Verrat in Venedig

von Wolf Heichele 
3,5 Sterne bei15 Bewertungen
Verrat in Venedig
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Kurzkrimi

Twin_Tinas avatar

Kurzkrimi mit ein paar Schwächen...

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Inhaltsangabe zu "Verrat in Venedig"

Venedig. Ein reicher Nudelfabrikant wird ermordet in einer Gondel aufgefunden – vergiftet durch Pilze. Das Motiv scheint Habgier zu sein, aber Commissario Montebello glaubt nicht daran und stößt auf eine andere, buchstäblich "heiße" Spur! Ein so genanntes “Sugarbaby”, ein junges Mädchen, das sich gegen Geld von reichen Männern aushalten lässt, nimmt eine zentrale Rolle in dem Fall ein. Montebello heftet sich an ihre Fersen …
(Commissario Montebello's Abenteuer kommen traditionell ohne übertriebene Gewaltszenen aus. Die Leser sollen sich gut unterhalten fühlen, danach aber ruhig schlafen können).

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783745020472
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:96 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:14.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    nancyhetts avatar
    nancyhettvor 2 Jahren
    „Verrat in Venedig: Commissario Montebello ermittelt“ von Wolf Heichele

    Ein recht unterhaltsamer Kurzkrimi vom deutschen Autor Wolf Heichele, erschienen im Januar 2017 bei neobooks.


    Klappentext:

    Venedig. Ein reicher Nudelfabrikant wird ermordet in einer Gondel aufgefunden – vergiftet durch Pilze. Das Motiv scheint Habgier zu sein, aber Commissario Montebello glaubt nicht daran und stößt auf eine andere, buchstäblich "heiße" Spur!
    Ein so genanntes “Sugarbaby”, ein junges Mädchen, das sich gegen Geld von reichen Männern aushalten lässt, nimmt eine zentrale Rolle in dem Fall ein. Montebello heftet sich an ihre Fersen …


    Meine Meinung:
    Der Schreibstil vom Autor war flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere empfand ich als interessant und recht gut ausgearbeitet für einen Kurzroman.

    Die Handlung war für mich persönlich eher amüsant als spannend, eine nette kleine Abwechslung für zwischendurch, aber nicht wirklich tiefgründig oder bewegend.


    Mein Fazit:

    Ein Kurzkrimi mit viel Lokalkolorit, dem es leider etwas an Spannung fehlte.


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    Ivonne_Gerhardvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzkrimi
    Kurzer Krimi für zwischendurch

    Die Geschichte spielt in Venedig ;-) die Geschichte ist kurz und bis zur Mitte richtig spannend,.. Danach denkt man sich schon den Schluss und leider, genauso ist es nachher,.. Aber es wird gut verpackt und ist eine recht gute Story,... Deshalb für zwischendurch zu lesen, ein nettes Buch,.. Ich hoffe auch auf eine Fortsetzung des commissario montebello mot einem spannenderem Abschluss ;-)

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    irismarias avatar
    irismariavor 2 Jahren
    schöner aber zu kurzer Venedig-Krimi

    "Verrat in Venedig: Commissario Montebello ermittelt" ist ein Kurzkrimi von Wolf Heichele.
    Es geht um einen toten Nudelfabrikanten in einer Gondel. Commissario Montebello ermittelt und ist nicht begeistert, einen Assistenten aus Südtirol zur Unterstützung zu bekommen.
    Gut gefallen hat mir das Eintauchen in die wundervolle Atmosphäre Venedigs und der sympathische Kommissar, der mich an Donna Leons Brunetti erinnert. Die Krimihandlung kam etwas kurz, plötzlich war der Fall aufgelöst. Hier hätte ich die Story gerne ausführlicher gehabt.

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    ScheckTinas avatar
    ScheckTinavor 2 Jahren
    Eine Kurzgeschichte

    Die Geschichte ist sehr kurz gehalten. Eigentlich wurden hier nur Fakten aufgeschrieben. Der Schreibstil ist sehr sachlich und direkt. Die Handlung kurz und bündig. Es ist mehr eine Kurzgeschichte mehr sogar eine Erzählung als eine Krimi-Geschichte.

