Schattenbiest

von Wolf Heichele 
3,4 Sterne bei14 Bewertungen
Schattenbiest
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (5):
Shellan16s avatar

Frauenduo mit Power ermittelt in mysteriösen Fällen. Fabelwesen inklusive.

Kritisch (1):
utaechls avatar

Ein Kurzkrimi, bei dem man nicht viel Nachdenken darf. Als Groschenroman ist er durchaus unterhaltsam

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Inhaltsangabe zu "Schattenbiest"

Erfrischende Frauenpower und außergewöhnliche Fälle! Die erfahrene Agentin Amy Laszlo und ihre junge Kollegin Alice Pepper arbeiten für eine Spezialeinheit der amerikanischen Polizei, die sich mit außergewöhnlichen Fällen beschäftigt. Zu ihren Aufgaben gehört die Aufklärung rätselhafter bis esoterischer Fälle, aber auch das Überprüfen von Alien-Sichtungen oder das Einfangen geklonter Mischwesen aus Mensch und Tier. In atmosphärisch dichten Abenteuern sorgt die geballte Frauenpower der zwei Detektivinnen in jeder Folge für ein spannendes erfrischendes Leseerlebnis – und natürlich für jede Menge Gänsehaut! LESEPROBE: Dreitausend Meilen weiter westlich ärgerte sich eine vor Energie strotzende, blonde fünfundzwanzigjährige Agentin über einen Roboter, der vor ihrem Motelzimmer stand: »Was zum Teufel tust du denn da? Ich hatte eine Cola bestellt, kein Dr. Pepper!« »Es tut mir leid, Miss Pepper! Es kam zu einer Fehlanalyse meiner Informationsdaten. Ich werde den Fehler sofort korrigieren.« »Ja, tu das. Ich habe Durst! Verdammt noch mal, da hat man einmal ein paar Tage Urlaub, und dann geht alles schief.« Der Roboter rollte surrend davon – nicht ohne dabei mehrmals gegen die Wände im Flur zu stoßen, während er sich entfernte. Alice Pepper warf sich gefrustet auf das Bett ihres Hotelzimmers und zog ihr Handy heraus. »Ruf Amy an!«, befahl sie ihm. Amy fühlte sich wie die Katze vor dem Sprung. Gleich würde es soweit sein! Die Sonne spitzelte schon hinter den Wolken hervor. Jetzt würde sich jenes Zwielicht zeigen, auf das sie gewartet hatte. Ihr rechter Zeigefinger schwebte ungeduldig über dem Auslöser. Ausgerechnet in diesem Moment begann ihr Handy eine vibrierende Pirouette über den Eichentisch zu drehen. »Verdammt, falscher Zeitpunkt!« Doch Amy blieb hochkonzentriert. Sie ließ sich nicht ablenken – das hatte sie in zwanzig Jahren Berufsleben bestens gelernt. Endlich! Die Wolken bewegten sich ein Stück weiter und – einer Erlösung gleich – fiel ein paradiesischer Lichtstrahl auf die Erde. Ein Strahl, der das Land leuchten ließ wie ein Gemälde von Monet. Die Szene war absolut vollkommen. Amy drückte ab. Das Bild war im Kasten! Es konnte ihr keiner mehr nehmen. Ihre grünen Katzenaugen flammten vor Zufriedenheit auf. Dann ergriff sie ihr Handy: »Hallo, Alice.« »Hey, Amy! Wie geht es dir? Was macht die Fotografie?« Amy grinste. »Du wirst es nicht glauben! Just in diesem Moment habe ich mein Bild bekommen. Wurde auch Zeit! Zwei Tage musste ich darauf warten. Stell dir das mal vor! Zwei Tage. Du hast also genau im richtigen Moment angerufen – oder sollte ich sagen, im falschen? Mein Handy hat sich nämlich gerade aufgeführt wie ein verrückt gewordener Käfer.« »Oh, sorry. Das lag nicht in meiner Absicht«, antwortete Alice, »aber hey, es freut mich sehr, dass es bei dir so gut läuft. Bei mir geht nämlich leider alles schief. Das Motelzimmer ist extrem schmutzig, mein Van blieb gestern liegen und diese überambitionierten Kalifornier verwenden neuerdings Getränkeroboter anstatt von Getränkeautomaten. Kannst du das glauben? Meiner befindet sich leider noch im Entwicklungsstadium und ist nicht in der Lage, mir eine Coke zu bringen, sodass ich hier demnächst verdurste.« Amy hörte, wie sich im Hintergrund eine metallische Stimme meldete: »Ihr Seven-up, Miss Pepper. Zum Wohl!« Sie hörte Alice laut fluchen: »Verdammt noch mal! Ich will eine Coke! Kein Seven-up! Kein Doktor Pepper! Sondern eine Cola! Ach, ich gebe es auf. Es wird wohl besser sein, wenn ich mir mein Getränk woanders besorge.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06XCVM5T1
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:54 Seiten
Verlag:Amazon Media
Erscheinungsdatum:01.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    federfantastikas avatar
    federfantastikavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Idee, Charaktere mit Potential! Kurzer Einstiegsband, leider mit ein, zwei kleineren Fehlern, die noch ausgebügelt werden müssten.
    Indian Summer - eine Bildkomposition

