Wolf Haas Wie die Tiere

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Inhaltsangabe zu „Wie die Tiere“ von Wolf Haas

Von Kampfmüttern und Killerhunden Wolf Haas geboren 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer, war Universitätslektor und Werbetexter, bevor er sich mit 'Auferstehung der Toten' auf Anhieb 'in die erste Liga der deutschsprachigen Krimiautoren' (FACTS) schrieb. Mehrfach wurde Haas mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet.Die Verfilmung von 'Komm, süßer Tod' war ein großer Erfolg. Der beste Freund des Hundes ist der Pensionist - und das Kleinkind sein natürlicher Feind. Aber müssen militante Mütter die Vierbeiner deshalb gleich mit präparierten Keksen umbringen? Privatdetektiv Brenner zweifelt daran, als er die Fährte des Hundemörders aufnimmt. Doch Mensch und Hund haben in diesem Fall auch etwas gemeinsam, denn plötzlich sterben nicht nur die treuen Vierbeiner.

schreiben wie gesprochen gefällt mir nicht

— wikingr
wikingr

Es gibt nur zwei Optionen. Entweder man mag den Schreibstil von Wolf Haas, oder man kommt gar nicht damit klar.

— Achtsamkeit
Achtsamkeit

Also wenn man seinen Stil mag, dann...einfach genial

— vru
vru

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  • Wolf Haas der Meister des Wortspiels

    Wie die Tiere
    Achtsamkeit

    Achtsamkeit

    28. March 2015 um 13:07

    Es gibt nur zwei Optionen. Entweder man mag seinen Schreibstil oder lehnt ihn völlig ab. Skurril, voller Sprachwitz und dazu eine etwas verschrobene aber spannende Handlung. Den Ermittler Brenner muss man einfach lieben. Ein Held mit zahlreichen menschlichen Schwächen. Gerade das macht ihn so symphatisch. Jemand der das erste Mal ein Buch von W. Haas liest wird wohl verwirrt sein über den Schreibstil. Aber hat man erst einmal Blut geleckt, dann ist das Lesen seiner Bücher ein sprachliches Highlight.  Und wer sich dann gedanklich noch die wienerische Sprachmelodie vorstellt (der Autor ist Österreicher) kommt voll auf seine Lesekosten!

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Petruscha

    Petruscha

    13. January 2013 um 11:49

    Ein
    6-Sterne-Buch
    Im Plauderstil geschrieben, sehr amüsant, gegen Ende ein wenig schwächer Durch diesen Krimi bin ich auf Wolf Haas gekommen. Die lakonische Betrachtung der Charaktere, der Witz und das Spröde - all das finde ich gut, obwohl ich keine Krimis mag.

  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Stephanus

    Stephanus

    29. June 2012 um 09:18

    Frauenfälle, Hundekeks und alles wahnsinnig kompliziert Das Buch war nun schon mein fünfter Krimi von Wolf Haas und seinem Kommissar Brenner den ich gelesen habe. Dieses Mal verschlägt es Brenner nach Wien, in die Umgebung des Augartens und in das Milieu von hundehaltenden Rentnern und Müttern mit kleinen Kindern, die um den Park rivalisieren. Ergänzt wird alles noch mit weiteren, gewohnt skurilen Personen und Handlungssträngen. In diesem Band gelingt es Wolf Haas jedoch nur bedingt eine spannende und nachvollziehbare Handlung zu entwickeln. An einigen Stellen gibt es unlogische Wendungen, Handlungsstränge laufen teilweise ins Leere und auch das Finale konnte mich in diesem Buch nicht überzeugen. Was für mich daher blieb war der gewohnte, skurile Touch des Simon Brenner, aber auch der anderen Figuren und eine nicht überzeugende Handlung. Das Buch kann ich daher nur mit einem Durchschnittlich bewerten und zum Lesen anderer Büchern von Wolf Haas aus der Brenner-Reihe raten, die meines Erachtens besser gelungen sind.

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Smutje

    Smutje

    26. May 2012 um 14:17

    Ich muss ja sagne, dass ich eigentlich kein Krimi-Leser bin, weil mir die Geschichten meist zu konstruiert sind. Dies ist bei Haas teilweise auch der Fall, aber die Geschichte bzw. deren Auflösung finde ich bei Haas auch sekundär. Vielmehr sind es die lakonsiche Sprache, der tiefschwarze und abgründige Humor und die verwegenen Assoziationsketten Brenners, die auch diese Geschichte zu einer unglaublich amüsanten Lektüre machen. Klasse!

