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winni123

vor 1 Jahr

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Liebe Leserunde, gerne stelle ich Ihnen mein neues Buch vor. Hochbrisant und authentisch.
Es schildert meinen Überlebenskampf, meine letztendliche Bewältigung einer schweren, unverschuldeten Krankheit, aus unterschiedlicher Sicht.
Die Betrachtung der Frage nach dem Schicksal und die Frage des Glaubens, ja sogar der Glaube an Fetische zur Bewältigung einer Krankheit, sind Themen in diesem Buch.
Aus meiner Sicht war es aber auch wichtig, sich mit den dramatischen Folgen aus Patientensicht sowie aus Sicht der Ärzte und des Pflegepersonals mit der Privatisierung der Krankenhäuser auseinander zu setzen. Denn es hat sich, obwohl inzwischen vier Jahre seit meiner eigenen Odysse vergangen sind, nichts geändert. Gar nichts!!!  Im Gegenteil die Lage hat sich nur noch verschärft.
Ärztliche Kunstfehler, die Behandlung von Kassenpatienten und ihre dramatischen Folgen werden ebenfalls gestreift.

Spannende und hoch aktuelleThemen. Hochbrisant und authentisch!
Mein Verleger und ich sind überzeugt, für diese Themen ausreichend Leserschaft zu generieren.

Mein Buch soll aber auch alle Menschen, die, egal ob durch Krankheit, altersbedingt, wirtschaftlich oder politisch bedingt in eine komplizierte oder nahezu aussichtslose Lage geraten, ermuntern, ihnen Kraft geben und Trost spenden. Nie aufgeben, an sich und seine eigenen Kräfte und Fähigkeiten glauben, das ist der Weg und das Ziel.

Ein kleiner Auszug aus dem Vorwort:
Himmel und Hölle, ich wollte doch noch nicht sterben. Stark wie ein Baum, ohne größere Blessuren war ich durch das Leben gekommen. Ich musste zwar Schläge und auch Schicksalsschläge einstecken, aber diese Sache hätte mich beinahe geschafft.
Das warum ich, warum ich, warum ich, warum ausgerechnet ich, hat mich über Monate beschäftigt. Ich habe mich das 10 Mal, 100 Mal, ja 10.000 Mal gefragt. Doch es gab und gibt nur eine einzige Antwort: Ich war noch nicht an der Reihe.
Mein Krankheitsbild hätte ausgereicht, mehrere Menschen gleichzeitig in den Tod zu schicken, nicht nur mich allein.
Nach meiner Auffassung spielten Überforderung, Unachtsamkeit, falscher Stolz, Selbstüberschätzung, vielleicht auch die Gier nach Profit des auslösenden Krankenhauses bei der Verkettung von Komplikationen, die sich stark potenzierten und mich für 189 Tage am Stück an das Krankenbett fesselten, eine große Rolle.
Die Statistik beinhaltet u. a. 14 Tage künstliches Koma, 14 Tage Krankenhaus-Keim MRSA (Staphylococcus aureus), knapp 9 Wochen in der Intensivstation, 5 Monate künstliche Ernährung, 1 Jahr künstlicher Ausgang, 36 Vollnarkosen, 3 Groß-Operationen, einige kleinere Eingriffe, Untersuchungen wie CT, MRT und was es noch so alles gibt, Bluttransfusionen, 500 verschiedene Spritzen ...
… Nach weiteren Versuchen den Schaden zu beheben, also den Darm nähen, und weil er immer noch nicht dicht war, nochmals nähen, was diesem Krankenhaus aber auch nicht gelang, wurde ich dann sieben Minuten nach Zwölf, mehr tot als lebendig, von dem verursachenden Krankenhaus endlich in das Klinikum in Singen verlegt. Das war meine Rettung.

Ich sende auch gerne eine pdf -Datei an interessierte Leser, da mir Meinungen zu diesem Buch und Thema sehr wichtig sind.

Winfried Weigelt


Autor: Winfried Weigelt
Buch: Ich war noch nicht dran

Nina82

vor 6 Monaten

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Hallo
Würde dieses Buch gerne gewinnen.
Bin examinierte altenpflegerin. Habe meinen palliativ care und bin praxisanleiter. Nächstes jahr September beginne ich meine Weiterbildung als pflegedienstleitung.
Arbeite ambulant habe aber auch diverse Altenheime durch!
Durch meinen Beruf intressieren ich mich sehr für das buch

Leyla1997

vor 5 Monaten

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Ich würde mich gerne für dieses Buch bewerben, da ich sehr interessiert bin an diesem Themenbereich. Selber bin ich in der Feuerwehr und habe schon diverses aus dem Bereich der Medizin gehört. In Zukunft möchte ich meinen Notfallsanitäter machen und finde daher, dass dieses Buch sehr informativ und lehrreich für mich wäre. Lg Leyla

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Saphir610

vor 4 Monaten

Ich war noch nicht dran, Seite 1 bis 129
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winni123 schreibt:
danke für die Hinweise. Die Zeitsprünge(Rückblende) haben sich ergeben, da ich dies passend von der Sache einflechten wollte. Ansonsten habe ich mich bemüht eine Chronologie aufrecht zu halten. Allerdings waren dann Zusammenfassungen notwendig, wie die Besucher, usw.... war nicht ganz einfach für mich....