    Hier fehlt es an Emotionen und Spannung. Es ist ein Krimi, also muss auch ein paar Ermittlungsprobleme auftauchen, ein paar Irreführungen. So ist es allerdings alles reibungslos verlaufen. Man konnte bestimmt mehr rausholen.

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    Twin_Tinas avatar
    Twin_Tinavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzkrimi mit ein paar Schwächen...
    schöner Kurzkrimi für Zwischendurch

    Das Cover des Buches fand ich wirklich sehr schön und es passt auch echt gut dazu. Auch die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht.

    Die Charaktere des Buches sind nur oberflächlich beschrieben. Der Commissario wirkt nett und hat mir gut gefallen, auch wenn man über ihn nicht so viel erfahren hat. Die anderen Charaktere waren zum Teil nett, aber es gab auch welche, die ziemlich arrogant waren.

    Am Anfang war Spannung nicht so wirklich vorhanden, aber baute sich für mich im Laufe des Buches wenigstens etwas mehr auf. Ich hatte dann auch recht schnell eine Vermutung, aber dazu kann ich nicht so wirklich was sagen.

    Der Schreibstil war gut und für mich flüssig zu lesen.

    Dennoch hat mich der Krimi recht gut unterhalten und ich vergebe dafür 3 von 5 möglichen Sternen.

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    nodis avatar
    nodivor 2 Jahren
    Schön für zwischendurch

    Commissario Montebello vom Morddezernat in Venedig hat es mit einer Leiche in einer Gondel zu tun. Der Tote ist ein sehr bekannter Nudelfabrikant. Unterstützung, von der Montebello nicht gerade begeistert ist, bekommt er von seinem neuen Kollegen Toni Talberger.

    Im Gegensatz zu Talberger war mir Commissario Montebello sofort sehr sympathisch. So habe ich mir einen typisch italienischen Ermittler vorgestellt, gutaussehend, stets gut gekleidet und trotz ständiger Arbeit ein Familienmensch. Die anderen Charaktere kamen mir in ihren Beschreibungen leider etwas zu kurz, aber man muss bedenken, dass es sich hierbei um einen Kurzkrimi handelt.

    Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich leicht und flüssig und durch die bildhafte Beschreibung hatte ich gleich das Gefühl in den Süden nach Venedig versetzt worden zu sein. Man konnte sich die Handlungsorte sehr gut vorstellen. Mein einziger Kritikpunkt ist das doch etwas zu schnelle Ende, dies hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht und es war mir auch etwas zu vorhersehbar, da wäre auch ein wenig mehr Spannung gut gewesen.

    Trotz dieser Kritik fühlte ich mich von dem Buch gut unterhalten und wurde von dem Kurzkrimi für kurze Zeit regelrecht in Urlaubsstimmung versetzt.

    Kommentare: 1
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    Euridikes avatar
    Euridikevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Amüsanter Kurzkrimi, der das italienische Flair bzw.die Faszination Venedigs perfekt widerspiegelt.
    Der Mord des Lebens

    Commissario Montebello ermittelt in Venedig zusammen mit seinem neuen Kollegen aus Südtirol in einem Giftmord an einem reichen Industriellen. Hat sogar die Mafia ihre Hände im Spiel, oder gibt es doch eine profanere Lösung?
    Es handelt sich hier nicht unbedingt um einen super spannenden Thriller, sondern um einen Kurzkrimi, in dem eben nicht alles so ausführlich behandelt werden kann wie in einer Langversion. Das würde dann doch den Rahmen eines Kurzkrimi sprengen, den man ja nur so nebenbei, vielleicht im Wartezimmer oder im Zug liest. Für mich ist er sehr gut geschrieben, die Personen sind sehr bildhaft dargestellt. Besonders gut gefällt mir, dass die italienische Lebensart auf so amüsante Art geschildert wurde. Durch die italienischen Sätze,die zwischendurch eingestreut würden, würde das Ganze aufgelockert. Mein Lieblings Protagonist war di Grassi, der mir als Polizeichef und Mensch sympathisch war. Der Schluss des Krimis ist mein einziger Kritikpunkt, ich finde ihn zu wenig einfühlsam und unlogisch.
    Trotz dieses Kritikpunktes ein Kurzkrimi, der sehr erbaulich war und auf dessen evtl. Fortsetzung man gespannt sein kann.

