Wladimir Kaminer Das Leben ist keine Kunst

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist keine Kunst“ von Wladimir Kaminer

Lebenskünstler stürzen sich mit Herz, Fantasie und oft einem Schuss Versponnenheit ins Dasein. Sobald sie mit dem Leben zusammenprallen, entsteht eine Geschichte. Etwa die von der Toilettenfrau in der ostdeutschen Provinz, die mit einem berühmten Rapper aneinandergerät. Oder die Geschichte von dem Verfasser einfühlsamer Absageschreiben in einem kleinen Verlag. Oder von der Berliner Theatertruppe, die in Omsk für Heiterkeit sorgt, weil sie die russische Übersetzung ihres Stückes auswendig gelernt hat – einschließlich des Sprachfehlers der Tonbandstimme. In seinem hinreißend komischen Buch erzählt Wladimir Kaminer von Menschen, die mit Talent an ihre Arbeit gehen, aber deren wahres Genie in ihrem Umgang mit dem Leben liegt – egal ob sie dabei triumphieren oder grandios scheitern.

Viele unterhaltsame Anekdoten von Wladimir Kaminer.

— KerstinMC

Stöbern in Humor

Unterzuckert

Bewertung bis 46%, danach abgebrochen.

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So ein lustiges aber nicht flaches Buch sehr nett geschrieben !

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    Das Leben ist keine Kunst

    KerstinMC

    19. March 2018 um 20:12

    Das Cover passt für mich zum Titel. Wladimir Kaminer selbst steht auf einer Leiter und hält eine weiße Leinwand mit dem Titel drauf fest. Die Leinwand hängt bzw. soll vermutlich hängen an einer gelben Wand. Der untere Rand der Wand hat eine grüne Holzeinfassung. In rot sticht das „(k)“ deutlich vom Titel hervor. Insgesamt ein stimmiges Bild. Ich durfte Wladimir Kaminer im letzten November irgendwo in der Karibik zweimal live auf der Bühne erleben. Er laß unter anderem aus „Mein Leben im Schrebergarten“ und „Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß“. Doch immer wieder schweifte er beim Vortragen ab und erzählte kleine Anekdoten und ganz spannende Episoden aus seinem zukünftigen Roman über Kreuzfahrer. Nach dem Urlaub machte ich mich auf die Suche nach einem Buch von Wladimir. Irgendwie war ich damals dem Hype zu „Russendisko“ nicht erlegen und so hatte ich zwar viel von dem Autor schon gehört, aber noch keinen Roman gelesen. Im Bloggerportal stieß ich dann auf das heutige Buch. Und im Prinzip verkörpert dieses kleine Buch vieles, was eine Lesung von Wladimir ausmacht. In dem Buch findest du zahlreiche Anekdoten und Geschichten. Zum Teil sehr persönlich aus der Sicht des Autors erzählt oder auch von Weggefährten. Manche Geschichte entstammt vermutlich auch der großen Fantasie des Autors. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und musste immer wieder schmunzeln. Beim Lesen hatte ich immer wieder Kaminer in echt vor meinen Augen, wie er diese Geschichte zum Besten geben würde. So kam ich beim Lesen nicht gerade schnell voran, weil ich immer wieder in Erinnerungen und Gedanken abdriftete. Die vorletzte Geschichte im Buch heißt: „Zehn Bücher, die mein Leben ruiniert haben“. Als ich das laß habe ich kurz überlegt, ob mir zehn Bücher einfallen. Das Muschelessen von Birgit Vanderbeke, ein Buch, dass ich gerne nicht gelesen hätte. Wobei ich für die Deutschklausur 12 Punkte bekommen habe. Die Aufgabe lautete: Im Stil von Vanderbeke ein anderes Ende zu schreiben. Also habe ich einen ganz ganz langen Schachtelsatz geschrieben, der fast meine ganze Arbeit ausgemacht hat., Der Zauberer von Oz von Lymann Frank Baum. Meine Mutter hat mir und meinem Bruder dieses Buch vorgelesen. Ich weiß nicht wie alt ich da war, aber wir hatten noch tagelang Angst schlafen zu gehen. Dieses Buch stand Jahre lang unbeendet in meinem Bücherregal. Und irgendwie hatte ich immer Angst davor. Erst mit anfang 20 habe ich das Buch gelesen und habe mich gefragt: Wovor ich wohl solche Angst gehabt habe. Eine Antwort habe ich nicht gefunden., Du sollst nicht begehren von Batya Gur. Dieses Buch habe ich versucht zu lesen während meiner Ausbildung. Jeweils immer im Zug von Heide nach Neumünster. Ich fand einfach keinen Zugang zum Thema. Ich weiß gar nicht ob ich das Buch noch habe. Ich glaube nach meinem Besuch in Israel würde ich es jetzt mit anderen Augen lesen., Kleins Grosse Sachen von Daniela Engest. Ein Buch, das ich erst kürzlich gelesen habe. Ich fand einfach keinen Zugang zu dem Buch. Ich konnte mich in den Protagonisten nicht hineinversetzen und wollte ihn am liebsten nur anschreien. In Absprache mit der Autorin habe ich dann das Buch zur Seite gelegt., Der Todsammler von Noah Fitz. Liegt noch auf meinem Nachttisch. Aus Prinzip werde ich dieses Buch irgendwann zu Ende lesen. Aber auch hier wurde ich beim Lesen immer aggressiver. Das lag zum Einen an der grausamen Formatierung. Da hätte ich beim Lesen schon echt durchdrehen können. Und zum Anderen an dem Inhalt und dem Autor selbst. Ich denke irgendwann im Sommer, wenn das Buch in meinem SUB wieder auftaucht werde ich es beenden und rezensieren. Mehr Bücher fallen mir beim besten Willen nicht ein. Ich selektiere schon immer sehr gut vor, was ich lesen möchte und was nicht. Was fallen dir sofort für Bücher ein, wenn du die Überschrift liest „Zehn Bücher, die mein Leben ruiniert haben“ Ich bin gespannt auf deine Bücherauswahl. Vielen Dank an die Random House GmbH und den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Zuviel Sowjet-Ostalgie, zu wenig typischer Kaminer-Humor :-(

