Witi Ihimaera The Whale Rider

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Inhaltsangabe zu „The Whale Rider“ von Witi Ihimaera

Eight-year-old Kahu craves her great-grandfather's love and attention. But he's focused on his duties as chief of the Maori in Whangara, New Zealand - a tribe that claims descent from the legendary "whale rider". In every generation since the whale rider, a male has inherited the title of chief. But now there is no male heir - there's only Kahu. She should be next in line for the title, but her great-grandfather is blinded by tradition and sees no use for a girl. Kahu will not be ignored. And in her struggle she has a unique ally: the whale rider himself, from whom she has inherited the ability to communicate with whales. Once that sacred gift is revealed, Kahu may be able te reestablish her people's ancestral connections, earn her great-grandfather's attention - and lead her tribe to a bold new future.

A great diving in a culture I did not know before!

— saku

Moving, mythical, merry - a worthwhile read about the native people of New Zealand.

— MrsFraser

unexpected gem with unique combination of cultural background on Maori-tradition, -myth, modern fairy tale and lots of symbolism

— StefanieFreigericht

Stöbern in Romane

Die Herzen der Männer

Ein sehr guter Roman, der verschiedene Männertypen in den Fokus rückt ohne dabei aufdringlich zu sein.

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

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    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nimmst du die Herausforderung an? Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2017 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema. Ich freue mich auf viele Anmeldungen! Teilnehmer: AgnesM aljufa Ancareenanneschuessler anushka Arietta ArizonaAspasia ban-aislingeachbanditsandra Barbara62 blaues-herzblatt BookfantasyXY bookgirl Buchina Buchraettinc_awards_ya_sin CaroasCaro_LesemausCornelia_Ruoff Corsicana Curin cyrana czytelniczka73 dia78 DieBerta Dionemma_vandertheque erinrosewell Federfee Flocke86 Fornika Frau_J_von_T Gela_HK Ginevra Gruenentegst Gwendolina hannelore259 imitas Insider2199 Isaopera jenvo82 JoBerlin kalestraKatharina99 katrin297Katze21 krimielse lesebiene27 leselea LibriHolly maria1 Maritzel marpije Mercado Miamou Mira20 miro76  miss_mesmerized moni_lovesMotte_muqqel Nane_M naninka Nilonce-upon-a-time parden Petris Pocci Sandra_Halbesar89 schokoloko29 serendipity3012 SikalSimi159 sofie solveig SorR StefanieFreigericht Sumsi1990 suppenfee Susibelle TanyBee Tinchen07 TochterAliceulrikerabe vielleser18 Weltensucher Xirxe xlxn Yolande

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    • 2060

    StefanieFreigericht

    28. August 2017 um 22:52
    Corsicana schreibt Auch ich habe Heimkehren gerade beendet - und bin begeistert. Nach dem ich bei Americanah stellenweise den Eindruck hatte, ich lese einen Zeitungsartikel zum Thema Rassismus (Und Swing Time von ...

    Ja Ja Ja zu Homegoing/Heimkehren https://www.lovelybooks.de/autor/Yaa-Gyasi/Homegoing-1453151308-w/rezension/1483968003/ (off-challenge, da English-Challenge) Und auch deine Meinung zu Swing Time ...