    Kommentare: 1
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    Argentumverdes avatar
    Argentumverdevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein netter unterhaltsamer Krimi mit Potential und tollem italienischen Flair
    Mordermitllungen unter der Sonne des italienischen Südens

    Commissario Montebello genießt gerade eine Pizza Funghi, als er zu einem neuen Fall gerufen wird. Der Nudelkönig Enzo di Natale liegt tot in einer Gondel, die Pilze in seinem Omelette waren giftig. Mögliche Tatverdächtige gibt es genug und der Commissario muss auf Spurensuche gehen. Zu allem Überfluss wird ihm auch noch ein junger neuer Kollege zur Seite gestellt, der von ihm lernen soll und ziemlich stürmisch und emotional so Einiges vermasselt. Der Schreibstil ist sehr lebendig, locker und leicht und die Beschreibungen äußerst treffend und intensiv, so dass man sich fast selbst nach Venedig versetzt fühlt. Verstärkt wir dieser Eindruck noch durch einige italienische Floskeln um die lockere Art des Erzählstils. Gemeinsam mit dem Commissario wandelt der Leser durch Venedig. Leider war mir bereits viel zu früh klar, wer der Täter sein muss, was natürlich die Spannung gar nicht erst richtig entstehen lässt. Hier sah ich auch das größte Problem des Buches: es ist nett, unterhaltsam, humorvoll und sehr stimmig im Aufbau, aber leider fehlt einfach ein wenig die Spannung für einen Krimi. Mein Fazit: Ein unterhaltsamer kleiner Krimi, der mit seinem italienischen Flair schnell gefällt aber den Spannungsbogen noch nicht so hundertprozentig heraus hat. Ich denke aber, dass hier sicherlich noch ganz viel Potential für eine Reihe weiterer und deutlich spannenderer Fälke mit Commissario Montenello gibt.

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    Anteks avatar
    Antekvor 2 Jahren
    vielversprechende 3,5 Sterne für Mauro Montebellos ersten Fall

    „Blue Parrot“ ist eine vielversprechend, tierische Kinderkrimiserie des Autors, die mir gut gefällt, und daher war ich sehr gespannt auf seinen ersten Krimi für Erwachsene.

    Commissario Montebello genießt gerade eine Pizza Funghi, als er zu einem neuen Fall gerufen wird. Ganz im Gegensatz zu Montebello sind dem Nudelkönig Enzo di Natale die Pilze in seinem Omelette nicht so wohl bekommen. Er liegt tot in einer Gondel unter der Rialtobrücke. Wer hat den Mann, Japanische Trichterlinge ins Essen gemischt und ihn damit auf dem Gewissen?

    Wer könnte seine Hände im Spiel haben? Der Gondoliere, schließlich wurde er in dessen Gondel vergiftet,  die Geliebte, mit der der Nudelkönig sich das Picknick auf dem Wasser gegönnt hat, die Witwe, die scheinbar so gar nichts mehr für ihren Ehemann empfunden hat, oder hat die Tat ganz andere Hintergründe? An möglichen Verdächtigen mangelt es nicht und der Commissario geht einer Spur nach der andern nach. Es handelt sich um einen klassischen Ermittlerkrimi, der sich meiner Meinung nach durch eine unglückliche Szene etwas zu früh verrät, wobei ich das Ende deshalb nicht als langatmig empfunden habe. Ich habe mir weder die Fingernägel vor Spannung abgekaut, noch habe ich mich gelangweilt.

