Wolf Reiser Unter Kollegen - 44 Überlebensstrategien fürs Büro

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Inhaltsangabe zu „Unter Kollegen - 44 Überlebensstrategien fürs Büro“ von Wolf Reiser

»Die Hölle, das sind die anderen.« Für diese Erkenntnis muss man kein philosophisches Seminar besuchen. Schon der tägliche Gang ins Büro zeigt, dass die Konflikte mit den lieben Kollegen überall lauern: aufdringliche Spaßmacher, hinterlistige Karrieristen oder gemütliche Zeitgenossen, die eine dringende Anfrage gerne mal ein paar Tage liegen lassen – von den lieben Vorgesetzten ganz zu schweigen… Wolf Reiser schildert in diesem Buch, wie man den täglichen Überlebenskampf im Büro mit Humor ertragen kann, wann eine Auszeit angeraten ist und wie man – wenn alle Stricke reißen – einen stilvollen Abgang hinlegt. Neben den klassischen Benimmfragen wie Duzen, Dresscode oder Firmenfeiern widmet sich das Buch vor allem den Fallstricken des modernen Büroalltags. Der Autor berichtet über den Umgang mit Perfektionisten, über Prävention von Burnout, Humor und Feedback im Büroalltag, Gefahr und Sinn des Whistleblowing, die Grenzen der Selbstinszenierung, die Macht der Intrige und die Magie der kleinen Gesten.

Nicht mein Humor, nicht meine Arbeitswelt, aber die Tipps sind gut.

— fantafee

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    Unter Kollegen - 44 Überlebensstrategien fürs Büro

    fantafee

    09. February 2017 um 16:48

    Wolf Reiser Unter Kollegen : 44 Überlebensstrategien fürs Büro Ein humoriges Bändchen zum Thema „Wie schlage ich mich durch den Büro-Dschungel“ habe ich mir da erwartet. Gerade richtig um zwischen den großen Buch-Hauptmahlzeiten immer mal ein Stückchen davon zu knabbern. Es ist auch perfekt dafür zugeschnitten. Zu jedem Thema 4 Seiten lange eine kurze Geschichte, eine Art Einführung im lockeren, humorigen Stil, gefolgt von einem Merkkasten mit 6 - 10 Leitsätzen und Ratschlägen. So setzte ich mich erwartungsvoll in mein gemütliches Sofa und lockerte schon mal voller Vorfreude meine Lachmuskeln… Ich weiss nicht, vielleicht war es ein Fehler mit dem Vorwort zu beginnen, denn das beginnt schon mal so: und das war noch nicht das Ende des Satzes, es erschlägt einen fast. Zum Test habe ich es gleich meinem Mann vorgelesen und musste mehrmals tief einatmen um bis zum Satzende zu gelangen. Seine Antwort war: HÄ? Aber natürlich las ich weiter, jetzt aber sehr konzentriert, um auch nichts von dem zu verpassen, was der Autor mit so viel Mühe zusammenkonstruiert hat. Bei „Larmoyanz“, „Bonmot“, „neofeudaler Zynismus“ und „Chuzpe“ (mir sind die Wörter bekannt), dachte ich aber nur noch: Da hat sich aber jemand wirklich große Mühe gegeben zu beeindrucken. Wäre es nicht ein Buch gewesen, dass ich versprochen hatte zu rezensieren, hätte ich es wohl für diesen Abend gleich weggelegt und vielleicht auch nie wieder in die Hand genommen. Doch versprochen ist versprochen, also las ich weiter: Entweder das anfängliche Wörterposen hat sich gelegt oder ich habe mich einfach daran gewöhnt, vielleicht auch beides. Auch wenn es jetzt nie zu  einem bösen Gekicher oder einem gedanklichen High-Five mit dem Autor gereicht hat, von Kapitel zu Kapitel habe ich mich mehr und mehr unterhalten gefühlt. Besonders interessant waren für mich die Leitsätze/Ratschläge am Ende eines Themas(Kapitels) Das ist auch der Grund warum ich das Buch nun doch bis zum Ende gelesen habe; und vielleicht auch noch zum Später-nochmal-Hindurch-Blättern ins Regal stelle. Hat man nämlich die sich auf Großkonzerne bezogenen Beispiele auf das persönliches Kleinbüro und Umfeld übersetzt, lassen sich die gut durchdachten Ratschläge sehr gut als Denkanstöße nutzen. Diese Themen werden z.B. aufs Korn genommen: Der erste Tag, Die hohe Kunst des Lobens, Informationsfluss, E-mails, Vitamin B, Multitasking, Kollegenschweine und Teamplayer .... Mein Fazit: Es war nun wirklich nicht mein Humor, aber da hat ja jeder seinen eigenen, die Ratschläge und Denkanstöße fand ich aber sehr interessant und lesenswert. Vielen Dank an das Lovelybooks-Team für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Prägnant, treffend und hilfreich für das eigene Arbeitsleben

