Wladimir Kaminer , Vitali P. Konstantinov Salve Papa!

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Inhaltsangabe zu „Salve Papa!“ von Wladimir Kaminer

Eins mit Stern: Kaminer macht Schule Kinder ticken einfach anders. Sie klettern auf dem Bügelbrett durch die Wohnung, aber die Schwimmübung im flachen Wasser lehnen sie ab. Sie lernen dank mehrsprachiger DVDs nebenbei Finnisch, aber im Lateinunterricht ist nach dem ersten „Salve“ schon wieder Schluss. Sie versteigern ihre Lutscher auf dem Schulhof und verstehen die Gesetze der Marktwirtschaft nahezu intuitiv, nur mit dem Rechnen hapert es. Für Eltern ist es nicht immer ganz einfach, sich in der Welt ihrer Kinder zurechtzufinden. Um dabei nicht den Verstand zu verlieren, gibt es nur eins: Humor. Und davon hat Wladimir Kaminer eine ganze Menge … Kinder, Chaos und der Kremlweihnachtsmann – der neue Kaminer ist eine Klasse für sich!

Anfangs unterhaltsam, aber im weiteren Verlauf kommt es einem vor, als wenn man alles schon mal irgendwo gehört hat.

— AnnieLovesTheSky

war schon besser

— mistellor

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    Salve Papa!

    mistellor

    Der Erzählband  "Salve Papa"  von Wladimir Kaminer beschreibt Erziehung in Deutschland und in der ehemaligen Sowjetunion. Außerdem erfährt der Leser viel über die Erziehungsversuche und über die Erziehungsprobleme des Autors. Er lässt die Leser in vielen Geschichten mitleiden, meist muss man allerdings lachen und all zu oft schüttelt man einfach nur den Kopf.Ich habe viele Bücher von Kaminer gelesen, aber dieses hier ist leider eines seiner schlechtesten. Viele Geschichten wiederholen sich, es fehlt oft der Überraschungseffekt, den man sonst so oft in seinen Büchern gefunden hat.Darum kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben.

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    • 3
  • salve

    Salve Papa!

    natti_ Lesemaus

    23. August 2014 um 18:09

    ich wollte mal etwas anderes lesen als immer meine typischen Genre und bin über dieses Werk gestolpert. Das Cover und der Klapptext haben mich zwar neugierig gemacht un es ist gut geschrieben, aber leider ist es dann doch nicht das was ich gerne lese. Leider nicht unbedingt mein Fall.

  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    mehrsonntag

    30. June 2010 um 10:31

    Soso, der Herr Kaminer. Versucht zu unterhalten. "Na, Mensch, Wladimir, dann tu's doch!" möchte man ihm zurufen, "entertain me!" wie schon Herr Cobain zu Lebzeiten anmahnte. Weitab von seiner "Russendisko" tauchen wir ein ins väterliche oder besser, familiäre Domizil. Man begleitet das Töchterlein auf dem Weg ins Gymnasium und wird bitter enttäuscht. Kein "Tschüss" in Latein, dagegen erfährt man lebenswichtige Dinge wie zum Beispiel die Mode der Jugend auszusehen hat, wie der Alltag in einer Lehranstalt für die Lehrenden abläuft, die Unterschiede zwischen früher und jetzt anhand von rasierten Mösen (eine Erfindung der Neuzeit, sagt er), je rasierter, desto up to date, meint der Herr Kaminer in genau jener Wortwahl. "AU WEIA!" möchte man rufen. Ausrutscher. Bis auf einige Lacher, die dann aber von Herzen kamen, eher enttäuschend, vor allem, wenn man andere Werke des sympathischen Herrn Kaminer kennt.

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  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    SunnyMelon

    09. September 2009 um 14:15

    Kleine, lustige Familiengeschichten. Ganz nett, aber nichts, was man auf Dauer behält.

  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    Columbine

    14. August 2009 um 21:59

    Diese kleinen Geschichten aus dem Alltag sind zwar teilweise ganz witzig geschildert, aber irgendwie ist das nicht so ganz mein Stil gewesen. Ich brauch mehr Zusammenhang zwischen Kapiteln und nicht so ein rumspringen von Thema zu Thema, aus manchem hätte man auch mehr machen können, wie gesagt, war nicht so meins.

