Wolf Haas Komm, süßer Tod

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Inhaltsangabe zu „Komm, süßer Tod“ von Wolf Haas

'So schön wie Haas hat lange keiner hingelangt.' (Spiegel Kultur extra) Der Rettungsfahrer Hansi Munz kann es nicht fassen, wie gierig das Liebespaar vor dem Krankenhaus übereinander herfällt. Doch die Küssenden sinken nicht vor Leidenschaft zu Boden, sondern weil sie Opfer eines wahren Kunstschusses geworden sind. Den neuen Kollegen bei den Kreuzrettern, Brenner, läßt dieser Mord kalt - er hat den Privatdetektiv an den Nagel gehängt. Doch sein Chef ist froh, dass er einen ehemaligen Schnüffler in seinen Reihen hat. Im erbitterten Kampf um die Nummer eins im Wiener Rettungswesen will er den üblen Machenschaften der Konkurrenz ein für allemal einen Riegel vorschieben. Der Roman wurde mit dem Deutschen Krimipreis 1999 ausgezeichnet.

Ich mag den "Brenner"! Haas Art zu schreiben ist gewöhnungsbedürftig. Aber wir reden auch nicht immer in ganzen Sätzen.

— AndreasEngel

der beste Haas!

— Schroeflandi

Absolut nicht meins.

— Julitraum

Wäre es keine Schullektüre gewesen, hätte ich es abgebrochen. Der Erzähler schweift ständig ab, am Anfang noch lustig, am Ende eine Qual!

— Lovely_Lila

Keiner Schreibt wie Wolf Haas!

— cLooch

Wolf Haas' Schmäh at its best :)

— Ascari0

die Verfilmungen der Brenner-Reihe sind übrigens auch absolut sehenswert!

— Rala

Groß!

— Versteinerung

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  • Leserunde zu "Saukerl" von Ulrich Radermacher

    Saukerl

    Radermacher

    Ich freue mich, euch meinen ersten München-Krimi "Saukerl" vorstellen zu dürfen. Der Gmeiner-Verlag stellt dazu freundlicherweise 10 Exemplare zur Verfügung. Selbstverständlich werde ich alle eure Fragen zu meinem Werk beantworten. Ebenso freue ich mich über eure Kommentare und Rezensionen. Lesungstermine, Presseartikel und viele weitere Informationen findet ihr auf meiner Autoren-Website www.krimi-muenchen.de oder auf meiner Facebook-Fanpage Krimi-München. Zum Inhalt: München, sein ländlich geprägter Speckgürtel, der Starnberger See. Hier lässt es sich gut leben. Doch das, was Hauptkommissar Schön und seine jungen Mitarbeiter herausfinden, ist alles andere als eine heile Welt: Schweinebauer Anton Huber liegt tot in seinem Stall. Schon die ersten Ermittlungen fördern Schockierendes ans Tageslicht: Ehefrau, Geliebte, Nachbarn – alle hatten Motive, den Frauenheld umzubringen.  Doch als Ehefrau Maria Huber mit zerschnittenen Pulsadern im stillgelegten Kieswerk Waldperlach entdeckt wird, müssen Alois Schön und sein Team von vorn beginnen. Dabei stoßen sie auf ein Familiendrama, das sogar ihr Privatleben beeinflusst. Und die Hauptverdächtigen sind plötzlich unauffindbar. Saukerl ist ein packender München-Krimi zu einem brandheißen Thema. Lokalkolorit, realistisch dargestellte Polizeiarbeit, mitreißende Spannung ohne Blutorgien. Ein Krimi, der Lust auf mehr macht. Lasst euch fesseln.