    Unter Kollegen - 44 Überlebensstrategien fürs Büro

    michael_lehmann-pape

    20. October 2015 um 15:18

    Prägnant, treffend und hilfreich für das eigene Arbeitsleben Es ist so, wie Reis es feststellt: Freunde und Familie (die man sich in der Regel ebenfalls, wie auch Kollegen, nicht aussucht) könnte man als „Variablen“ des Lebens bezeichnen. Hier sind Distanzen, Trennungen, eine persönliche und aktive Gestaltung von Nähe und Distanz ja durchaus möglich und an der Tagesordnung. In Bezug auf den Arbeitsplatz aber (und dort verbringt der Mensch in der westlichen Zivilisation einen hohen, fast den größten Teil seiner „wachen“ Lebenszeit), könnte man lapidar sagen, dass man „nehmen muss, was man kriegt“. Zumindest im äußeren Umgang sind Kollegen, Vorgesetzte , Untergebene zunächst einmal „gesetzt“. Mit viel Humor, mit starker ironischer Übersitzung (und dennoch präzise oft treffend), wendet sich Wolf Reiser in seinem neuen Werk der äußeren und inneren Gestaltung des Umgangs mit den „lieben Kollegen“ zu. Wobei er von Beginn an deutlich macht, dass jene nach Außen hier und da fest und stark behauptete „Wohlfühlatmosphäre“(„Hymnische Meldungen aus dem Wellness-Sektor des deutschen Arbeitslebens“, wie Reis das nennt) ganz grundsätzlich bezweifelt. In sehr flüssigem Stil, mit erwähnter ironischer Überspitzung (um die einzelnen Abläufe und vor allem Persönlichkeitsstile sehr genau und treffend zu kennzeichnen), führt er den Leser im folgenden, je in kurzen Kapiteln, durch die Tücken der Beziehungen zu Kollegen. Zu jedem Kapitel bietet Reis am Ende eine klar gegliederte Zusammenfassung übersichtlicher Punkte in Form einer „To-Do-Liste“ für die jeweilige Situation und die jeweilige Persönlichkeit des „Kollegen“. Wie man seinen „ersten Tag“ gestaltet, welche Fallstricke dort warten und was von Arbeitgeberseite da so alles schon direkt zu Beginn besser gemacht werden könnte bis zum Kündigen, dem „letzten Akt“ an einem konkreten Arbeitsplatz reichen die Themen im Buch, von Haltungen starker Distanz bis zu jenen, die sich ständig kumpelhaft „heranwerfen“, von „liebevoll“ gestalteten Büros, in dem Kollegen ihr Privatleben unaufgefordert ausbreiten bis hin zu „selbstverliebten Egomanen“ reicht dabei die Palette der Darstellungen (und der Hinweise des je konkreten Umgangs mit solchen Situationen und Kollegen). „Kollegenscheine und Teamplayer“, „Emotionsmanagement im Büro“, „Zuckerbrot statt Peitsche“ und „die hohe Kunst des Lobens“, aber auch die Notwendigkeit eines „Denken Sie negativ!“ bietet immer wieder eine präzise und treffende Benennung der Verhältnisse und eine Ermunterung (manchmal auch eine Mahnung) an den Leser, nicht blauäugig und naiv im Strudel des Arbeitsalltages zu versinken. Einen souveränen, mit der nötigen Distanz versehenen Umgang mit Kollegen und der Atmosphäre am je konkreten Arbeitsplatz ist es, für das Reiser wirbt. Eine erwachsene Haltung sich selbst und den anderen gegenüber, die nicht einfach „mitten hinein springt“, die aber auch nicht in Aversionen und Selbstgefälligkeiten sich zu guter Letzt ergötzen soll. Humorvoll und flüssig verfasst, eindeutig zu verstehen und nicht in der Klage stecken bleibend, sondern konstruktive Hinweise en Masse dem Leser an die Hand gebend, ein Buch über Kollegen und das Arbeitsleben, dass unterhaltsam zu lesen ist und sich durchgehend lohnt. Alleine schon darin, sich selbst hier und da beschreiben zu finden (wenn man ehrlich ist).

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