    Das Leben ist keine Kunst

    VeraHoehne

    17. March 2018 um 16:20

    Autor:Wladimir Kaminer wurde am 19.07.1967 in Moskau geboren. Nach der Schule absolvierte er zunächst eine Ausbildung aus Toningenieur für Theater und Rundfunk und studierte danach Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut. Seit 1990 lebt er in Berlin-Prenzlauer Berg, wo er 1995 auch seine Frau Olga kennenlernte und mit ihr eine Familie gründete. Zu dieser Familie gehören die inzwischen erwachsenen Kinder Nicole und Sebastian, die Familien-Katzen und auch Wladimirs Mutter, die sogar eine Wohnung im gleichen Haus hat – allen wurden inzwischen schon eigene Bücher von ihm gewidmet. Bekannt wurde er als Veranstalter der legendären Russendisko im „Kaffee Burger“ in Berlin, die er mittlerweile auch weltweit veranstaltet. „Russendisko“ ist auch der Titel seiner ersten Buch-Veröffentlichung im Jahr 2002, das 2012 mit Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle verfilmt wurde. Es folgten über 20 weitere Bücher zu den unterschiedlichsten Themen, außerdem Tätigkeiten als Radio-Moderator, Kolumnist und Autor für verschiedene Zeitschriften und Magazine. Seine Hörbucher hat er alle selbst eingelesen. Handlung:Wladimir Kaminer hat in diesem Buch Geschichten gesammelt über die Kunst, das Leben und Lebenskünstler, die beides miteinander verbinden, aber auch über diejenigen, die damit gescheitert sind … Fazit:Dies ist ein klassisches Cover der Kaminer-Bücher der letzten Jahre, auf dem mal wieder ein Portrait-Foto des Autors zu sehen ist.Das Buch lag jetzt schon längere Zeit auf meinem SuB, aber da ich mir ja vorgenommen hatte, nach Möglichkeit alle Kaminer-Bücher zu lesen, die mich eigentlich immer sehr begeistert haben, war dieses jetzt auch mal fällig. Die nachfolgend erschienenen Bücher habe ich nämlich bereits alle gelesen.Die 35 Kapitel von sehr angenehmer Leselänge sind auf gut lesbarem Schriftbild auf 253 Seiten vereint.Wie alle Kaminer-Bücher kann man dieses Buch mit seinen Kurzgeschichten ideal noch neben einem Roman lesen, da diese Kurzgeschichten alle in sich abgeschlossen sind. Der Stil ist wieder so, als würde einem ein guter Freund ein Stückchen aus seinem Leben oder dem anderer Leute berichten.Ich glaube, irgendwann musste es aber dann doch mal passieren, dass mich ein Buch Wladimir Kaminer nicht so recht begeistern kann. Dies ist jetzt hier der Fall. Irgendwie konnte ich leider mit den Stories von Anfang nicht „warm“ werden. Die Geschichten waren für meinen Geschmack recht zäh und es kam keine gute Laune auf, so wie bei den anderen Büchern des Autors.In den Geschichten dieses Buches ist wahnsinnig viel Sowjet-Ostalgie vertreten – für mich einfach too much. Keine Geschichte ist dabei, die mich so richtig zum Lachen gebracht oder berührt hat und der typische Kaminer-Humor, den ich so sehr mag, ist hier auch kaum vertreten.Ich bin froh, dass ich die neueren Kaminer-Bücher bereits gelesen habe und dort so richtig gute Bücher dabei waren, die einen zum Lachen gebracht haben. Ich weiß, dass Wladimir Kaminer es definitiv besser kann, als dieses Buch hier zeigt – das hier war jetzt für meinen Geschmack nichts. Wladimir Kaminer läuft mit offenen Augen durchs Leben, das ihm bisher immer so viele tolle aktuelle Themen geliefert hat, über die er humorvoll berichtete – er hat es eigentlich nicht nötig, so weit in die Mottenkiste zu greifen wie in diesem Buch.Leider gibt es von mir hierfür dieses Mal nur 3*** Sterne.