    Schattenbiest von Wolf Heichele ist der erste Band der Ein Fall für Amy Laszlo.

    Es handelt sich hierbei um einen kurzen ersten Band der Reihe.

    Der Schreibstil ist locker und humorvoll, die Charaktere bringen durch ihre lässige Art viel Spaß in die Story und sowohl Alice als auch Amy sind mir sehr sympathisch!

    Die Charaktere
    Amy - die Hobbyfotografin mit den Katzenaugen. Sie beherrscht die Geduld einwandfrei!
    Alice - die kämpfende Sportskanone. Würde sie zu einem Marathon antreten, würde sie haushoch gewinnen.
    Bobby - er kann einzig und allein mit einem einflussreichen Onkel prahlen.

    Die Story
    Amy und Alice sind Agenten der Paranormal Police, die sich mit Fällen beschäftigen, bei denen ein Fabelwesen, eine mythologische Kreatur oder ein Alien beteiligt sind. In neuester Zeit laufen auch einige Mensch-Mythologie-Klone herum, was den Job nicht einfacher macht.
    In diesem ersten Band sind sie auf der Jagd nach einem Monster aus dem alten Griechenland.

    Mein Fazit
    Ein, zwei inhaltliche Fehler und ein paar Rechtschreibungsmissgeschicke sind enthalten, die sich aber leicht ausbessern lassen sollten vom Autor.
    Der Stil gefällt mir recht gut, es sind grundverschiedene Charaktere mit dabei, Humor, fantastische Wesen und viel Action - genau mein Fall.

    Mein Highlight
    Der Getränkeroboter - ich würde ihn am liebsten mal in den Arm nehmen :D

    Kommentare: 2
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    Carolin_Miris avatar
    Carolin_Mirivor 2 Jahren
    Schöne Idee, aber die Spannung kommt zu kurz

    Der Kurzroman „Schattenbiest: Ein Fall für Amy Lazlo 1“ von Wolf Heichele umfasst 32 Seiten und fällt in das Genre Kriminalroman, welcher meiner Meinung nach noch mit etwas Fantasy bzw. Paranormalem gewürzt ist.

    Zum Inhalt: Amy Lazlo und Alice Pepper sind Agentinnen bei der Paranormal Police, die, wie der Name schon vermuten lässt, allen übernatürlichen und äußerst ungewöhnlichen Ereignissen vorgehen (dazu zählen zum Beispiel Aliens, Klone und Fabelwesen, die immer mal wieder ihren Unfug treiben).

    Eigentlich haben die beiden Agentinnen nach einem erfolgreichen Einsatz endlich ein paar freie Tage, bis Amy praktisch direkt vor ihrer Haustür aus einen Mantikor stößt, den sie und ihre Kollegen bei der Paranormal Police versuchen aufzuhalten.

    Zu den Personen: Die beiden Hauptpersonen sind Amy und Alice, die als Team gegen die Bedrohungen vorgehen, die die paranormalen Wesen so mit sich bringen. Amy ist groß und schlank, wird als ungarische Schönheit beschrieben, die übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Diese ermöglichen ihr die Gedanken von Menschen zu lesen, ihre Intentionen zu erkennen und zukünftige Ereignisse vorher zu sagen. In „Schattenbiest“ hat sie ihre Fähigkeiten noch nicht benutzt, es wird aber erwähnt, dass diese nicht immer ganz korrekt funktionieren.

