Wladimir Kaminer , Vitali P. Konstantinov Ich bin kein Berliner

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Inhaltsangabe zu „Ich bin kein Berliner“ von Wladimir Kaminer

Der bekannteste und beliebtest Berliner führt durch seine Stadt – ein Reiseführer der anderen Art. Es gibt derzeit wohl kaum einen bekannteren Berliner als Wladimir Kaminer. Und keinen, der geeigneter wäre, die Stadt einem Touristen in all ihren Facetten vorzustellen. Von einer kurzen Einführung in die Berliner Historie über Geschichten zu Sehenswürdigkeiten am Wegesrand oder das Verhalten japanischer Touristen bringt Wladimir Kaminer auf gewohnt witzig-charmante Art dem Leser seine neue Heimat näher. Dabei dürfen natürlich auch praktische Hinweise nicht fehlen: Dazu gehören kleine Spazierrouten, dank derer man auf den Spuren von Wladimir Kaminer durch die Stadt schlendern kann, sowie Adressen origineller Restaurants, Geschäfte und anderer im Buch vorgestellten Attraktionen.

Berlin aus der Sicht von Wladimier Kaminer...

— MissRose1989
MissRose1989

Kuriose Anekdoten über die Hauptstadt und ihre Bewohner

— Soeren
Soeren

Herr Kaminer ist kein Berliner. Ick als Berliner fands überhaupt nicht lustig, originell oder witzig. Nee danke! Da gibts bessere!

— Tordis
Tordis

wenig originell, da gibt's von Kaminer besseres

— berka
berka

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  • Berlin aus Kaminer-Sicht...

    Ich bin kein Berliner
    MissRose1989

    MissRose1989

    29. April 2017 um 03:34

    Der Bär gehört schon nach Berlin und deswegen findet man ihn auch auf dem Cover von Wladimier Kaminers Buch, Bären mit Bier - Berlin auf eine feine Art, passende zum Buch. Berlin ist immer eine Reise wert, nach der Lektüre von dem etwas ungewöhnlichen Stadt-Portraits von Wladimir Kaminer  umso mehr, weil er zeigt in seinem Buch Facetten der Stadt, die man vielleicht nicht so erwartet, weil man sieht Berlin durch die Augen von Wladimier Kaminer, der schon lange in der Stadt lebt, auch wenn er kein Berliner ist, aber trotzdem schon seit 1990 in der Stadt an der Spree lebt. Wladimir Kaminer begleitet in dem Buch eben nicht nur das alltägliche Leben in der Stadt, er bringt dem Leser auch das Berliner Nachtleben näher, in das er immer wieder eintaucht, aber dabei verliert er nie einen besonderen Blick auf das Leben der Berliner und auf die Ecke, die ihm wichtig sind. Neben dem eigentlichen Stadtrundgang erzählt Kaminer immer wieder kleine Geschichte und Anekdoten, die nicht nur schön zu lesen sind, sondern wieder den Stil von Wladimir Kaminer zeigen, seinen besonderen Blick auf seine Stadt und auch auf das Leben, das in den Strassen von Berlin tobt. Die kleinen Tipps packt Wladimier Kaminer in ein wirklich handliches Buch, vollgepackt mit kleinen Geschichte und Tipp, die dann immer wieder mit kleinen Karikaturen überschrieben sind. Fazit:"Ich bin kein Berliner" ist kein typisches Buch von Wladimir Kaminer, weil er schreibt über seine Stadt und deswegen hebt sich das Buch schon ab, aber für Fans von ihm oder von Berlin oder einfach für Menschen, die dann gerne mal vom Sofa aus reisen, ist das Buch auf jeden Fall eine Empfehlung. 

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  • Ich bin kein Berliner

    Ich bin kein Berliner
    jackdeck

    jackdeck

    07. October 2016 um 15:01

    Wer wissen möchte, was Steuerberater und Frisöre in West- und Ostteil der Stadt auch lange nach Mauerfall noch unterscheidet, und warum Taiwanesen in Berlin so unauffällig sind, dass nicht einmal die Chinesen sie erkennen, geschweige denn jemand ihre Restaurants finden würde, bekommt hier Antworten. Wunderbar zu lesen ist auch Kaminers augenzwinkernd-distanzierte Betrachtung seiner eigenen Versuche als Berlin-Reporter des Frühstücksfernsehens.....Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren, lebt seit 1990 in Berlin.Das Multitalent Kaminer gehört mittlerweile zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren in Deutschland. Mit seinem wunderbaren russischen Akzent charakterisiert er im Hörbuch die Eigenheiten der Berliner, wobei man aus dem Schmunzeln oder Lachen nicht heraus. Wladimi Kaminers neues Werk "Ich bin kein Berliner - Ein Reiseführer für faule Touristen" gehört zu den lustigsten Büchern, die ich je gelesen habe. Der Stil, in dem er über Berlin schreibt, ist unvergleichlich. Wer "Russendisko" gelesen hat, wird auch in "Ich bin kein Berliner" Kaminers bissigen und ironischen Stil wiedererkennen. Sehr amüsant sind auch die Tipps, die nach jedem Kapitel stehen. So lässt es sich auf dem großen türkischen Gemüsemarkt am Maybachufer am besten feilschen. Dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert - nicht nur für faule Touristen.

