buecherseele79

Die schöne Insel

Sehr schöne ,abenteuerliches und historische Buch

Schrumpfi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Schlangenmädchen" von Winfried Paarmann

    Das Schlangenmädchen
    patchouli66

    patchouli66

    23. July 2009 um 21:51

    Diese Erzählung ist Paarmanns bestes Werk. Er erzählt die Geschichte eines Mädchens im ehemaligen Siebenbürgen...die Geschichte eines paranormalen Phänomens. Die vollendete Sprache dieser Prosa ist einfach grandios. Ich versinke beim Lesen in einer anderen Welt und sehe neidlos, wie begnadet Paarmann ist. Hier als Beispiel 2 Zitate: "...Dieser Raum des Geheimnisses war unergründlicher und dunkler als alles, was ich erwartet hatte. Unentrinnbar spann er mich in seine Fäden voller Rätsel und Schrecken ein. Hätte ich ihr Ausmaß erkannt, vielleicht hätte ich die dröhnend aufgestoßene Tür mit Macht wieder zugeschlagen. Doch es gab schon lange kein Zurück mehr. ...." "...Ich erinnere mich an den Tag,als ich den Weg zum kleinen Hügel hinaufkam und mich der Lärm der streitenden Stimmen erschreckte, die wortreichen, schonungslosen Entladungen. Ich dachte an die Reden der Leute im Dorf, die den Dauerzwist in bizarren Details und grellen Farben ausgemalt hatten. Alles war falsch daran. Alles hatte eine andere Antwort. Die beiden schwiegen jetzt, saßen nur in ihr stilles Lächeln versunken, ein Netz, das beide umsponnen hielt, immer enger. Es war mir, als entfernte ich mich in die Rolle des Zuschauers an diesem Tisch, den ich nur scheinbar noch mit den Gastgebern teilte, nicht störend, doch mehr und mehr ungefragt. ..." Und wie sagt Paarmann selbst in seinem Vorwort? " Wer sich auf das Ungewöhnliche, eben das Paranormale nicht einlassen will oder kann, der sollte diese Geschichte nicht lesen." Ich habe mich darauf eingelassen und habe jede Zeile genossen!

    Mehr