  • Has a Message

    The Whale Rider

    darklittledancer

    31. March 2017 um 21:15

    When Kahu is born, her great-grandfather Koro, the chief of Ngati Konohi in Whangara on the North Island of New Zealand, is deeply disappointed that she is a girl. He was hoping for a male descendant to become the next chief.Kahu grows up to be an inquisitive young girl that is loved by many except Koro, who always gives her the cold shoulder and doesn't recognize that this girl would be the perfect leader for his tribe.The story, apart from the mystic subplot about a pod of whales, is told from Rawhiri's point of view. He is Kahu's uncle and one of her guardians. He is always in the room when Koro and his wife Nani have their arguments and when Nani shows that she fully understands Kahu's potential.Unfortunately, The Whale Rider never really gripped me. That already started at the beginning with the overuse of Maori terms that weren't explained and went on with nothing really happening until the very end. There was one instance where Witi Ihimaera might have tried to create some tension by moving the story and our narrator Rawhiri to Australia and New Guinea but I don't think that this added to the plot. I was simply worried that Nani and Koro might pass away during his absence.Nevertheless, Witi Ihimaera created a Young Adult novel that raises awareness for the situation of all the indigenous people who have to find a way to live in a modern world and not to lose their identities. I think that Maori culture isn't that different from ours 50-100 years ago. They have their customs, legends and rituals that they are trying to preserve.The Whale Rider also shows that children often have a stronger connection to nature than most adults. They are capable of doing things we wouldn't believe them to be able to do if we only let them.

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  • Ein interessanter Blick auf den Konflikt zwischen Tradition und Moderne

    The Whale Rider

    BloodyBigMess

    30. March 2017 um 21:45

    The Whale Rider ist eine Geschichte über den Konflikt von Moderne und Tradition, zwischen in die Zukunft blicken, aber dabei die Vergangenheit nicht vergessen und Ihimaera zieht diesen Konflikt mit einem roten Faden durch seinen Roman und lässt alle seine Figuren damit kämpfen.Im Mittelpunkt steht dabei in junges Mädchen namens Kahu, die sich bemüht eine Stelle für sich in der Gesellschaft, in ihrem Stamm, zu schaffen und die Schlüsselfigur dafür ist, ihr Volk in eine bessere Zukunft zu führen, ihr der Weg aber erschwert wird durch die sexistischen Traditionen und Ansichten ihres Großvaters.Dabei wird die Geschichte von ihrem Onkel erzählt, der dem Leser eine Perspektive dafür bietet, wie die einheimische Bevölkerung von Oceanischen Ländern oft durch Rassismus und Vorurteilen von der Entwicklung mit dem Rest der Welt und mit der Technologie gebremst wird, sodass andere Völker einen unfairen Vorsprung haben.Ihimaera baut dabei Mythologie aus Neuseeland in seine Geschichte, die als Parallele zu den Problemen der Figuren heute fungiert und die Dichotomie zwischen Kultur & Tradition und Fortschritt & Technologie nur noch mehr hervorhebt, gleichzeitig dem Leser aber deutlich macht, wieso es so wichtig ist, dass die Figuren einen Fortschritt in die Zukunft machen OHNE ihre Kultur in Vergessenheit geraten zu lassen.Alles in allem behandelt der Roman also ein sehr interessantes Dilemma, dass auch den Leser sehr zum Nachdenken bringt.Dabei muss man aber leider erwähnen, dass sich The Whale Rider sehr wie ein Schulbuch lesen lässt. Man sieht bereits am Anfang das Ende kommen, dass "vorausahnen lassen" ist hier fast schon schmerzhaft offensichtlich. So habe ich auch die Bedeutung der Mythologie-Passagen durchaus verstanden und konnte es nachvollziehen, aber das Ganze war für mich leider nicht interessant genug verpackt und das Lesen aus der Perspektive einer uralten magischen Wals für mich viel langweiliger als es sein sollte.Letztendlich ist the Whale Rider aber dennoch eine herzerwärmende, nette kleine Geschichte, die ein sehr wichtiges Konflikt ins Scheinwerferlicht wirft.

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  • A look into Maori culture AND THE WONDERFUL CREATURES THAT ARE WHALES

    The Whale Rider

    Janinasmind

    01. March 2017 um 12:01

    It has taken me an incredibly long time to finish this book. That's more than a little embarassing considering the length of the novel is, like, 150 pages? Which is nothing for me. Normally. Normally. The Whale Rider is not a bad book. (Let's get that out of the way first.) The sole reason for my slow slow progress when it comes to this book is the way it's written and the opposite of subtle references to the traditions in Maori culture and the female status. It felt like reading a schoolbook. (Which isn't negative per se.) But that made it kind of hard for me to enjoy the journey. It fet like I was reading for the purpose of having read the book and not to like it. (Which is sad.) So now to the good things: magical realism aspects, female (instead of male) powerful and important descendant and the relationships between Kahu (protagonist) and her uncle (the narrator) and Nani (her grandmother). GUSH. (Supportive family is one of my favourite things in fiction. And non-fiction - and in general.) Also, whales. And dolphins. And the ocean. I love the ocean. Very much. So there's that. (more reviews on my blog: https://zwischenweltlerinblog.wordpress.com/)

