Wladimir Kaminer Mein deutsches Dschungelbuch

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Inhaltsangabe zu „Mein deutsches Dschungelbuch“ von Wladimir Kaminer

Der neue Bestseller des Kultautors von „Russendisko“, „Schönhauser Allee“ und „Die Reise nach Trulala“: Seine Lesereisen haben Wladimir Kaminer in die entlegensten Winkel des Landes geführt. In „Dschungelbuch Deutschland“ berichtet er mit seinem unnachahmlichen Humor von seinen abenteuerlichsten und unglaublichsten Erlebnissen – eine irrwitzige Reise durch ein Deutschland, wie es kaum einer kennt.

Kaminer im Dschungel deutscher Mentalität. Für zwischendurch ganz amüsant.

— dicketilla

War ganz ok.

— AmyLilian

Es ist ein recht kurzweiliges Buch, das ich im Rahmen des "Welttag des Buches 2012" geschenkt bekommen habe. l

— MaranbiMa

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  • Deutschland zu Fuß (und mit der Bahn)

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Holden

    19. May 2014 um 16:40

    Wladi schildert seine erste Lesereise im Anschluß an "Russendisko" und berichtet humorvoll und pointiert über das,. was er in der provinz erlebt hat. Das Ganze ist subjektiv von seinem Standpunkt aus geschrieben, und ihninteressiern eher die persönlichen Eindrücke als die Stadtgeschichte o.ä. Der Leser staunt, grinst und wünscht sich, daß W.K. auch seine eigene Stadt besucht hätte.

  • Auf Spuren in Deutschland

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Krimifee86

    Inhalt: Furchtlos durchstreift ein Mann mit einer schwarzen Aktentasche voller Geschichten unter dem Arm die entlegensten Winkel des Landes. Seine Reisen führen ihn nach Weikersheim und Sömmerda, nach Rotenburg an der Wümme oder in das geheimnisumwitterte Waldbröl, dessen Name kein Sterblicher je vernommen hat. Und in Dutzende weiterer Orte, von denen uns ebenfalls nie eine Kunde erreicht hätte, gäbe es nicht ihn: Wladimir Kaminer. Als Forscher und Geschichtenerzähler ist er viele Bahnstationen von Berlin entfernt quer durch die deutsche Provinz unterwegs. Mit klarem Blick, einem unverwüstlichen Sinn für Humor und mit viel Poesie nimmt er sich dieser exotischen Regionen an. Seine Geschichten sind voller unvergesslicher Details und universeller Wahrheiten des menschlichen Daseins. Da ist die Autogrammkarte von Roberto Blanco, die seit Anbeginn der Zeit in jedem Hotel hängt, nur das harmloseste Beispiel der aberwitzigen Sitten und Abgründe deutscher Kleinstädte.  Cover: Das Cover finde ich irgendwie witzig. Ein Gartenzwerg ist typisch deutsch und so passt es total gut zum Buch, in dem es ja um Städte in Deutschland geht. Auch das grün des Covers finde ich recht ansprechend und vor allem auch auffällig. Schreibstil: Der Schreibstil ist okay, aber leider nicht allzu überwältigend. Oftmals kommt Herr Kaminer plötzlich völlig von seiner eigentlichen Geschichte ab. Zum Beispiel erzählt er in einer seiner Geschichten etwas über seinen Sohn und dessen Umgang mit Waffen und Sekunden später geht es um etwas ganz anderes und das eigentliche Thema wird nicht mehr erwähnt. Die Story: Manche Geschichten haben mir gut gefallen, andere nicht so. Was mir insbesondere nicht so gut gefallen hat, war, dass Herr Kaminer sich in einem Großteil der Geschichten selbst in den Vordergrund gestellt hat. Natürlich, er hat von seinen Erlebnissen erzählt. Aber trotzdem hat er sich als Autoren sehr hervorgehoben, indem er auch immer wieder von den verschiedenen Lesungen erzählt hat, bei denen er seine Bücher vorgestellt hat. Da hätte ich mir gewünscht, lieber noch ein bisschen mehr über die Eigenarten deutscher Städte zu lesen. Fazit: Ich habe vor kurzem erst „Deutschlandalbum“ von Axel Hacke gelesen und damit konnte Herr Kaminer leider nicht mithalten. Seine Geschichten waren weder so gut geschrieben, noch so vielfältig wie die von Herrn Hacke. Oftmals hatte ich fast schon das Gefühl, immer das gleiche zu lesen.

