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woku

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Es wird Zeit, dass ihr mich von meiner anderen Seite kennen lernt.
Zu diesem Zweck starte ich die Leserunde. Keine Angst, diesmal muss man nicht Bairisch können; aber Hochdeutsch wäre von Vorteil.
Im 'Kein-Fall-Fall' geht es um etwas, was leider täglich und überall passiert - aber sicher mit einem anderen Ende. Hoffe ich!
Da die Printversion noch ein paar Tage braucht, gibt es im Augenblick wieder personalisierte E-Books. Bitte angeben: mobi oder epub.
Das Buch ist schnell gelesen (alle, die es bis jetzt gelesen haben, haben es in einem Rutsch gelesen), es geht nur um ca. 80 Print-Seiten.

Autor: Wolf Kursch
Buch: Der Kein-Fall-Fall

kriegerin

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Auf die nette Einladung hin möchte ich mich gerne bewerben.

esposa1969

vor 3 Jahren

Ich liebe auch Kurzhandlungen und bewerbe mich sehr gerne für diese LR, aber bitte nur für die Printausgabe, da ich elektr. Bücher wegen meiner gelaserten Augen schlecht lesen kann.

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esposa1969

vor 3 Jahren

Im übrigen ist Fierzen nicht der einzige Mensch, der kein Handy heutzutage hat... ;-) hüstel

Ich würde auch nie sagen "wegen dem Überfall", sondern "wegen des Überfalls" (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, lach!!)

Lektüre ist fertig, Rezi folgt sofort!!

esposa1969

vor 3 Jahren

Kommentare - Fragen

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte, habe auch in einem Rutsch gelesen und anbei, wie versprochen die Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Wolf-Kursch/Der-Kein-Fall-Fall-1097651411-w/rezension/1099758571/1099758477/

und auch hier:

http://www.amazon.de/product-reviews/B00KFA8W3C/ref=cm_cr_pr_top_recent?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending

und auch auf FB geteilt.

Hat mit sehr viel Freude bereitet und ich verfolge diese LR natürlich weiter!!
Ich wundere mich allerdings, dass bei 15 Gewinnexemplaren kaum einer hier etwas schreibt? Ich habe mein Buch - weil Printausgabe - erst vor 3 Tagen erhalten, aber es ist ja wirklich fix lesbar, daher dachte ich hier ist mehr los und bereits mehr Rezension eingestellt. Schade, das Buch hätte es verdient.

woku

vor 3 Jahren

Kommentare - Fragen

Ich möchte meine Meinung abgeben – und zwar zum Thema Rechtschreibung.
Es gibt zur Zeit in der Praxis 3 (in Worten drei). Die alte, die gemischte und die neue neue (genaugenommen 4, da es noch dazwischen die alte neue gibt). Ab einem gewissen Alter sind mir diese ständigen Änderungen egal. Auch der Duden ist toleranter geworden. Ich kenne sogar noch Schreibweisen, die man als alte alte bezeichnen könnte.
Wichtig für den Schreiber ist, dass Texte für den Leser lesbar und verständlich sind. Der Inhalt soll im Leser etwas bewirken. (Auch ein Aufregen über Rechtschreibfehler ist eine Reaktion ;-))
Aber zurück zum Ernst der Situation. Rechtschreibfehler, die auf Schlamperei beruhen, sind hiervon ausdrücklich ausgenommen. Dies gilt auch für mich (bei mir). Für Hinweise auf Fehler bin ich immer dankbar und bitte darum (besonders auf fundierte und detaillierte).
Ich behalte mir aber vor, mich an den Satz zu halten: Ich schreibe nach den Regeln, die nach der nächsten Reform gelten. Also bereitet euch schon einmal darauf vor. :-))
Ein Beispiel, was ich nicht als Fehler sehe (Für Diskussionen darüber ist dies wahrscheinlich der falsche Ort, aber von mir aus (hier fehlt eine Klammer, was ein Fehler ist):
S. 4 oben (Print). Nach […] Wie konnte er … nennen? […] fehlt nach 'nennen' das Fragezeichen.
Dies war ein Satz in einer PN einer Leserin (nicht 'Kriegerin').
Ein Satz, der mit 'wie konnte er ..' anfängt ist scheinbar eine Frage. Das Konstrukt deutet es an. Nach meiner Meinung ist es eher ein Ausruf oder eine Feststellung, denn keiner erwartet darauf eine Antwort. Auf Fragen erwarte ich eine Antwort (dann gibt es zur Belohnung ein Fragezeichen am Schluss des Satzes). Diese kann es in diesem Fall kaum geben und wir auch niemand erwarten. Eine wäre vielleicht: „Durch sprechen!“ Dies ist zwar eine logische aber unsinnige Antwort.
Der Satz würde in der Biologie unter Mimikry fallen. Er täuscht etwas vor, was er nicht ist.
Deshalb lasse ich das Fragezeichen weg.
Gehört nun ein Ausrufezeichen dahinter?
Jein. Da ich den Satz als Feststellung oder als Ausdruck des Sich-Wunderns verstanden wissen will, verdient er kein Ausrufezeichen. Ein Ausrufezeichen wäre zu 'laut'.

Dies ist ein kleiner Einblick in meine Gedankenwelt.
Übrigens sagte einmal ein Lehrer vor ungefähr fünfzig Jahren zu mir: „Jetzt hältst du dich an die Regeln. Wenn du einmal Bücher schreibst, kannst du so schreiben, wie du willst.“ Das mache ich; jetzt ist es wieder nicht recht.