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  • Eine schmerzhafte Familiengeschichte

    The Whale Rider

    saku

    18. February 2017 um 14:06

    Zuerst vielen Dank Lovelybooks, dass ich dieses Buch mitlesen durfte. Es war mein erstes neuseeländisches Buch. Es ist die Geschichte von Kahu und von ihrem Urgroßvater, den sie liebevoll Paka (=Narr, Idiot) nennt, weil seine Frau ihn ständig so nennt. Paka hat siene Urenkelin schon bei der Geburt abgelehnt, weil das erstgeborene Kind ein Junge hätte sein sollen, der die Tradition hätte weiter führen sollen. Es gibt noch zwei Hauptfiguren: Nani Flowers, eine sehr sympathische, warmherzige und intelligente Frau, die ihre Liebe durch Meckereien und Schläge beweist, und Rawiri, Kahus Onkel, den Ich-Erzähler, der den Leser in eine Maori-Gemeinde mitnimmt und ihm ein Tauchen in diese Kultur ermöglicht. Kahu lechzt ihr ganzes Leben lang nach der Liebe und der Anerkennung ihres Urgroßvaters, der so geblendet ist von der Tradition, dass er sie immer wieder wegstößt. Es ist ein trauriges und schmerzvolles Hin-und-Her, bei dem Kahu ihre Stärke und ihre Größe zeigt - und Paka, dass er seinen Spitznamen ganz stark verdient! Vor allem die Szene in der Schule hat mich zu Tränen gerührt (ich habe gerade den Trailer vom Film geschaut, auch da ist die Szene heftig!) Kahu versucht immer wieder, Pakas Forderungen gerecht zu werden, und begibt sich damit sogar in Gefahr. Die Erzählung wird immer wieder von einer Art Legende unterbrochen - kursiv geschrieben, damit der Leser versteht, dass es nicht direkt mit der Geschichte zu tun hat. Diese Legende hat mit Walen zu tun und diese zwei Erzählstränge verbinden sich am Ende. Walen und Menschen gehören zusammen und der Leser kann schon viele Parallele zwischen beiden Völkern ziehen: der Mann / der Bulle, der besser weiß, und die Frau, die beobachtet, überlegt und den Mann zur Vernunft bringt. Mein Faszit: Ein sehr schönes emotionales Buch, ein Eintauchen in eine mir total unbekannte Kultur und ihren Kampf zwischen Tradition und Modernität, zwischen Bleiben und Weggehen, eine Mythologie, in der Menschen und Tiere zusammen gehören. In einem Wort empfehlenswert! Ich frage mich bloß, ob ich es wage, den gekrönten Film zu sehen, oder ob ich lieber mit den Bildern in meinem Kopf bleiben sollte.

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  • Let's Read in English: "The Whale Rider" von Witi Ihimaera