    Alice ist gerade mal das erste Mal bei der Paranormal Police und wurde aufgrund ihrer sportlich, athletisch ausgeprägten Fähigkeiten zur Agentin. Sie ist sehr temperamentvoll und energisch, was ihr in ihrem Job manchmal in die Quere kommt. Dennoch ist sie mit Leidenschaft dabei und ihrer Partnerin Amy ist es oft auch möglich sie zu zähmen.

    Zusammen geben die beiden ein sehr gutes Team ab, was ihrem Kollegen Bobby Cockburn, ebenfalls Agent der Paranormal Police, ein ziemlicher Dorn im Auge ist. Er versucht alles, um den Beiden die Show zu stehlen.

    Ein weiterer Charakter, der im Laufe der Buchreihe bestimmt noch an Wichtigkeit erlangt, ist Chief Henderson, welcher der Leiter der Paranormal Police ist und den Agenten ihre Aufträge zuteilt. Er scheint sich aber auch um seine Agenten zu kümmern und unterstützt sie tatkräftig.

    Schreibstil & Kritik: In verschiedenen Sichtweisen bekommt man das momentane Geschehen erläutert. Durch die personale Erzählperspektive wirkt die gesamte Geschichte allerdings sehr neutral unddistanziert. Das und allgemein die Kürze des Buchs führt dazu, dass man die Charaktere nicht sofort ins Herz schließt und mit fiebert, obwohl der Autor versucht die Vorgeschichte der Personen deutlich und klar vorzustellen.

    Es kommt nicht wirklich Spannung auf, obwohl mir die Idee sehr gut gefällt. Das Buch ist auch für eigentliche nicht-fantasy Leser geeignet, denn es wird nochmal erklärt, was ein Mantikor ist und welche Gefahren von ihm ausgehen.

    Fazit: „Schattenbiest“ war für mich eine kurze Reise in die paranormale Welt zweier Agentinnen, zu denen ich allerdings noch keine wirkliche Sympathie entwickeln konnte. Die Idee gefällt mir sehr, allerdings kommt mir die Spannung eindeutig zu kurz. Ich bin trotzdem daran interessiert, was sich der Autor noch so einfallen lässt und werde die folgenden Teile wahrscheinlich auch einmal lesen.

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    Argentumverdes avatar
    Argentumverdevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unausgereift und oberflächlich, aber mit einem spannenden thematischen Ansatz
    Fantasyabenteuer mit Schwächen sucht den Einstieg in die Geschichte

    Army und Alice sind ein erfolgreiches Team in ihrem Policedepartement. Dabei ist Policedepartement allerdings das absolut falsche Wortfür ihren Job, denn die beiden sind Teil einer Spezialeinheit die sich mit allen Dingen beschäftigt die mit dem Wort unnormal beschrieben werden können: Außerirdische, Clone, Sagen- und Mythengestalten, Götter, Übersinnliches, etc........ Das Duo ermittelt in allem, das in diesem besonderen Bereich anfällt. Ihr aktueller Fall ist ein ganz besonderes Wesen, das ausgerechnet vor Amys Veranda auftaucht und die beiden Frauen vor eine neue Herausforderung stellt. Der Einstieg in diesen Serienauftakt gestaltet sich für den Leser etwas holprig. Die ersten Seiten der Geschichte sind fast berichtsmäßig abgehandelt und starten direkt im Abschluss von Alice letztem Fall. Der Schreibstil wirkt unausgegoren und fast hat man den Eindruck, der Autor konnte sich noch nicht so ganz entscheiden aus welcher Sichtweise und in welcher Art er dieses Buch schreiben will. Mit der Zeit wird der Text deutlich flüssiger und angenehmer zu lesen und man kann sich viel mehr auf den Inhalt konzentrieren. Der Autor führt mit dem aktuellen Fall die Protagonisten seiner Serie ein und gibt einen guten Eindruck vom Arbeitsumfeld und einen ersten Blick auf Kollegen und Lebensstil des außergewöhnlichen Duos. Allerdings bleiben die Charaktere sehr blass und die Beschreibungen oberflächlich und distanziert. Auch in dem kurzen Abenteuer kommt man den Personen der Serie nicht viel näher. Die Kürze des Buches mit nur 54 Seiten verbessert diesen Umstand natürlich leider nicht. Mein Fazit: Ein etwas trockener und unfertig wirkender Serienstart, der nicht begeistert und sicherlich viel Fantasy aber bisher null Krimi bietet. Trotzdem sind inhaltlich viele interessante Ansätze vorhanden und es lohnt sich sicherlich abzuwarten, ob es dem Autor gelingt im nächsten Teil mehr Tiefe und Nähe zu seinen Charakteren aufzubauen und es vielleicht die eine oder andere Seite mehr gibt, zugunsten eines lebendigeren und fließenderen Schreibstils.