In diesem Sinne

PS: Zum Thema Schreibweise bei wörtlicher Rede oder Gedanken hätte ich auch eine Meinung.

woku

vor 3 Jahren

Kommentare - Fragen

Danke für die vorerst beiden Rezensionen.

@esposa1969
Es ist schwer, Leser zu finden, die einen nicht kennen. Und es gibt manche, die nach einem Freiexemplar nichts mehr hören lassen. Aber so ist das Leben.
Ich bin Gott sei Dank finanziell nicht auf die Einnahmen aus dem Verkauf meiner Bücher angewiesen und kann nach dem Motto leben: 'Ich suche keine Leser. Ich schreibe für die, die es lesen wollen.'
So macht es mehr Spass(ß) und ich kann schreiben, was ich will. Eigentlich verkleide ich nur meine Gedanken.

esposa1969

vor 3 Jahren

Kommentare - Fragen

woku schreibt:
Ich möchte meine Meinung abgeben – und zwar zum Thema Rechtschreibung. Es gibt zur Zeit in der Praxis 3 (in Worten drei). Die alte, die gemischte und die neue neue (genaugenommen 4, da es noch dazwischen die alte neue gibt). Ab einem gewissen Alter sind mir diese ständigen Änderungen egal. Auch der Duden ist toleranter geworden. Ich kenne sogar noch Schreibweisen, die man als alte alte bezeichnen könnte. Wichtig für den Schreiber ist, dass Texte für den Leser lesbar und verständlich sind. Der Inhalt soll im Leser etwas bewirken. (Auch ein Aufregen über Rechtschreibfehler ist eine Reaktion ;-)) Aber zurück zum Ernst der Situation. Rechtschreibfehler, die auf Schlamperei beruhen, sind hiervon ausdrücklich ausgenommen. Dies gilt auch für mich (bei mir). Für Hinweise auf Fehler bin ich immer dankbar und bitte darum (besonders auf fundierte und detaillierte). Ich behalte mir aber vor, mich an den Satz zu halten: Ich schreibe nach den Regeln, die nach der nächsten Reform gelten. Also bereitet euch schon einmal darauf vor. :-)) Ein Beispiel, was ich nicht als Fehler sehe (Für Diskussionen darüber ist dies wahrscheinlich der falsche Ort, aber von mir aus (hier fehlt eine Klammer, was ein Fehler ist): S. 4 oben (Print). Nach […] Wie konnte er … nennen? […] fehlt nach 'nennen' das Fragezeichen. Dies war ein Satz in einer PN einer Leserin (nicht 'Kriegerin'). Ein Satz, der mit 'wie konnte er ..' anfängt ist scheinbar eine Frage. Das Konstrukt deutet es an. Nach meiner Meinung ist es eher ein Ausruf oder eine Feststellung, denn keiner erwartet darauf eine Antwort. Auf Fragen erwarte ich eine Antwort (dann gibt es zur Belohnung ein Fragezeichen am Schluss des Satzes). Diese kann es in diesem Fall kaum geben und wir auch niemand erwarten. Eine wäre vielleicht: „Durch sprechen!“ Dies ist zwar eine logische aber unsinnige Antwort. Der Satz würde in der Biologie unter Mimikry fallen. Er täuscht etwas vor, was er nicht ist. Deshalb lasse ich das Fragezeichen weg. Gehört nun ein Ausrufezeichen dahinter? Jein. Da ich den Satz als Feststellung oder als Ausdruck des Sich-Wunderns verstanden wissen will, verdient er kein Ausrufezeichen. Ein Ausrufezeichen wäre zu 'laut'. Dies ist ein kleiner Einblick in meine Gedankenwelt. Übrigens sagte einmal ein Lehrer vor ungefähr fünfzig Jahren zu mir: „Jetzt hältst du dich an die Regeln. Wenn du einmal Bücher schreibst, kannst du so schreiben, wie du willst.“ Das mache ich; jetzt ist es wieder nicht recht. In diesem Sinne PS: Zum Thema Schreibweise bei wörtlicher Rede oder Gedanken hätte ich auch eine Meinung.

Ich glaube, ich weiß, welche Leserin du meinst ;-)
Schmunzel.

Bei dem "Wie konnte er ... !?"

Also bei dieser rhetorischen Frage macht man - glaube ich - ! + und ? also !?, aber auch das handhabt jader wie er lustig ist. ich habes ja extra pr PN gesendet, weil ich auch kein freund von riesiger Korinthenkackerei bin. Ich hab´ alles verstanden, das weißt du, und nicht reklamiert und fand den Krimi "anders", aber total schön unterhaltsam bzw. unterhaltsam schön und mach´dir keinen Kopp: Du hast dieses Buch geschrieben, weil es dir ein Bedürfnis war oder was auch immer, ich hab´s gelesen, weil es eben unterhaltsam war und das ist das wichtigste im Leben, nämlich sich die Zeit angenehm zu vertreiben - ich mit Lesen, du mit Schreiben. (Huch, jetzt habe ich sogar noch gereimt!)

Herzliche Grüße

kriegerin

vor 3 Jahren

Kommentare - Fragen
@woku

Absolut korrekt, dem ist nichts hinzuzufügen.

woku

vor 3 Jahren

:-)
Dann widme ich mich jetzt meiner Sommerarbeit und schreibe ab Herbst witer an meinem Roman. Fast so viel wie der Kein-Fall-Fall lang ist, habe ich schon.
Bis dann.

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