Wolf Frank Höllenglut Barcelona

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Inhaltsangabe zu „Höllenglut Barcelona“ von Wolf Frank

Barcelona scheint im Chaos zu versinken. Das Trinkwasser ist knapp, die Menschen drohen zu verdursten. Vor dem Hintergrund politischer Machtspiele, einem schrecklichen Umweltverbrechen, Geldgier, Intrigen und Mord kämpft eine Versicherungsdetektivin um Wasser und Gerechtigkeit für die Bürger Barcelonas und schließlich auch um ihr eigenes Leben … Diesen spannenden Politthriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, mag man nicht mehr aus der Hand legen. Er ist packend und lässt den Leser in die Gedankenwelt der Hauptakteurin eintauchen. Ein schreckliches Ereignis folgt dem Nächsten, die Verwicklungen sind perfekt in Szene gesetzt und in jedem Satz lässt der Autor seine unglaubliche Fantasie, aber auch die perfekt durchgeführte Recherche erkennen …

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    Höllenglut Barcelona

    Duffy

    24. August 2013 um 07:10

    Das ist ein Buch, das man schon viel früher aus der Hand legen möchte, als nach den 40 Seiten, die der Rezensent durchgehalten hat. Der Plot liest sich auf dem Buchrücken ganz gut. Auf einem Tanker mit einer Wasserladung für Barcelona ereignet sich eine Explosion. Eine Versicherungsermittlerin wird mit Nachforschungen beauftragt. Bis dahin wurde von mir gelesen. Fest steht auch noch der terroristische Hintergrund. Der Roman ist bis zu diesem Punkt zu 10% geschrieben, also eigentlich noch eine Quote, bei der man ein wenig weiterlesen könnte. Könnte! Denn das Lesen erweist sich fast als Folter, so dilettantisch schwach schreibt der Autor. Die Klischees der ausgelutschesten (tolles Wort) Sorte reihen sich aneinander. "Samtschwartzes Haar", "Ebenholzmäßige Gesichtszüge", "Ich war zufrieden, mit dem, was ich im Spielgel sah". Manchmal möchte man gequält aufschreien. Gruselig. Der Stil, wenn denn überhaupt einer feststellbar ist, holprig, von allen Krimischriftstellern etwas geklaut, langweilig und fade. Hinzu kommt ein Lektorat, dass schlampig durchgeführt wurde, z.B. Antworten laufen ohne Anführungsstriche direkt von den Fragen weg, Zeilenumbrüche finden nicht statt. Der Autor, ein Bundespolizist, der "sein Talent und die Liebe zum Schreiben erst 2009 entdeckt hat", veröffentlichte diesen Roman ein Jahr später, er scheute auch nicht davor zurück, aus weiblicher Sicht zu schreiben, eine Disziplin, der sich viele Autoren mit viel mehr Erfahrung gar nicht unterwerfen. Herrn Frank hätte man empfehlen sollen, vielleicht länger als ein Jahr zu üben. Nicht jeder, der seine Liebe zum Schreiben entdeckt, hat auch Talent. Ein sorgfältiger Lektor hätte das zumindest erwähnt. Das Buch ist ärgerlich und absolut unnötig. Der reißerische Titel ist allerdings gut gewählt, immerhin hat er bei mir funktioniert. Doppelt ärgerlich, darauf hereingefallen zu sein. Vorsicht, Zeitverschwendung.

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