  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    Kappa

    08. June 2009 um 03:19

    Ich hoffe dass ich jetzt endlich vom Kaminer geheilt bin und keine Bücher mehr von ihm lese. Im Prinzip reicht es wenn man die Klappentexte von den Büchern liest......

  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    Vane

    06. February 2009 um 17:40

    Ein Buch zum schnellen nebenbei lesen, sehr harmlos, sehr oberflächlich. Aber manchmal doch auch lustig, wenn man selber Kinder hat und dann nur noch zustimmend nicken kann. Ja tatsächlich, Schriftsteller erleben ganz ähnliches wie ich als normal - Mama. Sie haben nur die Gabe öffentlichkeitswirksam darüber zu reden. Vielen Dank Herr Kaminer für ein paar Schmunzelmomente.

  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    Feli

    19. December 2008 um 13:58

    "Salve Papa!" ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten, die Wladimir Kaminer darüber erzählt, was Kinder in der Schule lernen. Da es für Eltern nicht immer leicht ist, sich in der Welt ihrer Kinder zurecht zu finden, nimmt Kaminer alles mit Humor und beschreibt die Lebenssituation, in der er und seine Kinder derzeit stecken. Das Buch hat mich (leider) sehr enttäuscht. Kaminer ist, wenn man ihn im Fernsehen sieht, live, etc., witzig und komisch, man könnte die ganze Zeit zuhören. Auch "Ich bin kein Berliner" war noch um einiges besser, als "Salve Papa!" es ist. Die kleinen Geschichten sind zwar lustig und man muss auch immer mal wieder lachen, aber einen großen Mehrwert hat dieses Buch nicht, so dass es mich nicht, so wie erwartet, vom Hocker gerissen hat. Schade!

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  • Rezension zu "Salve Papa!" von Wladimir Kaminer

    Salve Papa!

    beowulf

    31. August 2008 um 03:37

    Einen Kaminer zu lesen ist immer ein Wagnis, denn einen Kaminer von ihm vorgelesen zu bekommen ist immer ein Erlebnis. Da besteht die Gefahr, dass das Buch vor dem "Event" versagen muß, zurücktritt hinter der Stimme, dem Aufreten des Autors, des Künstlers. Das Buch wird zum Begleitmedium des Hörbuches, zur Nachbereitung der Lesung. So habe ich meine letzten Bücher von Kaminer auch alle bei Lesungen gekauft- dieses Buch bekam ich von Lehmanns Buchhandlung als Testleseexemplar vorab. Es sind dreiundvierzig kleine Geschichten aus dem Alltag eines leidgeprüften Vaters und Ehemanns auf 224 Seiten. Geschichten, die sich mit so grundlegenden Fragen wie dem Generationenvertrag oder mit dem Züricher an-sich, mit der Frage ob es im Lateinischen ein "tschüss" gibt oder ob mit "Salve" am Morgen schon alles gesagt ist, mit dem Kremlweihnachtsmann und dem tschetschenischen Ballett und vielem anderen mehr befassen. Anders als der Klappentext suggeriert geht es also nicht ausschliesslich um Kaminers Kinder und deren Schulsorgen, wenn diese auch einen breiten Raum einnehmen. Einen Kaminer lesen erinnert mich immer etwas an ein Gemälde in dem ein Mensch in einen Spiegel schaut und ein anderer schaut zurück. Der, der hier in den Spiegel blickt ist der Autor und der, der hier zurückgespiegelt wird ist der Leser. Kaminer gelingt es seinem Leser den Narrenspiegel vorzuhalten, ohne das Bild dabei verzerren zu müssen. Anders als beim "Schrebergarten" funktioniert für mich hier auch das Buch ohne Kaminers Tonfall- was daran liegen mag, das die Themen mir näher liegen. Ich habe jedenfalls herzlich gelacht und verschmitzt gegrinst, traurig gelächelt und war zu Tränen gerührt- ein wirklich erfreuliches und empfehlenswertes Buch für alle, die Kurzgeschichten mögen.

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