Wolf Heichele Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(3)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung“ von Wolf Heichele

Dass ein katholischer Pater gelegentlich mit dem Zölibat in Konflikt kommt, ist hinlänglich bekannt und böte nur begrenzt Stoff für einen Roman. Was aber macht ein Diener Gottes, wenn man ihm die Sünde direkt vor sein Pfarrhaus pflanzt? Und zwar in Form eines Dorfsees, an dessen Ufer sich badende Schönheiten in der Sonne räkeln? Pater Frey kommt unfreiwillig in eine solche Situation und hat große Mühe, sich dem Lockruf der Natur zu widersetzen. Am Ende sieht er sich sogar gezwungen, zu unorthodoxen Mitteln zu greifen – und macht dabei auch vor Prostituierten nicht Halt. Frei nach dem Motto: Seinen Ängsten muss man sich stellen! "Ein heiter bis nachdenklicher Kurzroman über die Liebe zu uns selbst und zu Gott ..."

Ein heiterer Lesespaß

— Lottewoess
Lottewoess

Nachdenkliche Geschichte zum Schmunzeln um die Tücken des Zölibats.

— Sonne63
Sonne63

Dass ein Pater gelegentlich mit dem Zölibat in Konflikt kommt, ist bekannt. Was aber, wenn man ihm die Sünde direkt vors Pfarrhaus pflanzt?

— Wolf-Heichele
Wolf-Heichele
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Pater im Kampf gegen seine Gelüste

    Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung
    Cupstackerin

    Cupstackerin

    19. September 2017 um 23:29

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Eine Geschichte über einen Pater, der sein Problem mit den menschlichen Gelüsten auf eine sehr unkonventionelle Art löst, ist einfach mal etwas ganz anderes. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut und humorvoll und das Buch lässt sich flüssig lesen. Auch sind die Beschreibungen der Umgebung und Situationen sehr detailliert, sodass man sich das als Leser so richtig gut vorstellen kann. Schade, dass die Geschichte nur so kurz war. Gerne hätte ich noch mehr von Pater Frey gelesen.

    Mehr
  • Gottes Wege sind unergründlich

    Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung
    Siko71

    Siko71

    18. September 2017 um 11:11

    Pater Frey, 35 Jahre alt/jung übernimmt die Pfarrei ein einem kleinen Dorf. Direkt vor seinem Fenster befindet sich der örtliche Badesee. Da unser Pater jedoch noch keine Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht gemacht hat, hat er so sein Problemchen mit den weiblichen Geschöpfen die sich in seinem Blickfeld rekeln. Kurz beschließt er Abhilfe zu schaffen und fährt nach St. Pauli. Dort trifft er auf Chantal.... Was sie so drauf hat lest selbst.Eine Geschichte zum schmunzeln und für Zwischendurch,. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Ich habe mich amüsiert und gebe 4 Sterne.

    Mehr
  • Ein Pater in Nöten

    Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung
    Lottewoess

    Lottewoess

    18. September 2017 um 10:13

    Ein junger Pater im besten Mannesalter erhält eine Pfarrei in einem kleinen Dorf. Unglücklicherweise ist sein Arbeitsplatz so angelegt, dass er direkt auf den See blickt. Das wäre ein wunderschöner Ausblick, wenn nicht auf der Wiese davor einige bildschöne Badenixen ihre Haut lediglich mit knappen Bikinis bedecken und so in dem braven Geistlichen sehr irdische Gefühle hervorrufen. Was also tun? Ihm fehlt der rechte Ansprechpartner. Eltern - geht nicht, Bischof - zu alt, Freund - weit weg. Überhaupt, mit wem kann man schon über ein so heikles Thema reden? Spontan beschließt er – man könnte fast sagen, einen homöopathischen Weg: er fährt nach Hamburg, um mit einer Prostituierten sein Problem zu besprechen. Tatsächlich findet er eine, die Verständnis für seine Sorge hat und gemeinsam entwickeln sie einen – etwas skurrilen – Plan. Überraschenderweise scheint dieser auch zu funktionieren – vorerst …. Es ist eine  amüsante kleine Geschichte, bei der ich mehrmals lachen musste.  Obwohl in der Erzählform geschrieben, sah ich den armen Pater direkt vor mir und konnte seine Nöte nachvollziehen.  Der Autor schildert auch die pikanten Szenen mit ausgewählten Worten, dass es ein genussvoller Lesespaß ist.  Der Schluss hätte ein wenig länger sein können,  dennoch kann ich dieses Buch allen empfehlen, die gerne lachen. Ich bedanke mich sehr herzlich für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst

    Mehr
    • 2
  • Der ewige Kampf mit dem Zölibat

    Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung
    Sonne63

    Sonne63

    17. September 2017 um 20:52

    Inhalt (Klappentext): Dass ein katholischer Pater gelegentlich mit dem Zölibat in Konflikt kommt, ist hinlänglich bekannt und böte nur begrenzt Stoff für einen Roman. Was aber macht ein Diener Gottes, wenn man ihm die Sünde direkt vor sein Pfarrhaus pflanzt? Und zwar in Form eines Dorfsees, an dessen Ufer sich badende Schönheiten in der Sonne räkeln? Pater Frey kommt unfreiwillig in eine solche Situation und hat große Mühe, sich dem Lockruf der Natur zu widersetzen. Am Ende sieht er sich sogar gezwungen, zu unorthodoxen Mitteln zu greifen – und macht dabei auch vor Prostituierten nicht Halt. Frei nach dem Motto: Seinen Ängsten muss man sich stellen! "Ein heiter bis nachdenklicher Kurzroman über die Liebe zu uns selbst und zu Gott ..."Meinung:Auf sehr humorvolle Art und Weise greift der Autor das Thema Zölibat auf. Witzig und zugleich spannend zeigt er die Probleme auf. Mit überspitzt gezeichneten Lösungsansätzen lässt er den Leser schmunzeld am Leben seiner sympathische Hauptfigur teilhaben. Dabei bedient er sich eines lockeren Schreibstils, der die Seiten nur so vorüberfliegen lässt. Der Schluss ist überraschend, womit also dieser Kurzroman, rein schriftstellertechnisch, alles hat, was zu einer guten Story gehört.Doch der Autor hat mehr als nur eine gute Geschichte geschrieben. Zwischen den Zeilen steht deutlich die Aufforderung, sich einmal Gedanken um dieses Thema zu machen. Ist uns bewusst, dass Zölibat auch Kampf bedeutet? Nicht jeder Pater (oder Pfarrer, oder Priester, oder …), der sich freiwillig dazu entschließt, Gott auf diese Art und Weise zu dienen, ist davor gefeit, diese Entscheidung durch irgend welche sich verändernden Lebensumstände in Zweifel zu ziehen. In den meisten Fällen wird sich wohl dieses sich besondere „zu Gott hingezogen-Gefühl“ die Oberhand gewinnen, denn in der Regel hat ein Mann Gottes es sich vorher besonders gut überlegt, ob er diesen Weg gehen und damit die daraus entstehenden Konsequenezen tragen möchte. Aber was ist, wenn jemand sich dafür entscheidet, in Zukunft einen anderen Weg zu gehen? Wie schnell sind wir dann dabei, diesen Menschen zu verurteilen? Mir hat die Art des Autors, auf dieses Thema aufmerksam zu machen, sehr gefallen.Fazit: Eine humorvolle Geschichte über ein Thema, das immer aktuell ist und einen nachdenklichen Leser zurücklässt.

    Mehr
  • Leserunde zu "Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung" von Wolf Heichele

    Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung
    Wolf-Heichele

    Wolf-Heichele

    Liebe Lovelybook-Fans, 

    Eine lustig-nachdenkliche Leserunde zu "Ein Pater auf Freiersfüßen"
    Wem wird der Held am Ende folgen? Dem Ruf Gottes oder dem Lockruf der Natur?


    Ich stelle 15 Gratis-Exemplare im kindle oder epub-Format zur Verfügung.

    Wolf Heichele

    • 75
  • Eine harte Bewährungsprobe für einen überzeugten Pater

    Ein Pater auf Freiersfüßen: Und führe uns nicht in Versuchung
    Antek

    Antek

    16. September 2017 um 18:26

    Thomas Frey, an einem einsamen, abgeschiedenen Örtchen an der Nordsee aufgewachsen, wird vom Kaplan zum Pater befördert und bekommt zum ersten Mal eine eigene Gemeinde zugewiesen. Bisher noch nie einen Busen in 3D gesehen, stellt ihn die Damenwelt des kleinen Örtchens Elsendorf, eigentlich ganz unbewusst, auf eine harte erste Bewährungsprobe was das Einhalten des Zölibats betrifft. Warum muss auch die Liegewiese des Dorfsees, wo sich die Frauen, eine schöner als die andere, tummeln, unbedingt vor dem Fenster des Pfarrhauses sein. Ein Badeverbot müsste her, wogegen sich der Bürgermeister aber bisher erfolgreich wehrt. Verzweifelt versucht Pater Frey, sich nicht wirklich des Anblicks lösen könnend, seiner männlichen Reaktion zu erwehren. Doch leider schmilzt das Eis im Kühlbeutel immer viel zu schnell und da er niemanden hat, dem er sich anvertrauen könnte, beschließt er sich selbst zu therapieren. Auf St. Pauli, undercover unterwegs, versucht er es bei Chantal, von der er zwar haargenau weiß, dass sie eigentlich fürs Gegenteil zuständig ist, aber in der Hoffnung, dass sie gerade deshalb die Richtige ist, um seine Probleme zu lösen. Wird es ihm mithilfe von Chantal gelingen sein Problem zu lösen, wird er dem Laster verfallen oder seiner Überzeugung treu bleiben können?Man kann immer wieder schmunzeln, dafür sorgen einige witzige Szenen, wie z.B., wenn der Pater versteckt am Fenster, die sich räkelnden Damen betrachtet und Haushälterin Mathilda „Schwein“ ruft und erst später den Zusatz hinzufügt, dass es das frisch beim Metzger gab. Auch spitze Kommentare wie z.B. den der Hotelchefin in Hamburg, „Na da haben Sie gestern nix anbrennen lassen, wah?“ haben mich zum Grinsen gebracht. Dank Chantal gibt es in Elsendorf Entwicklungen, mit denen ich so zu Beginn nicht gerechnet habe und auch das Ende hat noch einige Überraschungen parat.Der Pater kämpft wirklich mit sich. Das ist auf berührende Art, aber vor allem auch humorvoll dargestellt und nicht zu übersehen. Menschlich, war er mir eigentlich sehr sympathisch und auch Chantal, ist einmal Sarah heraus gelassen, eine liebenswerte Person. Gut gefallen hat mir auch des Paters Mama, die ihren Sohnemann ganz genau kennt und auch weiß, welchen Rat er braucht.Alles in allem eine Geschichte, die das Thema Zölibat auf unterhaltsame Art und Weise unter die Lupe nimmt, für mich humorvolle, vor allem gegen Ende hin auch berührende Unterhaltung für zwischendurch und zum Abschalten für einen Sofaabend gerade recht.

    Mehr