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  • Komm, süßer Tod

    Komm, süßer Tod

    AlexandraK

    26. January 2016 um 15:34

    Das war mein erster Wolf Haas und um ehrlich zu sein ich war am Anfang ganz schön genervt von dem Schreibstil des Autors. Er ist sehr mündlich, Wiener Schmäh. Durch den Schreibstil bin ich mir manchmal vorgekommen, als würde mich der Autor für dumm halten und müsste mir jedes kleine Detail erzählen. Ich kam schlecht in das Buch rein und die Handlung bzw. Kriminalgeschichte ging erst wirklich ab der Mitte des Buches los. Dann aber in einem rasanten Tempo. Ab da hat man sich dann auch langsam an den Wiener Dialekt gewöhnt. Und später wurde mir dann auch klar, dass die Sprache ein wichtiges Mittel des Krimis darstellt. Die eingebauten Wortspiele sind wahnsinnig clever und witzig. Zur Geschichte: Es handelt sich um den ehemaligen Polizisten und Detektiv "Brenner" der nun für den Rettungsbund fährt. Zwei seiner Kollegen werden ermordet und er legt sich nun ins Zeug rauszufinden, was dahinter steckt. Bald schon ist er auf der richtigen Fährte, doch der letzte Funke will nicht recht überspringen, um den Fall zu lösen. Doch gerade im letzten Moment bekommt er Verstärkung. Ab der Mitte ein schöner Kriminalroman mit Spannung und allem was ein Krimi noch so braucht.

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  • Ein Ex-Detektiv als Rettungsfahrer

    Komm, süßer Tod

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2015 um 06:17

    Brenner hat genug von der Schnüffelei und verdient seine Brötchen inzwischen bei den Kreuzrettern, einem von zwei Rettungs- und Fahrdiensten in Wien. Er wohnt direkt über der Einsatzzentrale und findet das neue Leben ganz attraktiv. Rote Ampeln überfahren, wagemutige Kurven schlagen und rasen. Ganz schick, damit sein Geld zu verdienen. Da kann man auch die "Scheißhäusltouren" aushalten, bei denen man Patienten zur Dialyse karrt und ähnliche Transportservices durchführt. So richtig nerven tun nur die Fahrer vom Rettungsbund, die den Kreuzrettern immer mehr gute Fahrten abknöpfen. Dass eines Tages der Chef der Blutbank vor den Augen seiner Fahrerkollegen erschossen wird, gleich zusammen mit seiner Freundin, lässt Brenner kalt. Nicht aber seinen Chef. Der ergreift die Gelegenheit beim Schopf und will den ehemaligen Detektiv dazu benutzen, ein bisschen herumzuschnüffeln. Der Chef von der Blutbank und der Chef vom Rettungsbund waren Brüder - es wäre also eine hervorragende Gelegenheit, ausgerechnet jetzt nachzuforschen, krumme Dinger aufzudecken und die alte Vormachtsstellung wieder herzustellen. Brenner macht sich blauäugig auf die Suche und bei der Konkurrenz so richtig unbeliebt. Wie bei anderen Brenner-Krimis auch vergeht hier eine Menge Zeit, bis alles geklärt ist. Der Mord am Blutbank-Chef spielt im Alltag der Kreuzretter und bei Brenners Schnüffelei zunächst gar keine Rolle; erst nach und nach wird klar, ob es da überhaupt einen Zusammenhang gibt. Brenner fährt weiter Einsätze und wagt sich todesmutig in die Stammkneipe der Rettungsbündler. Die Kollegen saufen und flirten, reißen blöde Witze und erst der Tod des Kollegen Groß reißt sie aus dem Hocker. Dass Brenner den Fall löst, ist zwar klar, aber mal wieder Zufall. Irgendwann findet er einen Puzzlestein hier, dann einen dort, ohne aber zu wissen, dass er, der gar nicht ermittelt, wichtige Puzzlesteine für alles in den Händen hält. Und so schwappt die Erkenntnis wie ein Eimer kaltes Wasser über ihn herein, als plötzlich ein falscher Rettungswagen ausrückt. Brenner sorgt für Blechschaden und Aufklärung, benötigt letztendlich aber einen neuen Job. Der eigentliche Star des Buchs ist aber nicht der Brenner, weit gefehlt. Der Star eines jeden Brenner-Krimis ist die Sprache. Kostprobe gefällig? "Jetzt rote Ampel verboten. Ist der Bimbo natürlich erst recht bei Rot über die Kreuzung gefahren. Weil das ist ein bisschen ein Protest von den Rettungsfahrern gewesen. Gegen den Gesetzgeber. [...] Rein praktisch natürlich wieder eine andere Sache. Weil da war die Ningnong noch nicht einmal richtig auf dem Asphalt gelandet, ist der Bimbo Groß schon bei Rot über die nächste Kreuzung gezwitschert." Ein Glück, dass ein paar Verben dabei sind, was der Erzähler sonst ganz gerne auslässt. Der Erzähler hockt sich quasi neben den Leser, greift sich ein Glaserl Wein und legt los. Am besten nimmt man sich auch ein Glaserl und hört zu.