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    Sabine17

    24. April 2014 um 22:19
  • Du kennst dieses Land doch überhaupt nicht!

    Mein deutsches Dschungelbuch

    MissJaneMarple

    07. March 2014 um 19:58

    Inhalt: "Du kennst dieses Land doch überhaupt nicht!" Diesen Satz hat der Autor in seiner ersten Zeit in Berlin von seinen Freunden zu hören bekommen. So hat er den Entschluss gefasst, kleine Geschichten zu sammeln, die ihm während seiner Lesereisen passierten. Meinung: Wladimir Kaminer erzählt in diesem Buch, was ihm so alles in Deutschland begegnete, was ihm so passiert ist. Das Buch erweckt den Anschein, als wenn man mit dem Autor abends zusammen sitzen würde und er würde eine Anekdote nach der anderen erzählen. Da er ja alles bei seinen Lesereisen erlebt hat, wiederholen sich auch viele Dinge, so verlor sich für mich doch sehr bald die Lesespannung. So reihen sich viele kleine Episoden aneinander, die durchaus gut unterhalten. Der Schreibstil ist einfach und daher schnell zu lesen. Fazit: Ein nettes Büchlein mit Geschichten über Deutschland, für jeden der Kurzgeschichten mag!

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  • Eine Reise durch Deutschland

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2013 um 12:23

    Cover und Aufmachung: Auf derm Cover ist ein lesender Gartenzwerg abgebildet, was perfekt zum Titel passt.  Die verschienden Kapitel sind meist in einer oder mehreren Städten aufgeteilt und sind ziemlich kurz. Erster Satz: Die ersten zehn Jahr in der Bundesrepublik verbrachte ich in Berlin Charaktere: Der einzige wahr Charakater ist Wladimir Kaminer selbst und in fast jeder Stadt hat er jemanden, mit dem er sich über die Städet unterhält oder mit denen er lustige Erlebnisse hat. Meine Meinung: Ich hatte anfangs wirklich Angst das Buch zu lesen, weil ich dachte es langweilt mich. Doch nach dem ersten Kapitel wusste ich schon, das dies eine amüsante Lektüre sein wird. Man begleitet Wladimir Kaminer durch Deutschland in Städte wie Halle, Sinsheim, München, Nürnberg, Potsam, Fulda, usw. und liest, was Her Kaminer so alles erlebt. Er schreibt von seinen Gastgebern, von den Menschen in der jeweiligen Stadt und die Geschichte zu der Stadt, warum sie so und so heißt und was es dort so für traditionelle Dinge gibt (zB der "Halbrusse" in Dilgolfing). Doch keine Angst, das ist kein Sachbuch über Städte, sondern viele witzige Erzählungen über interessante Städte. Fazit: Ein interessantes Buch für alle, die eine Deutschlandreise machen wollen, ohne das Haus zu verlassen.

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  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    any572

    05. October 2012 um 23:20

    Kurzweilige Unterhaltung in kurzen Episoden
    Der Autor beschreibt die "typisch" deutschen Macken unseres Volkes, die im auf den Reisen quer durch das ganze Land auffallen.
    Manche sind herausragend und urkomisch - andere hingegen eher langweilig....oder vielleicht nur zu erwartet, wenn amn selbst Deutsche ist.

  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Supergluecksfee

    08. October 2011 um 16:37

    Wladimir Kaminer kommt durch seine Lesungen viel rum in unserer gliebten Heimat Deutschland. Es ist herrlich zu lesen, wie er aus der Sichtweise eines Nichtdeutschen, unser Deutschland beschreibt. Ich hätte nicht gedacht, dass wir, dass unser Heimatland so schräg ist. Als Hörbuch wirkt es sicher noch komischer, da Herr Kaminer diesen netten russischen Akzent hat. Beim lesen stelle ich mir diesen Akzent in den Texten immer vor....