    The Whale Rider

    TanjaMaFi

    A young girl, her grandfather and a great legacy! Are you up for a fantastic journey to New Zealand and into mythical folklore? Witi Ihimaera's children's classic The Whale Rider takes you back in time and connects Maori traditions and legends with a contemporary story.Young Kahu is about to inherit the title of chief of her tribe. It's an important and powerful position. But there is one problem: Kahu is a girl and her great-grandfather does not deem her worthy of the title ... yet.Join our Let's Read in English book club and discuss great novels each month.  Usually, there won't be any free books but you are welcome to discuss every book at your own convenience. If you participate actively (around 5 substantial posts), you can also earn a lottery ticket for the raffle at the end of the year!More about the bookEight-year-old Kahu craves her great-grandfather's love and attention. But he's focused on his duties as chief of the Maori in Whangara, New Zealand - a tribe that claims descent from the legendary "whale rider". In every generation since the whale rider, a male has inherited the title of chief. But now there is no male heir - there's only Kahu. She should be next in line for the title, but her great-grandfather is blinded by tradition and sees no use for a girl. Kahu will not be ignored. And in her struggle she has a unique ally: the whale rider himself, from whom she has inherited the ability to communicate with whales.More about the authorWiti Ihimaera was born close to Gisborne, New Zealand in 1944. Among other things, he worked as a diplomat in Canberra, New York and Washington, and was a professor at the University of Auckland. Ihimaera is considered one of the most important and influential living author of Māori descent. His novel "Whale Rider" has been made into a major film starring Keisha Castle-Hughes who was nominated for an Academy Award for her performance as Pei/Kahu.To kick off the Let's Read in English book club, we're giving away three copies of The Whale Rider! Please note that you are asked to actively participate in the book club if you win a copy!For your chance to win a book, use the blue "Jetzt bewerben" Button and tell us why you'd like to participate in this month's book club.Now, I'm looking forward to a great book club February with you!You are welcome to discuss the book in English. If you feel more comfortable doing it in German - no problem! Please feel free to use whatever language you are most comfortable with.You love to read in English? Perfect! You can now join the Let's Read in English Challenge 2017 to read and discuss books with other readers. Anything English will also be announced there.

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  • Insights in a foreign culture

    The Whale Rider

    Steffi_2511

    12. February 2017 um 16:17

    First of all, as some had said before, this really feels a bit 'back to school' :-) But fun nevertheless! But now on with "The Whale Rider" by Maori writer Witi Ihimaera. The story is about an old Maori tribe and its challenges in modern times, the clash between male and female, between tradition and progress and the co-existence of nature and the people. When the future leader of the tribe is born a girl, the current chief Koro is deeply disappointed and sees his people in danger. He rejects little Kahu - named after her ancestor, the whale rider - repeatedly but the girl nevertheless develops a strong affection for her great-grandfather. Other then Koro, his family senses that Kahu is special, especially her uncle Rawiri and Nani, Koro's wife. It takes a tragedy and a spiritual happening to convince the chief that Kahu is the chosen one to leadthe tribe successfully into the future. The story of Kahu is told from the point of view of Rawiri, her unlce. He gives the reader an insight to his family's life, the tiffs between Koro and Nani, and the changes in the tribe. The parts immersing in Maori mythology have a third person narrator, describing the journey of an ancient, spiritual whale, who brought the tribe's founder to the land. In both parts, some phrases are written in Maori language. That gives the reader a better feeling for a pretty unknown culture. The two storylines also invite the reader to draw parallels between the mythic part and real life, for example the relationship between the whale leader and his first female and Koro and his wife. For me, "The Whale Rider" was an interesting book with a topic I've never approached before: maori mythology and culture. Therefore it was an interesting read. Nevertheless, the book proved to be a piece of work for me, even as an experienced English reader. I found it hard to build some relation to the main characters. I didn't have the feeling that I got to know them. What was pictured well in contrast, was the (changing) role of women. In a predominantly male world, the females are the ones with the best insight (Nani), the clear head (the female whale) and the blessing (Kahu). And "The Whale Rider" definitley reminded me to explore different kinds of readings and stray off my comfort zone. Like back in school - or university in my case.

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  • Let it be done!