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  • Wir lieben österreichische Krimis! Ihr auch?

    Tote nur nach Voranmeldung
    VeroG

    VeroG

    Krimis & Thriller, geschrieben von österreichischen Autoren/innen, erobern zunehmend auch den deutschen Markt. Einige schrieben die derzeit so beliebten und erfolgreichen Regionalkrimis, aber es gibt auch grenzüberschreitende und internationale Thriller. Das Angebot ist groß. Was sagt ihr dazu? Gefallen euch die Geschichten aus Österreich? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Sind sie anders als die deutschen Kriminalgeschichten? Stört es, wenn Ausdrücke im Dialekt vorkommen oder wird das als liebenswerte Eigenheit der Region angenommen? Über regen Gedankenaustausch zu diesem Thema freue ich mich sicher nicht alleine. Liebe Grüße aus Niederösterreich Vero

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Kamila

    Kamila

    08. August 2011 um 13:11

    Brenner-Krimi No.5, spielt in Wien, diesmal ist ein Hundemörder unterwegs, und irgendwann sterben auch Menschen. Mehr muß man zum Inhalt nicht sagen, weil die Brenner-Krimis viel mehr von der Art, wie Wolf Haas sie erzählt, leben - und die ist auch in diesem Fall ausgezeichnet. Ein guter und spannender Brenner-Krimi. Leseprobe: "Seine Kopfschmerzen hat der Brenner natürlich schon gehabt, bevor er bei der Polizei gelandet ist. Wie gesagt, erblich. Natürlich hat es immer wieder Leute gegeben, die ihm einreden wollten, psychisch. Du lernst eine frisch kennen und merkst schon, dass sie nur auf eine Gelegenheit wartet, wo sie es sagen kann. Psychisch. Dann die nächste, und wieder: psychisch. Aber so kann man sich täuschen, und da versuchen im Leben immer wieder Leute, einen auf die falsche Spur zu bringen wie beim reinsten Kriminalfall, aber beim Kopfweh vom Brenner natürlich aussichtslos, weil nicht psychisch. Erblich."

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Hipster

    Hipster

    25. August 2010 um 12:20

    Teil 5 der Brenner Reihe. Diesmal verschlägt es ihn wieder nach Wien. Dort soll er heraus finden wer der ominöse Hundemördermörder ist. Das sich das alle zu spitzt und in Mord und Totschlag endet war irgendwie ab zu sehen. Man merkt das Wolf Haas bei diesem Roman die Inspiration fehlte. Einmal das er nach Komm süßer Tod wieder einmal Wien als Schauplatz nimmt. Zumal er im Großteil Brenner über eine Frühpension denken lässt. Ich freute mich mal wieder was vom Berti zu hören, aber größtenteils blieb er doch farblos. Es wirkt alles irgendwie schonmal gelesen, was dem Vergnügen aber keinen Abbruch bereitet. Denn es macht wie immer Spaß dem Erzähler "zu zuhören", Aber es bleibt halt dieser Eindruck das Haas keine Lust hatte. Klar macht es auch wieder Spaß nach den Tätern zu suchen (was sich aber in diesem Teil als schwer erweist). Doch die letzten beiden Kapitel hat mich wieder versöhnlich gestimmt. Es passiert nicht viel, aber wie es beschrieben wird, da kommt wieder alte Stimmung auf. Das hat mir doch häufiger gefehlt. Alles in allem ist das der bis dato schlechteste Teil der Brenner-Reihe, aber es bleibt weiterhin wunderbar skuril, schrullig und mit einer ordentlichen POrtion Wiener-Schmäh. Einen Daumen nach oben!

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    tagimmai

    tagimmai

    04. September 2009 um 14:58

    Würde man mich nach meinen "lieblingsbrenner" fragen, ich könnte mich wohl nicht zwischen "wie die Tere" und "der Knochenmann" entscheiden

