Wolf Haas Der Knochenmann

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Inhaltsangabe zu „Der Knochenmann“ von Wolf Haas

Jetzt ist schon wieder was passiert … Der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle, ist in der ganzen Steiermark berühmt für seine Massenausspeisungen. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Backhendl so leicht nicht verderben. Auch nicht von den menschlichen Gebeinen, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Doch bevor der Brenner beim steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt schon das nächste Blut … Die Bücher von Wolf Haas sind Kult. Die Filme auch. Nun wurde „Der Knochenmann“ verfilmt – mit Josef Hader und Josef Bierbichler u.v.a. „So etwas hat die deutsche Literatur überhaupt noch nicht gesehen.“ (FAZ)

Ha, ha was für eine abgedrehte Story und die witzige Erzählweise. Prima hat Spaß gemacht.

— buchhase

Ein erfrischender Quickie für Zwischendurch. Haas hat ein ganz besonderes Talent zu Schreiben.

— Schneeapfel91

Ein witziger Kriminalroman, wo die Erzählweise den Leser mitreist.

— cLooch

Einer der besten Haas ever.

— Ode1234

Tut mir sehr leid, aber dieses Buch hat mich sehr enttäuscht und mir überhaupt nicht gefallen!

— Mira123

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  • Der Erzähler ist das Glanzstück

    Der Knochenmann

    wampy

    03. April 2016 um 16:05

    Buchmeinung zu Wolf Haas – Der Knochenmann „Der Knochenmann“ ist ein Kriminalroman von Wolf Haas, der 1997 bei Rowohlt erschienen ist. Dies ist der zweite Fall für den Privatdetektiv und Expolizisten Simon Brenner. Klappentext: Jetzt ist schon wieder was passiert …Der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle, ist in der ganzen Steiermark berühmt für seine Massenausspeisungen. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Backhendl so leicht nicht verderben. Auch nicht von den menschlichen Gebeinen, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Doch bevor der Brenner beim steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt schon das nächste Blut … Meine Meinung: Das besondere an dieser Reihe ist die Erzählform. Man kann sich vorstellen, das der Erzähler dies am Stammtisch vorträgt. Die Abenteuer des Simon Brenner aus der Sicht eines guten Freundes. Mich fasziniert diese Form ungemein. Wenn etwas nicht so gut gelaufen ist, findet der Erzähler gute Gründe für dieses Missgeschick und ihm ist auch nichts Menschliches fremd. Bei der Erzählung fliesen auch humorvolle Passagen ein und auch der ein oder andere Umweg wird eingeschlagen. Andererseits hat man das Gefühl auf dem gleichen Wissensstand zu sein wie die Hauptfigur. Für mich als Niederrheiner war das Buch etwas beschwerlich, weil doch eine österreichische Grundtonart dominierte. So musste ich manche Stellen ein zweites Mal lesen. Während der Lektüre hat man jederzeit das Gefühl, bei Simon Brenner dabei zu sein. Man leidet und freut sich mit ihm. Bei der Auflösung des Falles hat er aber den ein oder anderen Gedankenblitz, der mich überrascht hat. Wolf Haas reiht sich in die Liste der österreichischen Kriminalautoren ein, die man zumindest einmal probegelesen haben sollte. Es ist kein schwermütiger nordischer Stoff, sondern angenehm leichte Unterhaltung, ohne dabei seicht zu werden. Fazit: „Der Knochenmann“ begeistert mehr durch die Form und die Details des Vortrags als durch den eigentlichen Kriminalfall. Mich hat diese Form verzaubert und ich werde auch die Fälle des Simon Brenner weiter verfolgen. Vier Sterne oder 80 / 100 Punkten sind meine Bewertung.

