Witold Gombrowicz Kosmos

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Inhaltsangabe zu „Kosmos“ von Witold Gombrowicz

›Kosmos‹ erzählt von der Unmöglichkeit einer Ordnung in der Welt, von den dunklen und bedrohlichen Strudeln zwischenmenschlicher Beziehungen.Um dem Streit mit den Eltern zu entgehen und sich auf ihr Examen vorzubereiten, quartieren sich zwie junge Männer in einem polnischen Gebirgsort ein. In der Wirtsfamilie herrschen strenge Konventionen, gegen die sie Aufbegehren. Dem folgenden Verfall stehen sie als Voyeure tatenlos gegenüber, beobachten und beschleunigen den Zerfall der Familie.In seiner »Erzählung vom Entstehen der Wirklichkeit« reagiert Witold Gombrowicz als Künstler auf die Welt. Er weiß, dass jedes Sprechen die innere Wirklichkeit des Menschen zu verraten droht. Sein Credo ist daher: die Wirklichkeit durch Unwirklichkeit aussprechen.

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  • Rezension zu "Kosmos" von Witold Gombrowicz

    Kosmos
    Ferrante

    Ferrante

    04. April 2008 um 20:07

    "Die Bessessenen" vom selben Autor gefiel mir sehr gut, aber dieses Buch hier musste ich bald wieder aus der Hand legen. Der psychisch sehr auffällige Erzähler lebt in den Ferien mit einem Kollegen bei einer Familie zur Untermiete und phantasiert die ganze Zeit nur brabbelnd über die erotischen Münder von bestimmten Frauen im Haus, die Hand eines Mannes und psychotische Vorstellungen von unerklärlichen Zeichen und Botschaften in seiner Umwelt. Eher eine Fallstudie als eine Erzählung.

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