  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    07. May 2009 um 09:38

    "Wie die Tiere" war mein erster Wolf Haas, gelesen an einem Nachmittag und ein Buch, das bei mir einen doch zwiespältigen Eindruck hinterlassen hat. Einerseits ist mir das "Wienerische", bzw. das "Österreichische", also der Ausgangspunkt von Wolf Haas, sehr vertraut und teilweise auch sehr sympathisch. Auch der etwas morbide, schwarze und zynische Humor ist mir nicht fremd. Ich fand mich daher beim Lesen sehr oft schmunzelnd über verschiedene Äusserungen des allwissenden Erzählers, der den Leser durch diesen Krimi in und um den Augarten führt. Die Handlung dieses Buches, in dem Hunde, Swingerclub-Besitzer, dubiose Rechtsanwälte, hart-herzliche Mütter, Magdalena, eine Ärztin und ihr Sohn, Manu und ein alter "Freund" vom Brenner, nämlich der Berti Hauptakteure sind werde ich hier nicht verraten, da sonst der Spaß der Auflösung des Falls verloren geht. "Wie die Tiere" ist trotz einiger Leerlaufstellen sicherlich unterhaltend und witzig. Die Spannung steigt gegen Ende hin rapide, aber doch ein wenig zu spät an. Fazit; gute Unterhaltung mit einigen Schwachstellen. Interesse an weiteren Büchern von Wolf Haas hat "Wie die Tiere" bei mir sicherlich geweckt...

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Petra_84

    Petra_84

    25. April 2009 um 20:24

    Kommisar Brenner rutscht durch Zufall in den Fall eines Hundemörders. Doch nicht nur den Hunden kommt er näher als er will, auch von den Menschen erfährt er vieles.

  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    rea123

    rea123

    08. December 2008 um 16:36

    wuuuuuuffff. ein bissiger roman! und das problem mit den hundstrümmerl und spendensammlern kennt man ja auch als nicht wiener, also quasi international verständlich

  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Pankraz

    Pankraz

    23. October 2008 um 18:27

    Na, da nimmt der gute Wolf Haas den inzwischen auch wieder aktiven Herrn Hojac aufs Korn, wer in der österreichischen Politik firm ist, wird diese an Anspielungen nicht armen Zeilen und Gedanken des Brenner mit Vergnügen lesen..., aber keine Angst..., auch ohne Kenntnisse der österreichischen Seele ist das vielleicht unterschätzteste Brenner-Buch ein Hochgenuss... ...wie immer Weisheiten ohne Ende, das Wiener Thema Nr1, die Hunde, die Hundstrümmerl und die Besitzer - sowohl der Hunde als auch ihrer Exkremente - werden treffend beschrieben, ein herzlicher 10 minütiger Lachkrampf des Lesers bei der Anspielung auf Wiener Psychotherapeutendaseins und deren Existenzberechtigung ("Anders darf man das nicht machen"), insgesamt... einmal mehr... Hab Dank, Brenner... Hab Dank, Haas... Das politische Buch der Brenner-Serie... irgendwie...

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Kathchen

    Kathchen

    13. June 2008 um 00:14

    Mein erster Haas und somit auch mein erster Brenner-Krimi und ich bin total begeistert. Haas schreibt einfach genial und ich hatte eigentlich die ganze Zeit ein Grinsen auf dem Gesicht, ich schätze, ich bin ihm nun auch verfallen. Anfangs war sein Schreibstil sehr ungewohnt, da es sich so liest, als wenn jemand einem die Brenner-Geschichte von Gesicht zu Gesicht erzählt und habe als gedacht, moment mal, wer spricht denn jetzt, obwohl das der Erzähler war. Aber ich hab mich recht schnell an den Stil gewöhnt. Der Brenner, quasi Detektiv, möchte eigentlich in die Frühpension gehen, aber dafür muss er sich in Wien erstmal untersuchen lassen und auf Herz und Nieren geprüft werden, und im White Dog nimmt er dann einen Job an. Er soll herausfinden, wer im Augarten präparierte Hundekekse hinterlässt. Eigentlich klarer Fall: Hundebesitzer gegen Kinderbesitzer. Aber so einfach ist es dann doch nicht.

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  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    katermurr

    katermurr

    23. April 2008 um 17:24

    Man/frau miuss ihn schon mögen, den Haas. Aber wenn ja, dann hastu Spaß ohne Ende. Dieser Band besticht vor allem durch den running gag mit dem Witz (vielleicht auch nur, weil ich ihn nicht kannte....)

  • Rezension zu "Wie die Tiere" von Wolf Haas

    Wie die Tiere
    Buchfink

    Buchfink

    25. January 2007 um 17:03

    Wieder ein Fall für Detektiv Brenner: Ein fieser Hundemörder geht in Wien um und tötet die Tiere auf bestialische Weise mit präparierten Hundekuchen. Skurril wie immer und spannend!