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  • Feine (Selbst-)Ironie!

    Ich bin kein Berliner
    Elefantino

    Elefantino

    Man muss keinen Berlin-Trip in der kurzfristigen Reiseplanung haben, um an Wladimir Kaminers ungewöhnlichem Stadt-Porträt Gefallen zu finden. Der Untertitel, so der Autor bei einer Lesung, die ich damals besuchte, lege ja nahe, dass das Werk für "faule Touristen" geschrieben sei. Selbst für solche, die zu faul seien, nach Berlin zu reisen.... So darf der Leser also vom heimischen Sofa einen Blick auf das Leben und Treiben in der Hauptstadt werfen. Aus der ganz eigenen Perspektive des 1990 zugereisten gebürtigen Moskauers. Wir erfahren unter anderem, wie in den "Sümpfen des Neolithikums" durch das Aufeinanderprallen von Affen-Kult-frönenden Frühmenschen und ihren heiligen Bären huldigenden Rivalen eine Stadt entstehen konnte. Diese Stadt und die Menschen, die heute in ihr leben ( Ur-Berliner, Zugereiste und ethnische Minderheiten, last not least Russen ) beschreibt Kaminer mit feiner Ironie und gewohnt pointiert. Wer wissen möchte, was Steuerberater und Frisöre in West- und Ostteil der Stadt auch lange nach Mauerfall noch unterscheidet, und warum Taiwanesen in Berlin so unauffällig sind, dass nicht einmal die Chinesen sie erkennen, geschweige denn jemand ihre Restaurants finden würde, bekommt hier Antworten. Wunderbar zu lesen ist auch Kaminers augenzwinkernd-distanzierte Betrachtung seiner eigenen Versuche als Berlin-Reporter des Frühstücksfernsehens..... Es ist immer wieder verblüffend, wie nuanciert der gebürtige Russe die deutsche Sprache benutzt. Seine feine Ironie ist stets treffend, meist liebevoll und nie verletzend. Kein Zweifel, der Wahl-Berliner mag die Stadt und ihre Menschen! Ein umfangreicher Anhang beschreibt besondere Plätze, die der Berlin-Tourist auf den Spuren des Autors besuchen kann. Fazit: "Ich bin kein Berliner" ist kein klassischer Reiseführer, sondern ein rezeptfreies Antidepressivum mit Schmunzel-Garantie. Unbedingt lesen!!!

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    • 3
    Elefantino

    Elefantino

    31. August 2015 um 14:56
  • Kuriose Anekdoten über die Hauptstadt und ihre Bewohner

    Ich bin kein Berliner
    Soeren

    Soeren

    21. June 2014 um 22:01

    Wladimir Kaminer kenne ich als Autor amüsanter zeitgenössischer Prosa. Viele seiner Geschichten spielen in Berlin. Weshalb also nicht auch eine Art Reiseführer über die Stadt schreiben? Aber natürlich ist es kein richtiger Reiseführer, sondern nur Kaminers Sichtweise auf die Stadt, vollbepackt mit kleinen Anekdoten über ihre Einwohner und besondere Orte. Allerdings nicht nur. Öfters geben Erlebnisse in Berlin nur ein kleines Stichwort, das den Autor an andere Erlebnisse erinnert, meistens irgendwelche kleine Geschichten über Kaminers Bekannte in Russland. Was absolut keine Kritik sein soll. Wer auf einen faktenreichen Reiseführer hofft, wird mit „Ich bin kein Berliner“ wenig Freude haben. Doch jeder, der an kuriosen Anekdoten interessiert ist und Kaminers trockenen Humor mag, wird den Kauf nicht bereuen.

