Wolf Pehlke , Harald Häuser toka

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Inhaltsangabe zu „toka“ von Wolf Pehlke

Die Publikation "Toka - Drainagen für den Geist" ist eine Duo-Arbeit von Wolf Pehlke (Text 2006) und Harald Häuser (Objekte 2013) und ein Projekt der martha-fine-arts productions"Wenn sehr bald auf die Literatur und Kunst des letzten unseligen Jahrhunderts zurückgeschaut wird, dann werden neben den großen epischen Monumenten und ihrer verzweifelten Suche nach einer gewissen gesellschaftlichen Wahrheit sehr bald kleinere Fragestellungen kleinere "Schriften" ins Blickfeld geraten deren unverbrauchter Reiz gerade darin liegt, einen großen Umweg um alles Gesellschaftliche und dessen Filetstücke gemacht zu haben. Zu den bedeutenderen Schriftstellern und Malern dieser "Objekte des Entlegenen" gehört ohne Zweifel auch Wolf Pehlke. Seine Verachtung des Gesellschaftlichen als eines bloß Akzidentiellen führte ihn zu Entdeckungen, wie sie kaum ein Autor unserer Zeit in dieser Garstigkeit und zugleich Gewissenhaftigkeit gemacht hat. Ein Fetischismus des Winzigen, in Serien und Wortkaskaden getrieben, ein Exzess an Objektivität und Strenge. Methoden der Selbsterforschung, - Malerei des Relationalen - die Eroberung der Normalität. Es ist diese paradoxe Verbindung von durchlässigster Inspiration und penibelster Reflexion, die jeden Leser des geschriebenen, jeden Betrachter des gemalten oder gedruckten Wortes in Bann schlägt. Wolf Pehlke versteht sich - und dies durchaus im Gegensatz zu all den gewichtigen Ich-Personen um uns herum mit ihren angeblich so unverwechselbaren Einsichten und Aussichten - so wenig als "Identität", dass er permanent alle Anstrengungen unternimmt, den letzten Rest von Autonomie unter dem Brennglas seiner Selbstanalyse als Illusion zu entlarven. Er schreibt und malt um sich selbst zu durchqueren - ein unbekanntes, unbequemes Land. Nur hier liegt für ihn das Abenteuer noch am Leben zu sein. Wenn Pehlke etwas zu machen bleibt, dann die "Aktionsfreiheit" als solche zu bestätigen. Wir leben in keinem Jahrhundert für Paradiese höre ich ihn sagen." Axel Heil44 Seiten mit 20 Farbabbildungen

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