Wolf Mathis Messetha: Ultimate Macht, unermessliche Schuld

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Inhaltsangabe zu „Messetha: Ultimate Macht, unermessliche Schuld“ von Wolf Mathis

Schwerter, die besondere Eigenschaften haben, die ihren Trägern Gaben verliehen - das hat mich schon als Kind an den Sagen des Mittelalters fasziniert. Sei es Dietrich von Bern mit dem Nagelring, Siegfried mit dem Balmung oder - ganz besonders - König Artus mit Excalibur: diese Geschichten haben schon immer einen besonderen Reiz für mich gehabt und mich inspiriert. Kein Wunder, dass ich lange Zeit eine Idee für einen Fantasy - Roman in mir hatte, in der es um ganz besondere Schwerter gehen sollte. Fantasy, das ist für mich immer schon besonders gerne das Subgenre "Sword And Sorcery" gewesen, "Schwert und Magie". Abgesehen von der "High Fantasy" - die Grenzen sind hier wohl fließend - waren es diese Geschichten, die ich immer schon gerne verschlungen habe. Bis heute gehören die Stories und Romane um den "Ewigen Helden" von Michael Moorcock ("Corum", "Dorian Hawkmoon", "Erekose" und natürlich "Elric von Melniboné" - ich sage nur: Sturmbringer!) zu meinen Favoriten ebenso wie "Kane der Verfluchte" von Karl Edward Wagner und "Solomon Kane" von Robert E. Howard, der mir um Längen besser gefällt als sein berühmtester Held, "Conan der Barbar". Alle diese Protagonisten sind in sich zerrissen, sie haben gleichermaßen heldenhafte wie tragische Züge. Damit kommen sie den Charakteren, die ich bevorzugt in meinen Texten verwende, sehr nahe, auch jenseits der Fantasy. In meinem Roman "Messetha oder Unendliche Macht - unermessliche Schuld" geht es um einen jungen Mann, der auszieht, um seine Familie mit dem besten Schutz zu versehen, der möglich ist: Es geht um mehrere verzauberte Schwerter, das jedes eine andere magische Fähigkeit besitzt. Haben stolze und edle Recken alle diese Schwerter, können sie sich sogar in ein Zauberwesen namens Messetha verwandeln, den ultimativen Krieger. Die Schwerter zu finden, die seit Jahrhunderten verschollen sind, ist schon schwer genug, schwerer noch, die edlen Kämpen zu rekrutieren, die sich das selbe Ziel auf die Fahne schreiben und ihre eigenen Interessen hintanstellen. Leider neigen Menschen selten zu einer so selbstlosen Haltung, nur zu oft haben sie eine verborgene Ambition. Wenn dann die Erreichung des Ziels auch noch zu Besessenheit führt, kann das Unterfangen nur tragisch scheitern.
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