    Kommentare: 2
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    utaechls avatar
    utaechlvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Kurzkrimi, bei dem man nicht viel Nachdenken darf. Als Groschenroman ist er durchaus unterhaltsam
    Holpriger Beginn für die neue Spezialeinheit


    Ein Kurzkrimi, bei dem man nicht viel Nachdenken darf. Als Groschenroman ist er durchaus unterhaltsam, hat aber viele Schwächen, wodurch sich der Start der Serie eher holprig gestaltet.


    Inhalt:
    Amy Laszlo und Alice Pepper arbeiten für eine Spezialeinheit der amerikanischen Polizei, die sich mit rätselhaften und esoterischen Fällen beschäftigt. Wie der Zufall es will, präsentiert sich ihre neueste Herausforderung direkt vor Amys Kameralinse.




    Setting und Stil:
    Eine Spezialeinheit der amerikanischen Polizei, eigentlich eher eine Spezialität des FBI, aber gut, hier ist halt die Polizei federführend. Die USA als Hintergrund für Fälle, die vielleicht entfernt an Akte X erinnern könnten, ist natürlich gut gewählt.
    Stilistisch gibt es viel wörtliche Rede, während wir handlungstechnisch vor allem Any über die Schulter schauen.


    Charaktere:
    Eine ganz schlechte Entscheidung ist es, die Namen beider Hauptcharaktere mit gleichem Anfangsbuchstaben zu versehen, vor allem wenn sie sich in ihrer sprachlichen Ausdrucksweise überhaupt nicht unterscheiden lassen. Wie auch die anderen Charaktere haben sie die gleiche lockere Art an sich, ohne individuelle Eigenheiten herauszuarbeiten.
    Dass ihr gentechnisch veränderter Gegner auch noch sprechen kann, er trotzdem gnadenlos zur Strecke gebracht werden muss, hilft auch nicht wirklich.
    Um sich mit Amy zu identifizieren müsste noch einiges passieren, dafür ist auf den 54 Seiten einfach zu wenig Zeit. Es wird vieles angeschnitten, geht dann aber in der allgemeinen rasanten Fahrt Richtung Ziel verloren.


    Geschichte:
    Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht. Da sitzt Amy zwei Tage herum, um ein Foto zu schießen, auf den sich dann ein genmanipuliertes Tier wiederfindet. Zum Glück ist sie die Richtige, um es zur Strecke zu bringen, wobei ihre Kollegin und der Rest des Teams dank räumlichen Abstands eher eine Randrolle spielt.
    Bemerkenswert ist ihre Methode, ein Auto mitten in der Nacht anzuhalten.


    Fazit:
    Das Setting hat Potential, allerdings scheint Wolf Heichele durch seine sich gegebene Beschränkung auf maximal 60 Seiten pro Buch zu viel zu wollen. Es fehlt die Herausarbeitung der Charaktere, die Unterscheidung in Sprache und Verhalten. Ein glaubhafter Fall, der die Kategorie Krimi rechtfertigt, wäre auch nicht schlecht und vieles mehr.
    Man kann es wie oben erwähnt mit ausgeschaltetem Verstand gut runterlesen und hat bei 50 Seiten auch nicht so viel Zeit verschwendet, aber es reicht nicht, um weiteres Interesse zu erwecken. Ich kann leider keine Empfehlung aussprechen, da man für das Geld sicher Besseres zu lesen findet.

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    anke3006s avatar
    anke3006vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzkrimi mit sehr viel Fantasy
    Ein Fall für Amy und Alice

    Die erfahrene Agentin Amy Laszlo und ihre junge Kollegin Alice Pepper arbeiten für eine Spezialeinheit der amerikanischen Polizei, die sich mit außergewöhnlichen Fällen beschäftigt. Zu ihren Aufgaben gehört die Aufklärung rätselhafter bis esoterischer Fälle, aber auch das Überprüfen von Alien-Sichtungen oder das Einfangen geklonter Mischwesen aus Mensch und Tier. Ich gebe es zu, ich bin nicht so der Sci-Fi-Fan. Es ist kein klassischer Krimi. Teilweise wurde ich sehr an Men in Black erinnert, hier sind es eben Frauen. Wolf Heichele hat einen guten Erzählstil und wer Aliens und ähnlich geartete Wesen mag ist hier richtig.