    Der Sprachstil liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Es wird toll beschrieben, sodass ich das Äußere der Charaktere und auch die Handlungsorte beim Lesen bildlich im Kopf hatte. Immer wieder gibt es auch etwas zu schmunzeln, was mir gut gefallen hat. Da geht schon mal eine vegetarische Pizza als Diätessen, der schlanken Linie wegen, durch oder es wird ein Loblied auf die beste Pasta gesungen.

    Commissario Mauro Montebello entspricht ganz und gar dem Bild, das ich von einem italienischen Kommissar aus dem Fernsehen habe. Der 49-jährige sympathische Familienvater achtet sehr auf sein Aussehen, trägt Anzüge von Armani und handgemachte Schuhe. Eben ganz so wie es sich gehört für einen angesehenen Ermittler in Venedig. Seine Familie bedeutet ihm viel, was mir sehr gut gefällt. Toni Talberger, der ihm zugewiesene Praktikant, kam mir eher vor, wie ein kleines, trotziges und ungezogenes Kind, als wie ein ernst zu nehmender, angehender Ermittler. Witzig fand ich aber sein Äußeres, denn mit den langen Haaren und dem Freizeitlook hat er Mauro natürlich alles andere als begeistert. Die Zeugen, sind für einen Kurzkrimi knackig, aber ausreichend gezeichnet, was will man auf 55 Seiten auch erwarten. Einzig nicht ganz so glaubwürdig empfand ich Livio, den Mafiaboss.

    Gut gelungen ist dem Autor meiner Meinung nach das Regionalkolorit. Man fühlt sich schon mit den ersten Szenen direkt nach Venedig versetzt. Herbstliche Stimmung, die Tourismusströme lassen nach und der Commissario fühlt sich, ebenso wie der Leser, richtig wohl. Gondeln, Rialtobrücke, die Insel Giudeca, das Nobelviertel Venedigs, so stellt man es sich dort doch vor.  Italienische Grußformeln wie Buona Sera, Ciao oder Alora Signore e Signori und die typischen Namen sowie Berufsbezeichnungen lassen gekonnt  italienisches Flair entstehen.

    Alles in allem war Verrat in Venedig  nette, leichte Unterhaltung und mit den knackigen 55 Seiten Umfang, ideal für einen entspannten Abend auf dem Sofa. Abschalten und ein wenig nach Venedig träumen kann man allemal, auch wenn vielleicht das Eine oder Andere noch nicht ganz so ausgereift sein mag. Ein vielversprechender Start und ich bin auf jeden Fall gespannt auf weitere Fälle.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: kurz aber knackig und guter Aufbau der Handlung
    Mord in der Gondel

    Commissario Montebello bekommt es mit dem Tod an dem Nudelfabrikanten Di Natale zu tun, vergiftet durch ein Pilzomelett beim Date mit seiner Liebsten in einer Gondel. Natürlich ist diese verdächtig, aber auch der Gondoliere. Dieser hilft aber der Polizei durch ein perfektes Phantombild, also kann er selbst keinen Grund zu morden haben, oder?

    Nun gilt es erst mal, die Geliebte des Ermordeten zu finden, um ihre Schuld oder auch Unschuld zu beweisen.

    Der Commissario bekommt Unterstützung durch einen jungen Polizeianwärter, das passt ihm erst nicht, doch dann kommt er doch gut mit ihm klar, bis dieser völlig verstört über das erstellte Phantombild ist.

    Kurz und knackig und doch so überraschend dieser Ausgang. Das nenn ich doch mal einen gelungenen Krimi für zwischendurch.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Wolf-Heicheles avatar
    Liebe Buchfreundinnen/freunde, 

    ich möchte eine Leserunde starten für den Italien-Krimi "Verrat in Venedig (Commissario Montebello ermittelt)".

    Die Gewinner erhalten das eBook jeweils als ePub.
    Ich freue mich auf Euch und wünsche allen viel Glück.

    LG 
    Wolf Heichele
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