Wlada Kolosowa Lovetrotter

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Inhaltsangabe zu „Lovetrotter“ von Wlada Kolosowa

Wie liebt die Welt? Fünf Monate, fünf Kontinente: Wlada Kolosowa macht sich auf die Suche nach Liebesgeschichten – in Ägypten, Iran, Laos, Kambodscha, China, Brasilien, Russland, in den USA und in der Türkei. Sie trifft auf einen Buddhisten, der seinen Seelenfrieden für eine Frau auf gab; auf verbotene Lust im Iran; auf glückliche Vernunftehen und katastrophale Leidenschaft. Dabei lässt sie auch ihre eigenen Liebesgeschichten Revue passieren und durchlebt eine persönliche Entwicklung. Die Liebe ist überall. Und sie ist überall einzigartig: In jedem Land, in jeder Beziehung. Vor allem ist sie nicht immer das, was wir in Deutschland darunter verstehen.

Liebe rund um den Globus mit Leichtigkeit rüber gebracht. Fernweh inklusive :-)

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Fernweh, Liebe, Geschichten – Kolosowa vereint alles mühelos mit ihrem lockeren Schreibstil

— Tasmetu
Tasmetu

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    Lovetrotter
    Tasmetu

    Tasmetu

    29. June 2016 um 10:32

    Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.deIch habe dieses Buch noch nirgendwo anders gesehen und kann mich leider selbst nicht mehr daran erinnern, wie ich es entdeckt habe. In jedem Fall finde ich, dass dieses Buch mehr Aufmerksamkeit verdient.Kolosowa begibt sich auf eine außergewöhnliche Reise. Eine Weltreise, die nicht nur durch die verschiedenen Länder, sondern auch durch alle Arten von Herzen führt. Sie will die Geschichten der Menschen hören und rausfinden, wie es denn mit der Liebe in anderen Ländern und Kulturen aussieht. Liebt man sich im Iran so wie in Deutschland? Oder in Kambodscha? Wie funktionieren Ehen in Russland und wie datet man in China? Ist Liebe die Universalie für die wir sie halten oder ist sie vielleicht in anderen Kulturen anders, als wir vermuten?Sie hat eine interessante Länderauswahl getroffen und erzählt nicht nur von der Liebe sondern auch über ihre restlichen Reiseerlebnisse. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, zieht Vergleiche zu ihrem eigenen Leben und macht vor allem eins: Geschichten sammeln. Ich, die selbst nichts mehr liebt als Geschichten anderer zu hören, fand dieses Konzept großartig: Anstatt Vermutungen anzustellen kommen einfach die Einwohner der Länder zu Wort, erzählen ihre persönliche Geschichte und plaudern aus dem Nähkästchen.Kolosowas Schreibstil ist locker und mitreißend, aber immer ruhig, nie aufgedreht. Immer wieder muss man schmunzeln und manchmal lächelt man auch in sich hinein, weil eine der Geschichten so schön ist – oder so anders, dass man sich beim Lesen freut wieder etwas gelernt zu haben. Sie webt diese persönlichen Geschichten, ihre eigenen Erlebnisse und ein paar Fakten und Theorien zusammen und erschafft damit ein perfektes Sommerbuch.Leider kann man zu solchen Büchern in Rezensionen nie viel schreiben, ohne zu viel vorwegzunehmen (zumal das Buch auch nicht gerade lang ist). Deshalb lege ich es euch jetzt einfach mit diesen wenigen Sätzen ans Herz und möchte es gerne zur Sommerlektüre aller Strandurlauber ausrufen. Das Buch unterhält, ist schnell und leicht gelesen, lässt das Herz ein wenig höher schlagen, das Fernweh durchdrehen und lehrt einen gleichzeitig noch etwas über Länder, Menschen und Liebe.

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