Wolf Durian , Philip Waechter Kai aus der Kiste

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Inhaltsangabe zu „Kai aus der Kiste“ von Wolf Durian

Berliner Straßenjunge wird Reklamekönig Kai, ein Berliner Straßenjunge, ist fest entschlossen, der Reklamekönig von Berlin zu werden. Denn Joe Allen, ein berühmter Schokoladenfabrikant aus Amerika, sucht den besten Werbeprofi der Stadt, um ein neues Produkt einzuführen. Und gegen Kai und seine Kinderbande "die Schwarze Hand" haben die Mitbewerber, darunter der fiese Herr Kubalski, keine Chance! Wolf Durians Klassiker ist neben "Emil und die Detektive" das berühmteste Kinderbuch der Weimarer Republik. Für die Neuausgabe hat Philip Waechter die Geschichte ganz im Stil der Zeit und zugleich sehr modern illustriert.

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  • Rezension zu "Kai aus der Kiste" von Wolf Durian

    Kai aus der Kiste
    Kaivai

    Kaivai

    28. March 2007 um 18:05

    TUT.Die Darsteller sind: Kai,ein Waisenjunge,Anführer der Straßenbande 'die schwarze Hand',seine kleine Schwester Erika,die sich einen Prinzen wünscht,Joe Allen,der Zigarettenkönig und Herr Kubalski,ein Reklameagent.Der Ort des Geschehens: Berlin in den 20er oder 30er Jahren.Die Handlung: der Zigarettenkönig sucht einen Reklamekönig.Kai und der Agent treten gegeneinander an.Kai wirbt für 'TUT',Herr Kubalski für 'TAT'.Mit allerhand Tricks und seiner Straßengang gewinnt Kai und wird Reklamekönig.Dies Buch besitz ich seit ich lesen kann.Die Ausgabe die ich in den Händen halte ist von 1966.Es ist das Kinderbuch mit dem stärksten Identitätsbezug für mich.Vermutlich weil der Junge so heißt wie ich.Aber: es ist wohl auch dieser subversive Elan,der den Großen die Sprache verschlägt,auf den ich so abfuhr.Viel später erst fiel mir auf wie schön das Wort 'tut' im Verhältnis zu 'Tat' ist.Tut ist ein Geräusch und eine Aufforderung an alle Faulen und Feigen.Tat ist dagegen blaß.Im Jahr '87(ist schon verjährt) hatte ich selbst eine tut-Phase.Ich sprühte wie weiland Kai hierhin und dorthin.Eins sprühte ich im Hamburger Rathaus im Inneren eines Fahrstuhls auf die Tür.Ein anderes auf dem Rathausmarkt vor das Heine Denkmal,dort wo steht daß Heine auf Dichterruhm scheißt und nur ein einfacher Soldat im Befreiungskriege der Menschheit sein will.Das 'tut' auf der Fahrstuhltür war am nächsten Tag weg.Das 'tut' bei Heine,ist noch da,nach zwanzig Jahren,eher ein 'ut',aber noch zu erkennen.Immer wenn ich es sehe,fühl ich mich wie Kai aus der Kiste.TUT.

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