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Erfrischend und Humorig. Auftakt einer humorigen Fantasy-Krimi Reihe mit Tendenz nach oben...
    Fantasy-Krimi mit sympathischem Ermittler-Duo

    Die fünfundzwanzigjährige Agentin aus der Paranormal Police Alice Pepper und ihre Freundin und Kollegin Amy Laszlo sind zusammen mit ihrem nervigen Kollegen Bobby Cockburn dafür zuständig, geheimnisvolle und geklonte Tierwesen, Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten oder auch außerirdische Bedrohungen durch Aliens einzufangen und unschädlich zu machen.

    Als Amy, deren Leidenschaft es ist, außergewöhnliche Fotos zu schießen, auf einem dieser Fotos ein ungewöhnliches und unbekanntes Tier entdeckt, wird ihrer beider Urlaub jäh beendet. Sie begeben sich auf die Jagd.

    Es ist ein Kurzkrimi mit Frauenpower und Fantasy-Elementen, daher kann man nicht erwarten, dass es tiefgründige Beschreibungen der Charaktere oder Schauplätze gibt. Unter diesen Gesichtspunkten ist es eine Geschichte die spannend erzählt ist und mit einer ordentlichen Prise von hintergründigem Humor ausgestattet punktet.

    Da es sich um den Auftakt zu einer Reihe handelt, bleibt zu hoffen, dass wir in den Folgebänden etwas mehr über die Protagonisten, die gemeinsam ein sehr sympathisches Team bilden, erfahren werden.

    Es war ein recht kurzweiliges und unterhaltsames Lesevergnügen.


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    Anni59s avatar
    Anni59vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: alles etwas oberflächlich beschrieben
    Geht leider nicht sehr in die Tiefe

    Amy Lazlo und Alice Pepper arbeiten für die Paranormal Police, eine geheime Spezialeinheit, die sich darum kümmert geklonte Wesen sowie Fabelwesen einzufangen und die Menschheit vor ihnen zu retten. Die Geschichte startet schon mitten im Geschehen, man hat leider kaum Zeit, sich in die Welt mit den Fabelwesen einzufinden. Das Intro zu den Klonen ist leider sehr kurz, ich hätte es mir etwas ausführlicher gewünscht. Ich fand den Schreibstil gut, das Buch war schnell zu lesen. Allerdings fand ich etwas oberflächlich gehalten, Spannung ist nur wenig aufgekommen. Die Charaktere waren aber gut beschrieben, sofort sympathisch.

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    Bambisusuus avatar
    Bambisusuuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Toller Schreibstil, aber für meinen Geschmack mehr Fantasy als Krimi!
    Mehr Fantasy als Krimi

    Der Kurzkrimi "Schattenbiest - Ein Fall für Amy Laszlo 1" wurde von dem Autor "Wolf Heichele" geschrieben und ist im März 2017 erschienen.

    Amy Laszlo arbeitet für eine Spezialeinheit der amerikanischen Polizei. Mit ihrer jungen Kollegin Alice Pepper sind sie ein erfahrenes Agenten-Team und beschäftigen sich eher mit den Spezialfällen statt mit den alltäglichen Problemen. Unter anderem wollen sie rätselhafte bis hin zu esoterischen Fällen aufklären und überprüfen regelmäßig Alien-Sichtungen. Denn auch geklonte Wesen aus Mensch und Tier befinden sich auf der Erde. Mit starker Frauenpower wollen die beiden Agentinnen ihr Abenteuer beginnen...

    Der Schreibstil ist interessant und weckt gleich zu Beginn meine Neugier. Amy Laszlo ist eine taffe Agentin, die vor nichts zurückschreckt. Auch ihre Kollegin Alice Pepper geht in ihrer Rolle auf. Beide Charaktere passen zusammen und begleiten den Leser während der ganzen Handlung. Trotzdem fehlt mir die Tiefe der Protagonisten. Ihr Leben bleibt im Hintergrund. Nur die Suche nach dem "Schattenbiest" steht im Vordergrund. Hier hätte ich mir wirklich mehr Seiten erhofft. 