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  • Lockerer Kriminalroman für Zwischendurch

    Der Knochenmann

    Schneeapfel91

    25. June 2015 um 18:27

    Die Story: Dieses Mal ist Detektiv Brenner in Kloch unterwegs, einem kleinen Ort in der Steiermark nahe der Grenze zu Jugoslawien. Er wurde von der Wirtin in ihr bekanntes Brathähnchenhaus gebeten, da bei ihnen menschliche Knochen gefunden wurden. Als Brenner dort ankommt, trifft er nur den Herrn Löschenkohl sen., den Mann der Wirtin. Seine Frau ist spurlos verschwunden… Der Schnüffler erfährt, dass der Gasthof die vielen Hühnergebeine in einer Knochenmaschine mahlt, um sie besser entsorgen zu können. In dem Knochenhaufen wurden allerdings menschliche Gebeine gefunden. Der Detektiv soll nun aktiv werden. Er tritt mit diversen Anwohnern in Kontakt und erfährt die absurdesten Geschichten. Es geht um Bestechung, Prostitution und Intrigen. Jeder versucht dem Anderen etwas auszuwischen. Am Schluss gerät der Detektiv selbst noch in tödliche Gefahr. Wird er den Fall auflösen? Wem gehören die menschlichen Überreste?   Meine Meinung: Der Roman ist eine lockere Lektüre für Zwischendurch. Wolf Haas hat eine besondere Art zu Schreiben. Indem er den Leser duzt, wirkt der Roman sehr authentisch. Als Leser kommt man sich vor, als ob man mit dem Autor bei einem Kaffee oder Bier gegenübersitzt und die letzten Neuigkeiten erfährt.   FAZIT: Es hat mir Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen, da er wie bereits erwähnt etwas Besonderes ist. Er hebt sich in seiner Art von den „klassischen“ Kriminalromanen ab.

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Cordon_Bloe

    12. August 2012 um 10:51

    Erster Satz: “Jetzt ist schon wieder was passiert.” Aufgenommen in das Museum der schönen Sätze: www.lieblingssaetze.de Wolf Haas, Jahrgang 1960, ist ein Meister des kreativen Erzählens, und ob du es glaubst oder nicht, aber der Österreicher hat einen ganz eigenen Stil gefunden. Leser-Duzer Hilfsausdruck. Berühmt gemacht haben Haas seine Brenner-Krimis, deren berühmter erster Satz vor allem deshalb so berühmt ist, weil er so unverschämt leicht daherkommt. Gleichzeitig lastet alles auf ihm: die Neugier, was genau wem passiert ist; die Spannung, welche Folgen das hat; der Wissensdurst, wer der Informant ist, der offensichtlich schon bei früheren Ereignissen Augenzeuge war. Als zum siebten Mal schon wieder was passiert ist, schenkt uns der Autor eine neue Eröffnung. Und jetzt pass auf, die hat es ebenfalls in sich, weil das Plappermaul von Erzähler ja eigentlich im sechsten Band gestorben ist. Irgendwie dann aber doch nicht, wie sich in „Der Brenner und der liebe Gott“ herausstellt. Und im Interview, das ich einmal mit ebenjenem Erzähler führen durfte, machte er ebenfalls einen kreuzfidelen Eindruck. Überschäumend Hilfsausdruck. Über den Haas hatte er auch was zu berichten: Der sei, ob du es glaubst oder nicht, „ein blasses Bürscherl, das viel vor dem Computer sitzt. Und ein Interview nach dem anderen, das kann auch nicht gesund sein. Ich sage, so ein junger Mensch sollte auch einmal hinaus gehen, Sport, Mädchen, alles. Aber bitte, das muss er selber wissen.“

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    mathilde_unkraut

    08. July 2012 um 12:12

    es geht sehr schnell zu lesen ( es is auch sehr dünn 160 seiten)
    ist in einer art und weiße verfasst die du nicht sprechen würdest aber doch amüsiert und fesselt
    am besten ist die erzähl form sie ist nicht in ich-form sondern in auktorialer-form das heißt der erzähler ist allwissend, weiß wie die story ausgeht und was die begründe dafür sind.
    im endeffeckt ein zimlich gutes buch ^^

    lg math

  • Wir lieben österreichische Krimis! Ihr auch?