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  • Buchverlosung zu "Die Romantherapie" von Susan Elderkin

    Die Romantherapie
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Es gab in meinem Leben eigentlich kaum eine Situation, bei der Bücher nicht in irgendeiner Weise geholfen hätten. Zugegeben - an manchen Problemen sind sie auch indirekt schuld, zum Beispiel am aktuellen Kontostand - aber: sie waren und sind mir immer eine Lebenshilfe! Die Autorinnen Susan Elderkin und Ella Berthoud haben diese Tatsache einmal von ihrem eigenen Leben in ein Buch übertragen und im Insel Verlag ist soeben mit Unterstützung von Traudl Bünger "Die Romantherapie - 253 Bücher für ein besseres Leben" erschienen. Kaum ein Unglück oder Gefühl, gegen das kein Buch geschrieben wurde - egal ob Liebeskummer, Fernweh, Sehnsucht, Wut, Eifersucht oder natürlich die Schlaflosigkeit und all diese werden in diesem fabelhaften Sachbuch zur unendlichen SUB-Erweiterung empfohlen! Aber Achtung: Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Buchhändler oder den Lieblingsautor!  Wir verlosen gemeinsam mit dem Insel Verlag 10 Exemplare des Bibliophilen-Ratgebers und stellen dafür natürlich eine Aufgabe rund um Buchtipps: Zeigt uns entweder hier auf LovelyBooks oder/und auf Facebook, Twitter, Instagram und Google+ mit einem Bild Euren Buchtipp gegen: a) Liebeskummer oder b) Fernweh oder c) Wut oder d) Schlaflosigkeit oder e) Einsamkeit. Wir wollen die Buchtipps natürlich möglichst breit streuen und freuen uns deswegen, wenn Ihr den Anlass nutzt und entweder zu einem oder zu allen Gefühlen Euer Lieblingsbuch auf den sozialen Kanälen mit dem Hashtag #romantherapie postet. Das Posting dann bitte einfach hier verlinken und schon sitzt Ihr im Lostopf! :-) Hier ein Beispiel meines aktuellen Fernwehbuchs: https://twitter.com/Buchkolumne/status/394783113605550081 und http://instagram.com/p/gAkQBvKwnV/ Die Romantherapie im Netz: Website inklusive Rezept-o-mat + Die Romantherapie auf Facebook + die Romantherapie auf Twitter

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    • 107
  • Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite

    Ich bin kein Berliner
    Kendall

    Kendall

    07. May 2013 um 21:27

    Nachdem ich mich in Berlin undendlich in die Stadt verliebt habe, habe ich beschlossen Bücher über Berlin zu sammeln. Das erste Buch aus meiner Sammlung, das gelesen wurde war "Ich bin kein Berliner" - und schon habe ich mich auch in das Buch verliebt. Wladimir Kaminer schreibt so wunderbar ironisch, dass man permanent schmunzeln muss und richtig Lust bekommt nach Berlin zu fahren. Man hat wirklich das Gefühl, dass er nicht nur dumm daherredet, sondern die Geschichten in dem Buch wirklich erlebt hat, und genau das macht das Buch so sympathisch und authentisch. Toll für alle, die ihr Herz an Berlin verloren haben, oder Berlin entdecken wollen!

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  • Rezension zu "Ich bin kein Berliner" von Wladimir Kaminer

    Ich bin kein Berliner
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 13:31

    Gelesen vom Autor mit seinem wunderbaren russischen Akzent. Gespikt von schwarzem Humor, Lokalkolorit und (bestätigten) Vorurteilen gegenüber Deutschen, Amerikanern... Ich habe Tränen gelacht, weil ich so einiges aus meinem letzten Berlinaufenthalt wiedererkannt habe.

  • Rezension zu "Ich bin kein Berliner" von Wladimir Kaminer

    Ich bin kein Berliner
    euandra

    euandra

    03. March 2010 um 09:36

    Ich bin zwiegespalten. Auf der einen Seite witzig geschrieben aber an manchen Stellen doch etwas langweilig. Kann man lesen, muss man aber nicht

  • Rezension zu "Ich bin kein Berliner" von Wladimir Kaminer

    Ich bin kein Berliner
    Ananda79

    Ananda79

    05. November 2008 um 22:55

    vor allem, wenn man Berliner kennt, total witzig.

  • Rezension zu "Ich bin kein Berliner" von Wladimir Kaminer

    Ich bin kein Berliner
    Molks

    Molks

    27. August 2008 um 16:31

    Der etwas andere Berliner Stadtführer.

  • Rezension zu "Ich bin kein Berliner" von Wladimir Kaminer

    Ich bin kein Berliner
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2008 um 17:22

    Amüsant, muss man aber nicht zwingend gelesen haben.

  • Rezension zu "Ich bin kein Berliner" von Wladimir Kaminer

    Ich bin kein Berliner
    Feli

    Feli

    26. March 2008 um 17:07

    Ein sehr tolles Buch: ein Reiseführer getarnt als Roman. Kaminer versteht es, ironisch und mit sehr guter Beobachtungsgabe Berlin und seine Einwohner zu beschreiben. Er gibt Insidertipps, die nicht unbedingt in jedem Reiseführer stehen. Zum Schluss ist alles noch mal mit einer kleinen Erklärung und Öffnungszeiten aufgelistet.
    Toll!!!