    Auch die Zuordnung in einen Krimi ist mir schwer gefallen. Mit einem klassischen Krimi konnte ich diese Geschichte nun wirklich nicht vergleichen. Zu Anfang hatte ich dadurch Schwierigkeiten mich in die Handlung einzufinden. Die Charaktere sind sofort klar und eindeutig geschildert. Mit dem Bezug zum Schattenbiest hingegen konnte ich mich nicht unbedingt anfreunden. Der Kurzkrimi ähnelt mehr einer Fantasy-Story und hat mit einem Krimi nicht viel gemeinsam. Das fand ich schade, da ich sonst vom Autor in Richtung Krimi mehr erwartet hätte.

    Der Krimi ist auf jeden Fall ausbaufähig. Der Fall hätte mehr Tiefe bekommen können, wenn die Suche und die Spannung noch mehr in Vordergrund gekommen wäre. Als Leser mag ich gerne miträtseln, was mir hier wirklich zu kurz kam. Die Charaktere waren sympathisch und authentisch. Ihren Alltag und ihr Leben um die Arbeit hätte ich auch noch interessant gefunden.

    Ein unterhaltsamer Kurzkrimi mit gutem Schreibstil, aber für meinen Geschmack mehr Fantasy als Krimi und noch absolut ausbaufähig!

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    Shellan16s avatar
    Shellan16vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Frauenduo mit Power ermittelt in mysteriösen Fällen. Fabelwesen inklusive.
    Amy und Alice ermitteln im mysteriösen Fall.

    Amy Laszlo und Alice Pepper sind bei einer Spezial-Einheit der Polizei zuständig für die Ermittlung in besonders gelagerten Fällen. Wenn es um Alien-Sichtungen oder magische Wesen gibt, machen sich die beiden Power-Frauen auf den Weg. Als Amy in ihrer Freizeit einen Mantikor sichtet, macht sich Alice umgehend auf den Weg zu ihr.


    Kurzweilig, unterhaltsam mit kleinen Schwächen, so würde ich meinen Gesamteindruck zusammenfassen.


    Der Schreibstil liest sich sehr gut, ich hatte die kleine Geschichte fix durch gelesen und hätte noch gerne etwas mehr über die beiden Ermittlerinnen erfahren. Da es der Auftakt zu einer Reihe ist, bin ich sehr gespannt, mit was es die beiden Frauen noch so zu tun bekommen und ob Ihnen öfter ihr etwas einfältiger, tollpatschiger Kollege dazwischenfunkt.


    Verwundert war ich im Nachhinein über das Cover, denn ein Gepard hat mit der Story nun so gar nichts zu tun. und dass Alice von Amy mit "Baby" angesprochen wird, naja...

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    Euridikes avatar
    Euridikevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Actionreicher Ausflug in die griechische Geschichte.
    Amy und das Biest

    Actionreiche Kurzgeschichte, die in Amerika spielt und durch witzige Ideen und Dialoge besticht. Der Autor schreibt sehr bildhaft, flüssig und fesselnd. Er hatte die grandiose Idee, einen Kurzroman mit den Elementen: Krimi, Spannung, Frauen-Power, Komik und griechische Mythologie zu schreiben. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind sehr unterschiedlich und ergänzen sich deshalb großartig. 
    Komplettiert wird dieses Frauen- Duo durch seinen etwas nervigen männlichen Kollegen. Die Dynamik zwischen diesen drei Protagonisten ist ein großer Gewinn für die Geschichte und wird sehr humorvoll dargestellt. 


    Dieses witzige Fantasy-Kurz-Abenteuer ist für alle Fans der griechischen Mythologie ein Muss.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Wolf-Heicheles avatar

    Hallo an alle Krimi- und Mysteryfans, 

    Biete eine Leserunde für den Kurzkrimi "Schattenbiest" mit zwei tatkräftigen Agentinnen aus dem Mystery-Milieu. Den Gewinner/innen werde ich das Buch als eBook bei amazon zur Verfügung stellen.
    Freue mich auf euch ...



    VG
    Wolf
    federfantastikas avatar
    Letzter Beitrag von  federfantastikavor 2 Jahren
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