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  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Sibella

    24. March 2011 um 13:44

    Kaminer halt!

  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    PrinzessinMurks

    24. March 2010 um 20:25

    Kaminer zehrt von seinen Erlebnissen der Lesereisen. Ein herrlicher Blick auf deutsche Provinzen, Lesungs-Veranstalter, Identiätsfinder und den immer wieder anderen "echten und einzigen deutschen Geist". Kaminer bringts in seiner unverwechselbaren Art auf den Punkt.

  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    nic

    13. January 2010 um 17:08

    Oha... ich bin mal wieder in der Minderzahl, was schlechte Kritiken angeht, wie so oft. Aber leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Nach mehreren Anläufen und immer wieder abbrechen, habe ich mich letztens in irgendeinem Wartezimmer doch dazu durchgerungen es weiter zu lesen - sogar bis zum Schluss. Wenn auch im Schnelldurchlauf. Weiterempfehlen kann ich es nicht. Die Kurzgeschichten sind mE zu seicht, mir fehlt bei allen der Witz und der Tiefgang. Und die Schreibe von Kaminer sagt mir auch nicht zu. Wahrscheinlich bin ich nicht intellektuell genug, keine Ahnung. Ich war gelangweilt. Ermüdende Schreibe.

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  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Xirxe

    25. October 2009 um 09:27

    Endlich, mein erster Kaminer :-) Es soll zwar deutlich bessere Bücher von ihm geben, mir hat das Dschungelbuch dennoch gefallen. In kurzen Geschichten beschreibt er die Städte, Menschen und/oder Erlebnisse, die ihm auf seinen Lesereisen begegnen. Obwohl er sich meist nur wenige Stunden vor Ort aufhält, gelingt es ihm vielfach, das Wesentliche zu benennen (ich denke beispielsweise an Kiel, Osnabrück und Northeim, gilt aber auch für viele andere). Da mir rund drei Viertel der beschriebenen Örtlichkeiten mehr oder weniger gut bekannt sind, muss ich sagen: Der Wiedererkennungswert ist recht hoch - und das steigert die Freude beim Lesen beträchtlich. Allzuviel Tiefgang sollte man nicht erwarten, dazu sind die Geschichten einfach zu kurz. Zusammengefasst: Menschen, denen die vorkommenden Lokalitäten bekannt sind, werden ihre Freude an diesem Buch haben; für die Anderen mag es etwas dröge sein.

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  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Geisterhoernchen

    14. October 2008 um 15:24

    Sehr, sehr lustige Betrachtung der deutschen Seelenlandschaft, indem der Autor mit dem Zug auf vielen Lesereisen durch Deutschland fährt und sich die bemerkenswertesten Vorkommnisse notiert. Toll!

  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    Molks

    27. August 2008 um 16:22

    Kaminer fürht uns durch sein Leben in Deutschland. Immer wieder lustig und absolut lesenswert.

  • Rezension zu "Mein deutsches Dschungelbuch" von Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