    Tote nur nach Voranmeldung

    VeroG

    Krimis & Thriller, geschrieben von österreichischen Autoren/innen, erobern zunehmend auch den deutschen Markt. Einige schrieben die derzeit so beliebten und erfolgreichen Regionalkrimis, aber es gibt auch grenzüberschreitende und internationale Thriller. Das Angebot ist groß. Was sagt ihr dazu? Gefallen euch die Geschichten aus Österreich? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Sind sie anders als die deutschen Kriminalgeschichten? Stört es, wenn Ausdrücke im Dialekt vorkommen oder wird das als liebenswerte Eigenheit der Region angenommen? Über regen Gedankenaustausch zu diesem Thema freue ich mich sicher nicht alleine. Liebe Grüße aus Niederösterreich Vero

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Nil

    19. December 2010 um 17:38

    'Der Knochenmann' ist der zweite Krimi in dem der Privatdetektiv Brenner in Österreich ermittelt. Dieses Mal hat es in nach Klöch in der Oststeiermark verschlagen und zwar zum Hendl-König der Gegend. Bei dem hat man menschliche Knochen zwischen den ganzen Hendlknochen gefunden und weiß nicht so recht wer der Tote ist und wer ihn getötet hat. Wie immer durchleuchtet Simon Brenner den Fall auf seine eigene sehr spezielle Art und löst ihn mit einem nervenaufreibenden Ende! ;0) Ein sehr sympathischer Krimi, bei dem man nicht immer alles ernst nehmen sollte und auch kräftig lachen kann, wie über Stellen wie diese: "Weil dort sind die jungen Polizisten dem Polizeipräsidenten derart in den Arsch gekrochen, daß am nächsten Banktag die Vaseline-Aktien explodiert sind." Gewöhnungsbedürftig, aber unschlagbar gut ist die Art wie Wolf Haas diese Krimireihe im österreicher Dialekt schreibt. Seine Krimis wurden unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis, dem Literaturpreis der Stadt Wien und dem Wilhelm-Raabe-Preis ausgezeichnet!

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Teufel100

    27. May 2010 um 15:43

    Der Knochenmann ist der zweite Fall vom Detektiv Brenner. Diesmal werden in einen Hähnchenrestaurant / Wirtshaus menschliche Knochen gefunden. Diese sind versteckt in den Hühnerknochen, welche in einem extra Raum gesammelt wurden, damit sie später durch die Knochenmehlmaschine geschickt werden können. Da nie geklärt werden konnte wem diese Knochen gehören beauftragt die Wirtin des Lokals Detektiv Brenner damit in diesen Fall zu ermitteln. Doch als Brenner in der Lokalität eintrifft fehlt auch von der Wirtin jede Spur. Brenner überlegt ob er nicht wieder abreisen soll, aber wie es eben so ist bleibt er und fängt dann doch an in diesen Fall zu ermitteln. Richtig in Schwung kommt er aber erst, als immer mehr Leute verschwinden und die Wirtin weiterhin nicht wieder auftaucht. Das Buch ist wieder in einer Sprache geschrieben die das Gefühl aufkommen lässt, dass einen jemand diese Geschichte in einer Bar oder in einen Restaurant erzählt. Es ist keine komplizierte Sprache und es wird auch nicht immer auf die Richtigkeit des Satzbaus, des Ausdruckes und der Grammatik geachtet. Genau das ist es aber, was das Buch ausmacht und was es so lesenswert macht.

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Hipster

    06. April 2010 um 09:40

    Jetzt ist schon wieder was passiert. Wie haben sich diese Worte in mein Herz gebrannt (schlechter Wortwitz, ich weiß). Nachdem ich Auferstehung der Toten verschlungen habe, konnte ich nicht länger warten und musste mir den Kochenmann auch noch reinziehen. Brenner wird zum Löschenkohl gerufen. Der Löschenkohl ist eine Backhändl-Station. Doch zwischen Backhändl und deren Überbleibseln wurden in der Knochenmühle Menschenknochen gefunden. Und wenn das nicht schon genug wäre wurde auch noch der Kopf eines Torwartes im Ballnetz der heimischen Fußballmannschaft gefunden. Alles sehr kurious. Doch Brenner wäre nicht Brenner, wenn er auf seine charmant nervig und störrische Art den Fall nicht lösen würde. Wie immer in der von Fans so geliebten Stammtischerzählerform geschrieben, verbreitet 'Der Knochenmann' einen österreichischen Charme. Es macht Spaß zu wissen wer mit wem was hatte und warum alles nachher so kommt wie es kommt. Wolf Haas hat mit der Brenner-Reihe und in diesem Fall dem zweiten Fall, was ja mittlerweile auch schon mit dem genialen Josef Hader verfilmt wurde, frischen Wind in das wie ich finde angtestaubte Krimigenre geblasen. Das gehört beloohnt und vor allem von vielen anderen menschen gelesen. Beide Daumen nach oben!