    The Whale Rider

    StefanieFreigericht

    An unexpected gem with a unique combination of cultural background on Maori-tradition, (Maori) myth, modern fairy tale and many more is what „The Whale Rider“ turned out to be for me. There was not much I had knowingly perceived about New Zealand, so when a book club challenge came along to read such a small book of only 144 pages – what might I lose? And that decision was made despite some profound aversion of mine to anything getting even close to „fantasy fiction“. The story does include lots of myth along with lots of mythological elements which I rather really liked – I can go with myth, to me that has nothing to do with fantasy, I just mention as some readers might have different „no-go areas“. And 144 pages turned out to be no small task to read in this context – simply because the whole story is so rich I felt compelled to stop reading many times, literally stand back and consider. No wonder the book is often read at schools given the broad variety of tasks for interpretation on various levels. Still, even for the grown-up reader, those tasks come easily, rather force themselves upon you while reading: the story is about gender and family roles, traditions vs. modern life; cultural differences, clashes, prejudice and expectations; personal integrity and roots; family, society and individuals. The language is rich, but not hard to decipher like when the mythological founder Kahutia throws his spears which represent his live-giving sources or the heart-wrenching comment that „Under these conditions, the love which Kahu received from [her grandfather] Koro Apirana was the sort that dropped off the edge of the table, like breadcrumbs after everybody else has had a big meal.“ P 36f. There is a constant change between first-person narrator – little Kahu’s uncle telling her story – and the third person usage for the portions of myth and about the whales which, again, demands for consideration about parallels and symbols in a very tantalising way. Author Witi Ihimaera uses Maori language in abundance – the translation follows in the next sentence (I had not been sure at first, so I checked some phrases). This and the proper names force the non-Maori experienced reader to both plunge into the culture and keeps the concentration high to not get lost – so in a whole, I ended up having been given the rare experience of interpreting myself through the text without that back-to-school feeling of having been forced to do it, the  immersion comes rather natural. Go with the waves! Let it be done!

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    • 3
  • A touching story about the emancipation of women and the connection with nature

    The Whale Rider

    MrsFraser

    06. February 2017 um 11:04

    'The Whale Rider' (1987) by Maori writer Witi Ihimaera is - according to the author himself - the work of his that is accepted best by the Maori community. The novel describes the relationship and co-dependence of nature (especially the ocean and its inhabitants) and the Maori people and the need to renew this bond to keep it intact. Tribe leader Koro Apinara won't accept that the future of his people might lay in the hands of his grandson's first-born - a girl (Kahu). While everyone around him sees the signs in Kahu's behaviour and observes her connection to the inhabitants of the sea, Koro Apinara ignores his great-grandchild and is desperately searching for signs of leadership in the boys of the village. It will take a truly dangerous and highly 'religious' action of Kahu's to show him that she is the right one to lead her generation. The story of Kahu is told from the perspective of her uncle Rawiri. He describes the conflicts between Koro Apinara and his wife Nani Flowers and his observations of Kahu growing up. Each part of the book is introduced by a chapter about the ancient whale who carried the founder of Kahu's tribe (the 'Whale Rider'). Towards the end of the book both story lines become interwoven and thus myth and reality blend into one another. The reader observes parallels in the herd of whales and Kahu's family members, which adds a symbolic dimension to the story. Witi Ihimaera's style is easy to follow. Many names and historical, mythological references might be confusing in the beginning, but one gets hold of the who's who as the story continues. The description of the battle 'women against men', which is conveyed through the arguments of Koro Apinara and Nani Flowers, is actually quite funny because Witi depicts Nani as very emancipated and quick-tongued. This goes so far that for me, Nani rather than Kahu, appears to be the driving power of the book. She ensures that, although the book's topic might be challenging and solemn, it's tone is light. This provides a quick read with an important lesson. Well teamed. No wonder it's standard school lecture in GB!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   116 Punkte Katykate                                  ---   130 Punkte Kerdie                                      ---   259 Punkte Kleine1984                              ---   190 Punkte Kuhni77                                   ---   155 Punkte KymLuca                                  ---   149 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   306 Punkte Larii_Mausi                              ---    154 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   331 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte miau0815               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  • Rezension zu "The Whale Rider" von Witi Ihimaera