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  • Spannende Verlosung - gewinnt die komplette DuMont Kriminal-Bibliothek!

    Die Toten wecken

    DieBuchkolumnistin

    „Mord als schöne Kunst betrachtet“ - unter diesem Motto präsentiert DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-age-Klassikern bis zur „Grande dame“ der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.   Liebhaber des spannenden Genres kennen wahrscheinlich bereits die Klassiker, die der DuMont Verlag in seiner Kriminal-Bibliothek versammelte und diese wurden jetzt in digitaler Form neu veröffentlicht - jeder Band für nur 3,99 Euro. Zum Erscheinen präsentieren wir Euch 20 dieser Krimis - weitere 40 werden im Verlauf des kommenden Jahres noch folgen. Diese Neuauflage nehmen wir zum Anlass, um Euch zusammen mit dem Verlag eine tolle Verlosung zu präsentieren: wir verlosen je einmal ein Ebook (als epub) der folgenden fünf Titel sowie als Hauptgewinn einmal die komplette digitale Kriminal-Bibliothek, d.h. auch inklusive der noch folgenden Titel!!! Beantwortet uns bis zum 14. November 2012 folgende Frage:  Wer ist Euer Lieblingsermittler in der Kriminalgeschichte und warum? Diese fünf TopTitel könnt Ihr gewinnen: John Dickson Carr "Die Toten wecken": London, Anfang der Dreißiger Jahre: Der Krimischriftsteller Kent hat gewettet, dass er sich ohne einen Cent von Südafrika bis zum Royal Scarlet Hotel am Picadilly Circus durchschlagen kann. Er trifft sogar einen Tag zu früh dort ein – und stirbt fast vor Hunger. Was kann schon passieren, wenn er sich unter Angabe einer falschen Zimmernummer ein Frühstück erschleicht? Einiges: In ›seinem‹ Zimmer findet sich die Leiche einer toten Frau.... Earl Biggers "Das Haus ohne Schlüssel": Im Hawaii der 1920er Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese – Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien. Steve Hamilton "Ein kalter Tag im Paradies": Alex McKnight ist nicht entzückt, als ihm der Mörder seines Polizeikollegen eine Rose schickt. Und zwei Morde in seiner Nachbarschaft tragen unverkennbar die Handschrift dieses Psychopathen. Dabei ist der nie aus dem Gefängnis entlassen worden. Ausgezeichnet mit dem Edgar Award für das beste Krimidebüt. Charlotte MacLeod "Ein Glas voll Mord": Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt – ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand britischer Polizeidetektive: Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche Nachbarin Janet schöpft Verdacht – und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys, dass bei diesem Todesfall etwas faul ist. Bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher ... Lee Martin "Mord bleibt in der Familie": Hel Ralston, Adoptivsohn der Polizeidetektivin Deb, tritt seine Zeit als Mormonen-Missionar an. Die Familie begleitet ihn nach Salt Lake City – bei zwei Erwachsenen, zwei verliebten Teenagern, einem Kleinkind und einem Kampfhundmischling eine Expedition. Kaum angekommen liegt in der anheimelnden Familienpension buchstäblich eine Leiche vor ihren Füßen. Deb Ralston muss Zeugin eines unmöglichen Mordes gewesen sein. Urlaub hin, Urlaub her – die emanzipierte Polizistin schaltet sich ein. Ausserdem sind gerade erschienen: "Die Tür im Schott" von John Dickson Carr + "Der chinesische Papagei" von Earl Biggers + "Unter dem Wolfsmond", "Der Linkshänder" sowie "Nördlich von Nirgendwo" von Steve Hamilton + "Klagelied auf einen Dichter", "Appleby`s End" & "Applebys Arche" sowie "Der geheime Vortrupp" von Michael Innes + "Der Tag als Dusty starb", "Saubere Sachen" und "Keine Milch für Cameron" von Lee Martin + "Der Mordfall Benson", "Der Mordfall Terrier" sowie "Der Mordfall Drache" von S.S. van Dine +