    metalmel

    13. November 2007 um 23:21

    Und wieder jemand, der meine Heimat besser kennt als ich selber! Das ist nun nicht schwer, denn ich kenne nun wirklich wenig von Deutschland. Komisch, ich hatte noch nie das Bedürfnis dieses Land kennenzulernen. Das hat nun Wladimir Kaminer für mich erledigt und ich kann das Ergebnis lesen und wie immer eine Weile darüber schmunzeln oder sogar ab und an laut lachen. Seine Lesereisen führen ihn kreuz und quer durch die Republik, folgen keiner klaren Linie, die Orte scheinen willkürlich aufgereiht, gerade das macht den Reiz aus. Der Leser lässt sich einfach mit Kaminer durch Deutschland treiben, von einem Ort zum nächsten. Gestartet wird in Weikersheim. Doch es ist gar nicht mal so leicht, dahin zu gelangen. Kaminer reist mit dem Zug, immer. Je weiter der Zug aufs Land fährt, desto kürzer werden die Abstände zwischen den Stationen und desto undeutlicher werden die Ansagen des Lokführers: „Entweder sprach er einen mir nicht zugänglichen Dialekt, oder er kaute jedes Mal an einer Maultasche- ich konnte jedenfalls kein Wort verstehen. Alles aus seinem Munde klang wie ‚Schuschihein’ für mich.“ Deswegen steigt er auch zu früh aus und geht den Rest des Weges. Er verläuft sich und steht verloren mitten in der Pampa, als ihn Renate, die Veranstalterin der Lesung anruft und ihn bittet, ihr zu beschreiben, wo er ist: „Wie sollte man das beschreiben? Ich stand an einer grünen Wiese vor einem Sumpf, links war die Autobahn, rechts waren Büsche. Oben knallte die Sonne, unten wuchs Gras.“ Fünf Minuten später sitzt er bereits bei ihr im Auto. Schön, wenn sich die Einheimischen so auskennen. Einige Zeit später landet er in Rothenburg ob der Tauber, „diesem als Stadt getarnten Spielzeugladen“. Die Kellnerin sieht aus wie eine Schneekönigin, alles ist voller künstlicher Blumen und es ist das ganze Jahr hindurch Weihnachten. Gott sei Dank war ich da noch nie... In Oldenburg residiert er im Hotel Tafelfreude und besucht das Restaurant, in dem alle Mitarbeiter Kosaken-Kostüme tragen und es Jasmin-Tee für umsonst gibt. Er wird sogleich von einem jungen Kosaken über diese Seltsamkeiten aufgeklärt: „ Wir haben gerade Himalaya-Wochen und deswegen alles ein bisschen orientalisch gemacht.“ Na dann! Es gibt tolle Gerichte – Kardamom-Huhn oder Mandel-Sahne-Hühnersuppe zum Beispiel. Gerne würde man ihm auch eine „Wurst servieren“ versichert ihm ein norddeutscher Ali Baba mit Turban, doch Kaminer ist mutig und zeigt den ganzen anderen Spießern im Lokal, die sich alle an einem Glas Wein festhalten, wo’s langgeht: Er bestellt sich ein buddhistisches Huhn! Und schon gibt es Mitmacher. Na also, geht doch! In Koblenz macht sich die Buchhändlerin Sorgen ob der Macken der ganzen Autoren. Sie beklagt sich, dass neulich ein Autor bei ihr war, der sich weigerte aus seinem Buch zu lesen, da dies völlige Scheiße sei, er würde viel lieber Heinrich Heine lesen. Außerdem war er betrunken. Kaminer beeindruckt diese Frau, indem er abends bei der Lesung nicht vom Stuhl kippt, nüchtern bleibt und auch nicht aus Heinrich Heine liest! Rathenow hat nicht viel zu bieten, jedenfalls scheint es so, wenn man Kaminer abends auf die Strassen folgt. Er bekommt eine Führung mit der Chefbibliothekarin und die geht so: „ Links sehen Sie ein mazedonisches Steak-Restaurant, dort kann man Steaks essen, rechts sehen Sie Renate, hallo Renate! Wie geht’s?“ Auch Schwerin leidet. Es wird praktisch komplett abgerissen, weswegen Kaminer der Weg zum Hotel so erklärt wird: „Gehen Sie geradeaus bis zum roten Kran, dann links bis zum gelben und dann wieder links.“ Ach je, da fühlt man sich nicht so wohl. In Nürnberg findet er sich plötzlich im Neuen Museum. Dort betrachtet er ganz alleine eine große Sammlung von zusammengepressten Müll (wie oft dachte ich das auch schon, wenn ich im Museum war). „Große Brocken hingen in gefährlicher Höhe in der Luft. Ein Künstler, der wahrscheinlich in seiner Kindheit psychisch traumatisiert worden war, hatte in dem Museum seine ganz persönlichen Alpträume ausgestellt. (...) In der Nähe des Museums bewunderte ich ein zwei Tonnen schweres Kaninchen. Es hatte nur ein Auge, mehrere Köpfe und Pfoten.“ Oh Gott, ich fahre nie wieder nach Nürnberg! Und so reist er weiter von einem schauerlichen Ort zum nächsten und alles spielt sich hier unter uns ab...

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