    The Whale Rider

    SoSo

    08. August 2012 um 08:51

    Whale Rider erzählt die Geschichte eines Mädchens, das direkt in der Häuptlingslinie eines Maorie-Stammes geboren wird. Die Würden des Häuptlings werden nach alter Tradition immer an den erstgeborenen Jungen weitergegeben Sehr zum Bedauern ihres Großvaters Koro Apirana kommt Kahu nicht als Junge zur Welt.Koro scheut keine Mühen, unter den Jungen im Dorf einen geeigneten Nachfolger zu finden und ignoriert seine Enkelin Kahu komplett. Es ist ein langer Weg für Kahu ihren Großvater von ihrer besonderen Kraft und ihren Häuptlingsfähigkeiten zu überzeugen. Als Kahu acht Jahre alt ist, strandet eine Herde Wale in der Nähe von Whangara. Die Maori reagieren unterschiedlich auf dieses Ereignis – einige stürzen sich auf die Tiere und schlachten sie, andere versuchen, die Wale zu retten und sie zur Rückkehr ins Meer zu bewegen. Sie schaffen es nicht, alle zweihundert Tiere sterben. Koro ist vollends verzweifelt. Er sieht im Tod der Wale ein Symbol für das Sterben seines Volkes, umsomehr, da er trotz aller Mühen keinen geeigneten Jungen gefunden hat. Und dann führt auch noch der alte, heilige Walbulle seine Herde auf den Strand, direkt vor Koros Haus. Koro weiß, dass es ihm diesmal gelingen muss, die Wale zu retten, weil sonst sein Volk verloren ist. Doch alle Anstrengungen der Männer, alle Beschwörungen Koros sind vergeblich. Da schwimmt Kahu durch den Sturm zu dem alten Wal und gibt sich ihm als Erbin Paikeas zu erkennen. Was alle Männer nicht schafften, gelingt dem kleinen Mädchen: der Wal kehrt zurück ins Meer – doch er nimmt Kahu mit sich. Hat Kahu ihr Leben für ihr Volk geopfert? Erst als es fast zu spät ist, erkennt Koro Kahus Bedeutung. Dieses Buch ist wundervoll. Es ist unglaublich, wieviel Inhalt sich in diesem kleinen Buch, mit gerade einmal 160 Seiten, verbirgt. Man erfährt viel über den Glauben und die Tradition der Maori und die Art und Weise wie die magischen, mystischen Elemente der Maorikultur in einen recht modernen Kontext eingearbeitet sind ist einfach toll. Einerseits gibt es den tiefverwurzelten Glauben Koros, der ständig danach strebt, einen geeigneten Nachkommen zu finden, andererseits zieht es die jungen Maori, wie Kahus Onkel, in die Welt hinaus. Trotzdem bekommt man nicht den Eindruck, dass Koros Glaube altmodisch ist, da er sich ja bis in die jüngste Generation fortsetzt. Ihimaera ist selbst Maori und, obwohl er sein Werk auf Englisch verfasste, finden sich im gesamten Text Worte der Maori, die nicht übersetzt wurden. Das scheint auf den ersten Blick anstrengend für den Leser aber diese Ausgabe enthält ein kleines Wörterbuch am Ende, in dem alle Begriffe übersetzt werden. Es geht nicht darum Vokabeln zu lernen. Ich habe mir die Wörter vor dem Lesen einmal angeschaut und dann beim Lesen nur noch nachgeschlagen, wenn ich dachte, ich müsse dieses Wort nun unbedingt im Textzusammenhang verstehen. Also auch wenn es auf den ersten Blick abschreckend wirkt, lohnt sich die Mühe, da die Maori Vokabeln das Zusammenspiel und die Coexistenz von Tradition und Moderne sehr gut unterstreichen.

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  • Rezension zu "The Whale Rider" von Witi Ihimaera

    The Whale Rider

    michella propella

    21. February 2011 um 15:23

    this is one of these rare books where the film had a way greater impact on me than the book! i was struggling with the many maori words, descriptions that made me wanting to use a dictionary as well as the many changes of narrative style between legend, whale and narrator. in terms of maori legend and culture it offers a good insight - but the film conveys the atmosphere and the emotions of the story much better!

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