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    alex_

    20. February 2010 um 19:33

    Mir hat der Ausdruck und die Schreibweise sehr gut gefallen. Das Buch ist anspruchsvoll und Wolf Haas legt sehr viel Wert auf Kleinigkeiten, die später sehr wichtig sind, um die Handlung zu verstehen.
    Jedoch hätten nicht so viele Menschen ihr Leben lassen müssen um das Buch spannend zu machen :)
    Ich kann es aber trotzdem nur weiterempfehlen

  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Gruenente

    15. February 2010 um 14:42

    Der zweite Brenner gefiel mir besser als der Erste! Diesmal wird Brenner von der Chefin einer Hähnchenbraterei zu Hilfe gerufen. Zwischen den eigenen Knochenabfällen wurden menschliche Knochen gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Der Tote konnte nich einmal identifiziert werden. Doch sobald Brenner im Dorf angekommen ist, ist die Chefin verschwunden, nacheinander verschwinden noch so einige. Ein Künstler, ein Stürmer, ein Torwart, der Sohn der Klofrau... Doch Brenner löst unter Lebensgefahr natürlich den Fall. Sehr witzig.

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  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    tagimmai

    04. September 2009 um 16:11

    Würde man mich nach meinen "Lieblingsbrenner" fragen, ich könnte mich wohl nicht zwischen "Der Knochenmann" und "We die Tere" entscheiden

  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Bastelfee

    28. June 2009 um 20:16

    In wienerischem Deutsch geschrieben, ist dieses Buch anfangs etwas schwierig zu lesen, aber ab der Mitte wird es dann Spannend.

  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Petra_84

    25. April 2009 um 20:22

    Einer der besten Wolf Haas meiner Meinung nach!

  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    rea123

    08. December 2008 um 16:35

    mein lieblings-haas-buch

  • Rezension zu "Der Knochenmann" von Wolf Haas

    Der Knochenmann

    Pankraz

    15. October 2008 um 14:46

    Der Knochenmann geht um und der Brenner fühlt sich ähnlich, wie er da von der steirischen Grillstation bis nach Wien kommt. Zur Recherche sozusagen. Denn..., wie immer: "Jetzt ist schon wieder was passiert." Und wie immer dienen die Ermittlungen, die den Brenner eigentlich nur langweilen, dem guten Wolf Haas nur zur Analyse diverser Gegebenheiten, Empfindungen, Sehnsüchten und Schwächen. Ein Ausleuchten der österreichischen Seele quasi. "Jetzt soll man am Praterstern nicht längere Zeit zu Fuß unterwegs sein. Weil in Klöch geht vielleicht ein brutaler Mörder um, aber was ist schon ein einziger Mörder gegen den Praterstern. Und du darfst nicht vergessen, wie schlechte Autofahrer die Wiener sind. Paris auch nicht gut, Nairobi auch nicht gut. Aber Wien ganz schlecht. Und wenn dir da sechsspurig die schlechtesten Autofahrer der Welt um die Ohren fahren, kannst du leicht einmal die Nerven verlieren." Ja, genau, und man versteht auch, dass so mancher Germanist bei Wolf Haas' Sprache die Nerven verliert, schier verzweifelt ob des freundschaftlichen Tons, der Kumpel erzählt dir eine Kriminalgeschichte..., und nicht einmal das macht er richtig... er schweift immer wieder ab..., zum Verzweifeln der Haas... Das ist alles, was der Autor tut. Abschweifen. Kriminalroman...? Nein! Thema verfehlt? Ja! Aber wie! Perfekt nämlich. Meisterhaft! Ein Blick in die Seele. Zum Schaudern tragisch, zum Zerkugeln komisch. Nach "Silentium" der beste Brenner.

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