Wolf-Dieter Storl Shiva – der wilde, gütige Gott

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Inhaltsangabe zu „Shiva – der wilde, gütige Gott“ von Wolf-Dieter Storl

Shiva, »der Gütige«, ist nicht nur einer der vielen Götter. Er ist der Gott der Götter, der Urgrund allen Seins, die letzte und einzige Wirklichkeit. Die Welt und all ihre Geschöpfe entspringen seiner ekstatischen Meditation. Die unendliche, sich immer wandelnde Vielfalt der Schöpfung ist seine Shakti, seine weibliche Schöpferkraft. Wie ein Kind, das sich in seinem Spiel verliert, verliert sich Shiva in seiner Lila, seiner tanzenden Shakti. So kommt es, dass viele Geschöpfe – insbesondere jene, die in menschlicher Gestalt auf Erden leben – ihr wahres Shiva-Wesen vergessen. Ihr Spiel wird todernst. Gefangen sind sie in Illusion und Wahn (Maya). Doch dann kommt Shiva, ihr eigentliches Selbst, daher und befreit sie von dem Wahn und lässt sie wieder in die universelle Wonne eintauchen. Von diesem Shiva, wie er in der Vision indischer Weiser und Seher gesehen und verehrt wurde, wollen wir hier erzählen. Auch von dem Kraut, das er vor allem liebt, von Ganesh, dem mächtigen Elefanten, und von Nandi, dem weißen Stier, von Shivas weiblicher Gestalt als Parvati, der Mutter des Universums, vom Berg Kailash, von Ego-Dämonen, die uns in leidvollem Wahn verfangen, und vielen anderen Wunderwesen.

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  • Rezension zu "Shiva – der wilde, gütige Gott" von Wolf-Dieter Storl

    Shiva – der wilde, gütige Gott
    elRinas

    elRinas

    20. October 2012 um 18:11

    Guter Überblick und Einführung in ein Grundverständnis der "Götterwelt" Indiens ... Auch dort gibt es eine Göttliche Dreiheit ... (es darf und wird gestritten, wer diese wem vermeintlich geklaut hat!) ... die aber in verschiedenen Ethnien und Religionsgemeinschaften unterschiedlich kulturell benamst, ausgeprägt und bewertet wird ... (bekannt, nicht?) Letztlich sind es göttliche Aspekte des Lebens selbst, des geistigen UR-Prinzips (vgl. Schöpfer, Seele, Abbild usw.) sowie seiner Entwicklungsstufen und Charaktere, die nun mal auch +/- allegorisch personifiziert & mit Tiergestalten (vgl. Krafttier/Totemtier!) repräsentiert / verehrt werden, sowohl aber im Grunde als auch in fortschrittlicher Sichtweise als "viele Ansichten der einen Wirklichkeit" gesehen werden (können) ... Hat nicht jede RELIGION diese Breite angefangen von Volksfrömmigkeit und Brauchtum über organisatorische Strukturen des Zusammenlebens und Funktionäre der Lebensbegleitung (Lebensrituale; Dorf-Guru, Tempel/Schrein, Orden bzw. Ashram) MusikerInnen, TänzerInnen, PriesterInnen schließlich die "Ausnahmepersonen" in Form von MystikerInnen, (Dorf-)Heiligen, (Bettel-)Mönchen, (Wander=Missions-)Predigern und Asketen ... und zuletzt der neuzeitliche akademische interreligiöse Dialog, die philosophische Diskussion im Rahmen der Weltethik und vergleichenden Forschung sowie Vermarktbarkeit in Touristik, Mission & Kulturbetrieb (Musik-& FIlmindustrie) Denkmalpflege, Weltkulturerbe ...

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