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  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    Duffy

    21. July 2012 um 18:04

    Brenner, des Detektivseins überdrüssig, hat einen neuen Job als Retungswagenfahrer angenommen. Inklusive Mietwohnung in Wien. Ein großer Schritt für den Ex-Polizisten, allerdings nur ein kleiner, bis ihn seine Vergangenheit einholt. Erst wird der Chef der Blutbank erschossen und weil der zum Zeitpunkt des Attentats sehr eng an eine Mitarbeiterin geschmiegt war, trifft sie gleich dieselbe Kugel. Dann wird auch noch ein Kollege gemeuchelt und ein weiterer als Tatverdächtiger einkassiert. Dazu die Rivalität der zwei Rettungsdienste. Heiland, eine ganze Menge und irgendwie scheint das alles auch noch zusammenzuhängen. Brenner bleibt nichts weiter übrig, als ... Haas hat mit seinem Detektiv eine Kultfigur geschaffen und so kann man auch hier wieder genießen, wie sich der Brenner durchs Buch grantelt, seine kleinen und großen Schicksalsschläge stoisch aushält, wie er immer mal wieder zu ungeahnter Hochform aufläuft, um im nächsten Moment in die Wiener Mittelmäßigkeit zu fallen. Das ist alles so vertraut und liebenswert, dass der Brenner nur durch die Stadt schlurfen bräuchte und man würde ihm begeistert folgen. Aber - wir alle wissen das besser - der Brenner kann viel mehr. Der Haas sowieso.

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  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    Stephanus

    29. June 2012 um 09:24

    Wolf Haas schickt seinen Ermittler Simon Brenner mit diesem Buch in sein drittes Abenteuer. Dabei gelingt es ihm, nicht nur die einzelnen Figuren des Krimis meisterlich auszuarbeiten und ihnen quasi Leben einzuhauchen. Auch die ganze Handlung des Krimis wird mit jeder weiteren Seite skuriler und facettenreicher. Insgesamt entfaltet Wolf Haas einen spannenden Krimi, der kurzweilig ist und an vielen Stellen nicht nur zu einem Schmunzeln, sondern regelrecht zum Lachen bei mir führte. Wer Gefallen am eigenwilligen und einzigartigen Schreibstil von Wolf Haas sowie an nicht alltäglichen Krimigeschichten findet, wird von diesem Buch nicht enttäuscht und sollte es unbedingt lesen. Insgesamt ist für mich der dritte Teil auch Brenners bester Fall. Für mich absolut lesens- und empfehlenswert, vorausgesetzt aber, man kann sich mit dem Stil und der Sprache von Wolf Haas anfreunden.

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  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    MrsBuchwurm

    05. October 2011 um 22:44

    Noch so eine Pflichtliteratur aus dem Deutschunterricht! "Komm, süßer Tod" war die erste Pflichtlektüre die ich abgebrochen habe und nicht zu Ende gelesen habe! Ich kam mit der Geschichte und vorallem mit dem Schreibstil nicht zurecht!

  • Wir lieben österreichische Krimis! Ihr auch?