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  • Stories aus dem Leben

    Das Leben ist keine Kunst

    Babscha

    27. February 2016 um 01:33

    Ein schönes Buch mit kurzen, unterhaltsamen, nachdenklichen Geschichten aus sämtlichen Winkeln des menschlichen Lebens, eben kaminermäßig aufbereitet. Prima als Entspannungslektüre für zwischendurch.

  • Etwas weniger humorvoll als gewohnt

    Das Leben ist keine Kunst

    ConnyKathsBooks

    17. February 2016 um 11:31

    In Wladimir Kaminers Roman " Das Leben ist (k)eine Kunst" dreht sich alles um die Kunst, ob um Maler, Musiker, Autoren oder einfach nur Lebenskünstler. Herr Kaminer plaudert über schwedische Märchen, russische Opern und Auftritte von westlichen Künstlern in Russland wie z.B. Mireille Mathieu oder Modern Talking. Er besucht Karl-Marx-Stadt und erzählt, wie Madonna eine Berliner Kneipe mietet oder der Rapper 50 Cent einer resoluten deutschen Toilettenfrau begegnet. Die vielen kleinen Geschichten fallen diesmal aber recht nachdenklich und melancholisch aus und einige besonders absurde Teile waren auch nicht mein Fall. Zwar blitzt hier und da noch der typische Kaminer-Humor hervor, doch zum richtigen Schmunzeln verleiten leider nur noch wenige Szenen. An z.B. die genialen Schrebergarten-Bücher kommt das Buch deshalb nicht heran, obwohl der Autor wie immer zeigt, dass er eine sehr gute Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe hat. Für zwischendurch ist das Buch aber zu empfehlen, da es doch noch ein paar lustige und unterhaltsame Abschnitte enthält. Die weniger interessanten Geschichten kann man ja dann einfach beim Lesen überspringen. Von mir insgesamt 3,5 Sterne

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  • Anregender Einblick in den nicht planbaren Lauf des Lebens

    Das Leben ist keine Kunst

    michael_lehmann-pape

    28. October 2015 um 12:27

    Anregender Einblick in den nicht planbaren Lauf des Lebens Es sind kleine Geschichten, Anekdoten, die Kaminer in diesem Buch sehr flüssig verfasst, sehr unterhaltsamer, ironisch pointiert und humorvoll in der Sprache dargeboten und, zu guter Letzt, mit ebenso viel Humor, aber auch tieferem Nachdenken (später) in den Ereignissen, die er schildert, gewürzt. Denn wer würde schon wirklich vermuten, dass hinter den „großen Dingen“ der Weltgeschichte, den auch persönlich großen Plänen immer eine unscheinbare, „kleine“ Kraft zu finden sein könnte, welche die „Fäden in der Hand“ hält. Und sei es eine einfache Toilettenfrau. Die zu tun bekam mit einem Konzert des damals noch bekannten US Rappers „50Cent“. Die ihn an ihrer Lokalität streng mit den Worten begrüßte: „50 Cent“. Aber das Autogramm des sichtlich geehrten Künstlers, auch in der sächsischen Provinz so gekannt zu sein, war nicht das, was die resolute Dame erwartete. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Oder der verunglückte Plan, Modern Talking auf Russlandtournee zu schicken (der an den Künstlern scheiterte, vielleicht wegen der Eisbären?). Und doch gelang es in Russland, „seihte“ Popmusik zum Dauerbrenner zu machen. Mit einem einfachen Trick, der das Raubkopieren sinnlos werden ließ. Oder dieser Beamte in Russland, der alles daran setzt, eine für ihn inakzeptable Fassung homerischer Texte auf die Bühne kommen zu lassen. Aber egal, was er auch plant, er scheitert (und das auf Arten und Weisen, die den Leser tief erheitern). Viele Geschichten, mal mit „prominenter Beteiligung“, mal über Grundsätzliches im Ablauf von „gründlichen Planungen“, die, jede für sich, anregend zu lesen sind, sich dafür anbieten, hier und da weitererzählt zu werden und die alle in ihrer humorvollen Art darauf verweisen, dass zum einen Pläne in der Regel selten genauso eintreten, wie man es vorher wollte, das Leben eben nicht vollends kontrollierbar ist, all das aber gar nicht entscheidend zu einem schlimmen Ende führen muss. Wenn man einen Umgang mit solchen Ereignissen findet, das auch mal mit Gelassenheit oder auch Humor zu nehmen versteht und nicht gleich die Stadt fluchtartig verlässt, wie jener Beamte mit seiner gescheiterten Rettung Homers. Nicht in allen Geschichten in gleicher Qualität, aber im Gesamten sehr anregend und unterhaltsam zu lesen.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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