Wolf-Ulrich Cropp Alaska-Fieber

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Inhaltsangabe zu „Alaska-Fieber“ von Wolf-Ulrich Cropp

Mit dem Buschflugzeug lässt er sich von Anchorage aus mitten in die Wildnis bringen zu einem Fallensteller, der mit seiner Familie vor Jahren ausstieg, nun aber in der Einsamkeit und durch den harten Kampf ums Überleben dem Wahnsinn nahe ist. Einen Monat verbringt der Autor dort, begleitet seinen Freund bei der Elchjagd, hilft ihm bei den Wintervorbereitungen. Später erhält er die traurige Nachricht, dass der Mann seine Frau, die beiden Kinder und sich selbst umgebracht hat. Nächste Station: der Ölhafen Valdez, das Ende der Pipeline im Süden Alaskas, wo er am harten Leben der Ölbohrer teilnimmt. Mit dem Lkw fährt er die gesamte Pipeline ab, ein Meisterwerk der Technik mit einer Länge von 1285 Kilometern, bis zum Nordpolarmeer. Von Barrow aus, dem nördlichsten Punkt der USA, begibt er sich mit einem alten Eskimo auf Robbenjagd. Wochenlang ist er mit dem Alten und seinem Hundeschlitten unterwegs. Danach ist er todkrank: Trichinose nach dem Genuss von Eisbärenfleisch. Er ist Zeuge des 1200 Meilen langen Hundeschlittenrennens, bei dem die Musher 16 Tage lang eine schier unmenschliche Leistung vollbringen und ihr Überleben in Lome feiern. Die letzten Wochen lernt der Autor das Geschäft des Goldwäschers am Fluss und wird selbst fündig. Beim Rückflug gibt es keinen Zweifel – auch Wolf-Ulrich Cropp hat das Alaskafieber gepackt. Er wird zurückkehren. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2000')
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  • Rezension zu "Alaska-Fieber" von Wolf-Ulrich Cropp

    Alaska-Fieber

    christiane

    11. July 2007 um 21:23

    leider von 1977 (ersichtlich durch Iditarod-Hundeschlittenrennen im Rahmen der Geschichte) - wenig interkulturell reflektiert, mehr der Europäer in der eisigen Weite, stark geprägte Vorurteilshaltung hinsichtlich althergebrachter Meinungen und Geschichten aus dieser Gegend ...interessant und spannend, aber kaum analytisch bzw. mit dem Wunsch Vorgänge vor Ort wirklich verstehen zu wollen - reine Aussenperspektive

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