    Tote nur nach Voranmeldung

    VeroG

    Krimis & Thriller, geschrieben von österreichischen Autoren/innen, erobern zunehmend auch den deutschen Markt. Einige schrieben die derzeit so beliebten und erfolgreichen Regionalkrimis, aber es gibt auch grenzüberschreitende und internationale Thriller. Das Angebot ist groß. Was sagt ihr dazu? Gefallen euch die Geschichten aus Österreich? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Sind sie anders als die deutschen Kriminalgeschichten? Stört es, wenn Ausdrücke im Dialekt vorkommen oder wird das als liebenswerte Eigenheit der Region angenommen? Über regen Gedankenaustausch zu diesem Thema freue ich mich sicher nicht alleine. Liebe Grüße aus Niederösterreich Vero

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  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    Gruenente

    09. July 2010 um 18:00

    Diesmal ist Brenner wieder in Wien und arbeitet als Rettungsfahrer.
    aber natürlich passieren ach hier Verbrechen und er wird gebeten diese aufzuklären.
    Alles ganz witzig, am Ende rasant. Lustig ist der aussen stehende Ich-Erzähler, wie auch in den anderen Brenner-Büchern.

  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    boppper

    22. April 2010 um 17:54

    Mein erstes Buch von Haas - und zunächst sehr gewöhnungsbedürftig aufgrund der Sprache. Zunächst fand ich die Geschichte auch nicht unbedingt interessant, nach und nach wird alles jedoch immer verworrener und spannender und auch die Sprache - und die philosophischen Abschweifungen im Denken Brenners - vermögen immer mehr zu gefallen.

  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    Hipster

    13. April 2010 um 21:54

    Der Brenner hat den Detektivhut an den Nagel gehängt um als Rettungssani bei den Kreurettern zu arbeiten. Als dann natürlich der Stenzl (der Chef der Blutbank) und die Irmi (eine Krankenschwester) beide mit einem Schuß getötet werden und der Junior wissen möchte warum der Rettungsbund den Funk abhört, muss er doch wieder Detektiv spielen. Als dann noch der Bimbo stirbt wirds richtig ernst. Mit österreichischem Witz und Schmäh erzählt Wolf Haas das dritte Abenteuer von Simon Brenner. Haas schafft es immer mehr eine Kneipenatmosphäre zu erschaffen. Denn öfters schweift der Erzähler von der eigenen Handlung ab und und philosophiert über völlig andere Dinge. Den einen scheint das zu irritieren aber mir gefällt es. Da das die Stammtischstimmung stark erhöht. Der Brenner-Fall ist wie immer sehr skurill und kurz vor der Absurdität. Also alles wie immer, nur besser. Beide Daumen nach oben.

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  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    pd17

    06. January 2010 um 14:18

    Wohl eines der bekanntesten aber auch kompliziertesten Wolf Haas Bücher. Der geniale Schreibstil von Wolf Haas ist natürlich auch in diesem Buch, allerdings gefällt der Stil nicht jedem (meiner Schwester zum Beispiel nicht). Wie gesagt, es ist etwas kompliziert, da viele Namen und Verbindungen zwischen diesen Personen vorkommen. Aber summa summarum war es (wieder mal) ein Genuss ein Wolf-Haas-Buch zu lesen. Der Film dazu mit Josef Hader als Brenner ist auch sehr zu empfehlen!!

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  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    Neil Jung

    14. December 2009 um 22:59

    Der Brenner ist diesmal im keineswegs zimperlichen Wiener Rettungswesen unterwegs. Witzig, einzigartig und bisweilen auch ganz schön hart.

  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    Henkerstochter

    28. September 2009 um 22:59

    Sehr lustig!

  • Rezension zu "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas

    Komm, süßer Tod

    firlefanz

    19. September 2009 um 14:26

    Eigentlich könnte man meinen, es wurden schon alle Krimis geschrieben. Arthur Conan Doyle, Agatha Christie, Dorothy L. Sayers und wie sie alle heißen haben doch im Grunde die ganze Palette der Mordmöglichkeiten abgedeckt. Aber nein. Wolf Haas weiß es besser. Diesmal "ermittelt" Brenner bei seinem neuen Arbeitsgeber, einem Rettungssanitäterverein. Es gibt nämlich Probleme mit einem Konkurrenzrettungssanitäterverein, eine Leiche und viel schmutzige Wäsche. Haas schreibt mit Witz, großartigem Sprachgefühl und einem Sinn für das Absurde und das Leben. Und mehr muss man gar nicht sagen.

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