Alles beginnt damit, dass der Teufel, in Verkleidung eines Magiers, auf die Erde kommt und diese ins Chaos stürzen will.
Da kommt ihm der junge Jakuschkin genau richtig, denn dieser möchte ein Drehbuchautr werden, doch irgendwie sind seine Texte nicht so gut, wie er glaubt.
Und um seinen Wunsch zu erfüllen, geht er mit dem Teufel einen Pakt ein und kurzerhand versinkt ganz Moskau in Chaos...
Doch wird der junge Jakuschin es schaffen?
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Man merkt sofort, dass dieses Buch von einem Russen geschrieben wurde, denn Autoren aus diesem Land haben einen einzigartigen Humor, der auch ziemlich grausam die Wahrheit zeigt, die oftmals schöner dargestellt wird, als sie tatsächlich ist.
Die Namen sind etwas schwer zu merken, doch mit der Zeit geht das schon, zusammen mit den Ortsnamen und weiteren Bezeichnungen.
Jugendliche sind in allen Jahrhunderten gleich, denke ist, denn immer streben wir nach etwas größeren, wollen aus unserem Leben ausbrechen und dabei die Welt erleben, ohne schwere Verluste. Doch oftmals geht das leider nicht, denn es ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit.
Und so scheitern wir fast alle, nur einige wenige schaffen den Durchbruch. Und viele würden sogar ihre Seele verkaufen, um sich ihren großen Wunsch zu erfüllen, oder das zu erreichen, was sie wollen.
Das Buch ist ziemlich realistisch, und gleichzeitig zeigt es auf fantastische Weise auch die möglichen Folgen...
Rezension zu "Teufels Werke" von Witali Rutschinski


