Wladimir Kaminer Es gab keinen Sex im Sozialismus

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Inhaltsangabe zu „Es gab keinen Sex im Sozialismus“ von Wladimir Kaminer

Good bye, Lenin – hier kommt der Sozialismus, wie Wladimir Kaminer ihn sieht Mit hintergründigem Witz und ironischem Augenzwinkern erzählt Wladimir Kaminer Geschichten aus seiner untergegangenen Heimat, der Sowjetunion. Es ist ein Land voller Überraschungen und Abenteuer, vom Kauf eines Neuwagens über die lebensgefährlichen Feierlichkeiten am Tag der Kosmonautik bis zur täglichen Schnäppchenjagd. Besonders günstig waren in der UdSSR übrigens nicht nur Brillen, Streichinstrumente und Nasentropfen, sondern auch Steppenschildkröten aus Kasachstan. All das und noch viel mehr erfährt der Leser in diesen hinreißend komischen neuen Geschichten von Deutschlands Lieblingsautor Wladimir Kaminer. Originalausgabe mit 30 brandneuen, liebevoll illustrierten Geschichten.

Ein Buch, mit viel Selbstironie und Humor

— fredhel
fredhel

Sehr Amüsant!!!

— AndreasNachtigal
AndreasNachtigal

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    Es gab keinen Sex im Sozialismus
    fredhel

    fredhel

    22. February 2016 um 17:15

    Der Klappentext verspricht hinreißend komische Geschichten aus der Sowjetunion. Doch in meinen Augen bietet das Buch mehr als Komik, sondern eher tiefgründige Ironie. Ich mag es, wenn Menschen über sich selbst lachen können. Der Autor Wladimir Kaminer betrachtet sich und seine Landsleute mit liebenswertem Humor. Er macht nichts schlecht, oder lacht über andere, aber er erzählt von schrulligen Ereignissen oder lustigen Gewohnheiten aus der Sowjetunion, wobei auch wir im Westen unser Fett ab kriegen, ohne dabei lächerlich gemacht zu werden. Es ist und bleibt eine Gratwanderung, die Kaminer jedoch bravourös meistert. Die Geschichten haben genau meinen Humor getroffen, denn sie sind weder albern noch unrealistisch. Und überall steckt ein Fünkchen Wahrheit drin, denn ich habe mich bei russischen Bekannten erkundigt, ob es zum Beispiel die kasachische Steppenschildkröte wirklich als Haustier gab. Ja, es war so. Ich bin rundum begeistert und vergebe 5 Lesesterne. Auch das Hörbuch, vom Autor selbst vorgetragen, ist ein Genuss. Der schwere russische Akzent verleiht Authentizität, und dass alles gleichbleibend sachlich vorgelesen wird, verstärkt für mich den witzigen Charakter ganz besonders.

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  • Ein super Autor mit einem Amüsantem Humor und dem gewissen etwas!

    Es gab keinen Sex im Sozialismus
    AndreasNachtigal

    AndreasNachtigal

    26. November 2015 um 10:38

    Wie schon im Überbegriff gesagt, ein super Autor mit einem Amüsantem Humor und dem gewissen etwas! Als Zwischendurch- Lektüre nur zu empfehlen! Es sei aber auch an dieser Stelle gesagt: wenn man mehrere Bücher des Autors hintereinander liest, wird man etwas gelangweilt da der Still und Humor immer der gleiche ist. Last euch einige Monate zwischen den Büchern Zeit und ihr werdet das lesen seiner Erzählungen richtig genießen und euch vor Lachen teilweise nicht einkriegen können!

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  • Rezension zu "Es gab keinen Sex im Sozialismus" von Wladimir Kaminer

    Es gab keinen Sex im Sozialismus
    phab

    phab

    17. July 2009 um 15:28

    Och ja, ganz OK. Jetzt nichts besonderes oder weltbewegendes, aber für das Lesen zwischendurch...

  • Rezension zu "Es gab keinen Sex im Sozialismus" von Wladimir Kaminer

    Es gab keinen Sex im Sozialismus
    berka

    berka

    05. April 2009 um 10:55

    Eine Doppel-Rezension für ein Buch und ein Hörbuch vom gleichen Autor Mein Experiment zwei Kaminer-Bücher parallel zu lesen und hören ergab sich zufällig und ging gründlich daneben. Das eine - ein Kochbuch des Sozialismus - wird seinem Titel kaum gerecht. Das zweite verspricht im Titel Legenden und Missverständnisse des Sozialismus, bietet davon jedoch nur wenig. Kaminer entwickelt sich zum Vielschreiber, ohne dabei ausreichend Neues zu bieten. Immer wieder geht es um korrupte Verhältnisse in ehemaligen Ostblockstaaten und eine gewisse Schlitzohrigkeit der dortigen Bevölkerung. Er war anfänglich einer der Autoren die ich lieber hörte als las. Bei der 'Totalitären Küche' funktioniert das nicht mehr. Tiefpunkt ist ein Gesangsvortrag am Ende eines der Tracks der ersten CD. Etwas besser schneidet bei mir das Buch ab, vielleicht weil mehr persönlich erlebtes in den Geschichten steckt. 'Hinreißend komisch' ist das sicher nicht, aber zumindest entdeckt man immer wieder Geschichten die den Band lesenswert machen, z. B. als Kaminer bei der Armee für seinen Vorgesetzten Briefe verfasst :).

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  • Rezension zu "Es gab keinen Sex im Sozialismus" von Wladimir Kaminer

    Es gab keinen Sex im Sozialismus
    Schnupperstern

    Schnupperstern

    28. February 2009 um 14:12

    Wie üblich ringt Wladimir Kaminer einem das ein oder andere breite Grinsen ab. Er verknüpt Gegenstände und Ereignisse des letzten Jahrhunderts mit seinem eigenen Leben und lässt uns auf lustige Art und Weise daran teilhaben. Trotzdem gibt es bessere Bücher von ihm.