Ja, dass sich die Zeitsprünge so ergeben haben, das dachte ich mir. Man muss ja auch irgendwie anfangen.
Inzwischen bin ich auf Seite 97 und es liest sich "stimmig" . Es ist allerdings nichts für schnell durchlesen, bei der Geschichte brauch ich immer mal eine Pause, was da alles zusammen gekommen/passiert ist. Heute Morgen beim Frühstück las ich über den offenen Bauch und dem ersten Versuch, ob der Darm dicht ist.....
Ich habe mich bisher schon gefragt, woher die Kraft kam, das alles durchzustehen, zu ertragen. Besonders, da es aufgrund eines eher unnötigen Eingriffs geschah und von Ärzten die sich ihr Nicht-Können nicht eingestehen bis es so gut wie zu spät ist.

winni123

vor 4 Monaten

Ich war noch nicht dran, Seite 1 bis 129
@Saphir610

Ja, die Sache mit der Kraft beschäftigt mich heute noch. Natürlich auch das Warum ich? und die Antwort auf die Frage:Wer hat mir am meisten geholfen dass ich wieder wurde. MIt dieser Betrachtungsweise beginne ich auch immer meine Lesungen. Es ist schwerer "Tobak" und man ist hilflos. Ich habe es wirklich stimmig machen wollen, d.h. ich hab es so geschrieben wie es war. Klar, 36 Vollnarkosen haben mich schon eine zeitlang verspult. Danke für das durchlesen.....

Saphir610

vor 4 Monaten

Biografien und Erinnerungen

Beim Lesen kam bei mir auch so einiges wieder "hoch".
Die Geschichten von meinem Vater und meiner Mutter, was da seltsam lief von Seiten einiger Ärzte. Das muss ich mal aufschreiben.
Eine kurze Geschichte ist früher der Vater meiner Freundin. Er stürzte eine metallene Wendeltrppen runter, schlug mit dem Kopf auf und kam ins Krankenhaus, eines war auf Schlaganfälle und neurologische Dinge spezialisiert ist. Der Vater wurde dort renitent und die wollten ihn tatsächlich ins psychatrische Krankenhaus, in die geschlosssene, überweisen/überführen. Meine Freundin war ein Glück dort und sie ist als Arzthelferin auch etwas bewandert. Sie ließ das nicht zu, sorgte für eine vernünftige Untersuchung. Und siehe da, der Mann war nicht renitent, er hatte aufgrund des Sturzes Hirnblutungen, da soll man mal komisch werden.....

winni123

vor 4 Monaten

Biografien und Erinnerungen
@Saphir610

seit meiner Veröffentlichung und meinen Lesungen habe ich gewaltige Mengen an Hinweisen über KH`s bekommen. Es ist manchmal unglaublich was sich so abspielt. Meine eigene Odyssee ist nur ein kleines, bescheidenes Beispiel dafür. Mein Buch ist aber keine Abrechnung, sondern soll Mut machen. Das ist auch meine Botschaft bei meinen Lesungen....

trollchen

vor 4 Monaten

Ich war noch nicht dran, Seite 130 bis 186
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Tja, winnie, du hast schon viel hinter dir! Und ich muss sagen, es ist eine enorme Leistung, dies auch in ein Buch zu verpacken, denn ich weiß, wie es ist, man konzentriert sich auf das gesund werden und will sich nicht alles merken oder kann sich nicht alles merken. deswegen finde ich es gut, dass du doch das Buch zusammen bekommen hast. Obwoghl ich mich mit dem lesen halt auch ein wenig schwer tue, denn mir ist es manchmal zu poberflächlich , aber manchmal auch zu fremd, diee ganzen Gedanken ud Gefühle, ich weiß nicht, ob ich das richtig deute. Auf jeden Fall ist es gut mit dem schwarzen Humor, den habe ich auch, denn sonst würde ich manchmal verzweifeln, gerade auf Arbeit, die lieben Kollegen, aber auch die Angehörigen! Da kann man nur mit schwarzem Humor agieren, sonst würde man verzweifeln.

trollchen

vor 4 Monaten

Ich war noch nicht dran, Seite 130 bis 186
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LaMensch schreibt:
Da ich Frau Lierhaus vor diesem Buch nicht gekannt habe (sie war mir zu ein Begriff, habe mich aber nie näher mit ihr beschäftigt) glaube ich nicht, dass die Bekanntheit da eine große Rolle gespielt hat. Eigentlich habe ich mit schwarzem Humor überhaupt kein Problem, den habe ich mir mittlerweile selbst zugelegt, sowas muss man mit schwarzem Humor betrachten. Zur Sache mit dem Schreibstil Sie weitere Informationen in meinem Beitrag zum letzten Abschnitt ;)

Doch, ich glaube bekanntheit und ein richtiges Maß an Vitain B und Geld spielen leider heutzutage eine große Rolle. Denn bis jetzt habe ich nur Bücher von Schauspielern oder großen leuten gelesen, wo alles gleich von Anfang an gestimmt hat, sei es beim Facharzt diue nötigen Untersuchungen oder sei es zu Physiotherapien oder anderen Behandlingen.

winni123

vor 4 Monaten

Ich war noch nicht dran, Seite 130 bis 186
@trollchen

Vitamin B spielt sicher eine große Rolle. La Mensch meint glaub ich, dass sie sich nicht von dem Namen Lierhaus beeindrucken liess. Aber bezogen auf deine Annahme hast du recht. Nicht umsonst sagt der Volksmund, wenn du arm bist musst du früher sterben.

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