Wolf-Ulrich Cropp

 4.4 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Das andere Fremdwörter-Lexikon, Alaska-Fieber und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Jenseits der Westwelt
Neu erschienen am 05.09.2018 als Hardcover bei Kadera-Verlag.
Im Schatten des Löwen (DuMont Reiseabenteuer)
Neu erschienen am 03.08.2018 als Taschenbuch bei DuMont Reiseverlag.

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Wolf-Ulrich CroppDas andere Fremdwörter-Lexikon
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Das andere Fremdwörter-Lexikon
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 (9)
Erschienen am 21.01.2008
Wolf-Ulrich CroppDschungelfieber und Wüstenkoller (DuMont Reiseabenteuer)
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Dschungelfieber und Wüstenkoller (DuMont Reiseabenteuer)
Wolf-Ulrich CroppDuMont Reiseabenteuer Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal: kurz am Klimimanscharo vorbeikam
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DuMont Reiseabenteuer Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal: kurz am Klimimanscharo vorbeikam
Wolf-Ulrich CroppModels und Mönche
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Models und Mönche
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 (1)
Erschienen am 01.12.2010
Wolf-Ulrich CroppWie ich die Prinzessin von Sansibar suchte (DuMont Reiseabenteuer)
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Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte (DuMont Reiseabenteuer)
Wolf-Ulrich CroppSofort das richtige Fremdwort
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Wolf-Ulrich CroppIm Schatten des Löwen (DuMont Reiseabenteuer)
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Im Schatten des Löwen (DuMont Reiseabenteuer)
Wolf-Ulrich CroppJenseits der Westwelt
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Jenseits der Westwelt
Jenseits der Westwelt
 (0)
Erschienen am 05.09.2018

Interview mit Wolf-Ulrich Cropp

Der Autor,einst Manager in internationalen Unternehmen, arbeitet ab 1997 als Schriftsteller. Bisher erschienen 21 Bücher und rund 250 Kurzgeschichten, Artikel und Features. Er ist Vorstandsmitglied der Hamburger Autorenvereinigung e.V., www.hamburger-autorenvereinigung.de

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Seit 1980. Die erste Buch-Veröffentlichung erschien 1980 im Hoch Verlag, Düsseldorf mit dem Titel: "Heiße Pfade", nach meiner Afrika-Durchquerung im VW. Im selben Jahr folgte: "Ölrausch in der Arktis - Die Story der Alaska-Pipeline", Eugen Diederichs Verlag.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ernest Hemingway, Somerset Maugham, Bruce Chatwin.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Bei Gesprächen mit interessanten Menschen, auf Reisen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über den Verlag, durch die Presse, auf diversen Lesungen.

Wann und was liest Du selbst?

Abends, auf Reisen, alles was mich interessiert: Geschichte, Politik, Naturkunde, die ferne Welt, Krisengebiete, Ethnologie.

Neue Rezensionen zu Wolf-Ulrich Cropp

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte (DuMont Reiseabenteuer)" von Wolf-Ulrich Cropp

‚Doch über allem bleibt der Schatten jahrzehntelanger blutiger Unterdrückung [...].'
sabatayn76vor 2 Jahren

‚Doch über allem bleibt der Schatten jahrzehntelanger blutiger Unterdrückung mit Zehntausenden von Toten, Grausamkeiten, Ausbeutung.‘

Inhalt:
Wolf-Ulrich Cropp macht sich auf die Reise nach Sansibar, um mehr über Salme, die Prinzessin von Oman und Sansibar, zu erfahren. Diese verließ im 19. Jahrhundert ihre Heimat und lebte an der Seite ihres deutschen Ehemannes als Emily Ruete in Hamburg.

In ‚Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam‘ erzählt der Autor von ostafrikanischen Völkern und ihren Traditionen, vom Kilimandscharo und Dar es Salaam, von Sklaverei und Kolonialgeschichte, von Stone Town und Freddie Mercury, von Gewürzen und Sansibar-Stummelaffen, von Plattenbau und verfallenen Villen, von Zoroastrismus und schamanischem Geisterglaube, von Pemba und Sansibar - und natürlich von Salme und ihrem Leben.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits ‚Dschungelfieber und Wüstenkoller‘ von Cropp mit großer Begeisterung gelesen und auch ‚Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte‘ hat mir sehr gut gefallen.

Obwohl ich mich schon sehr intensiv mit Afrika beschäftigt habe, habe ich bislang kaum über Tansania und Sansibar gelesen, so dass ich von Cropp sehr viel lernen und Neues erfahren konnte.

Neben seinen Erlebnissen und Erfahrungen auf der Reise nach Tansania/Sansibar erzählt der Autor auch von früheren Reisen nach Ostafrika, erwähnt Expeditionen anderer, beschreibt im Detail historische und politische Begebenheiten und lässt unterwegs getroffene Reisende und Ortsansässige zu Wort kommen. Das Ergebnis ist ein umfassender Bericht über das Leben in Tansania und auf Sansibar, der den Leser mitnimmt auf eine Reise in diese exotische Welt.

Mein Resümee:
Lehrreich, unterhaltsam, farbenfroh.

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Carl-Contes avatar

Abenteuer Tansania, Sansibar, Pemba
Das Buch beschreibt eine ereignisreiche Spurensuche, die in Hamburg seinen Anfang hat, in Tansania am Fuße des Kilimandscharo, bei den Massai verweilt, sich dann durch Tansania bis Bagamoyo begibt. Auf einer maroden Dhau wird Sansibar erreicht. Die Trauminsel mit dem Motorroller bis in die hinteren Winkel erkundet. Auf Pemba erfährt die Reise eine mystische Wende. Wieder auf Sansibar erscheint eine geheimnisvolle Sansibari, die den Autor verzaubert und vom Leben einer Prinzessin erzählt, die schwanger mit einem Hamburger Kaufmann flüchten musste... Einfühlsam, kenntnisreich und spannend wird die Reise und das Leben einer Einwanderin beschrieben. Damit erhält die Handlung eine verblüffende Aktualität zur Problematik unserer Tage.

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Carl-Contes avatar

Rezension zu "Dschungelfieber und Wüstenkoller (DuMont Reiseabenteuer)" von Wolf-Ulrich Cropp

Ein Blicke in dunkles Afrika
Carl-Contevor 3 Jahren

Das Afrika hinter den Kulissen.
Hier brodelnde Metropolen, in denen die Menschen bis heute einer Geister- und Dämonenwelt ergeben sind, dort fiebriger Dschungel mit grandioser Urnatur oder die erhabene Einsamkeit der Wüste. Stets geht es dem Autor um das Afrika hinter den Kulissen - und das wird spannend und eindrucksvoll beschrieben.

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Gespräche aus der Community

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Carl-Contes avatar
"Dschungelfieber und Wüstenkoller"
Abenteuer West- und Zentralafrika
Ein informatives und spannendes Reise-Abenteuerbuch durch fünf Länder Afrikas: Gabun, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Kongo, Tschad.
Ein besonderer Trip aus dampfendem Urwald in kaum erforschte Wüste.



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