Wolf Serno Der Puppenkönig

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Inhaltsangabe zu „Der Puppenkönig“ von Wolf Serno

Die Altmark im Jahre 1782: Auf dem Weg in das Städtchen Steinfurth begegnet der Bauchredner Julius Klingenthal der geheimnisvollen Alena, die sich ihren Lebensunterhalt als »Klagefrau« verdient – und um Julius ist es geschehen. Da wird die kleine Stadt von einer furchtbaren Tat aufgeschreckt: Ein Salzkaufmann wird mit einem Schwert getötet. Bald passiert ein zweiter Mord – und Julius gerät unter schweren Verdacht … Der neue historische Roman vom Autor des Bestsellers »Der Wanderchirurg«

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    Der Puppenkönig

    smutcop

    14. December 2013 um 14:30

    Offensichtlich gespaltene Persönlichkeiten, sorgen in der Stadt an der Elbe für eine Reihe grausamer Morde. Was tun, wenn es dieses Krankheitsbild noch gar nicht gibt und wen dafür hinrichten?

  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    vormi

    01. January 2012 um 19:26

    Wieder ein, inhaltlich, toller historischer Roman von Wolf Serno. Die kleine Einschränkung, inhaltlich, ist auch der Grund für den Stern Abzug. Denn, obwohl die Puppen für die Gesschichte sehr wichtig sind, hat Wolf Serno sie für meinen Geschmack etwas übertrieben. Denn ich fand es teilweise sehr anstrengend, immer wieder noch einen Kommentar der lebhaften Bände zu lesen. Weniger wäre meiner Ansicht nach besser gewesen...

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  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    Lerchie

    31. May 2011 um 11:04

    Ein Kind wird geschlagen, von seinem Vater, einem Mann namens Johannes. Es ist für ihn nichts Neues, aber es wird ihm zu viel, und es beschließt, sich zu ertränken. Doch es wird rechtzeitig geborgen. Der Vater geht an einem Abend betrunken zum Fluss, als aus der Bootskiste eine kleine Faust herausschießt und ihn umstößt. Er fällt in den Fluss, und gerade als er wieder er die Leiter des Stegs erreicht, wird er erneut zurückgestoßen. Und die kleine Faust stößt mit einem Bootshaken zu, immer wieder. Und Johannes ertrinkt. Das Kind ist erleichtert, und es fängt an zu kichern… Der Puppenspieler Julius Klingenthal ist mit einem Wagen voller Puppen auf dem Weg nach Steinfurth. Unterwegs begegnete ihm die Klagefrau Alena – und er verliebt sich in sie. An der Stadtgrenze gibt er sie als seine Gehilfin aus, damit sie mit ihm in die Stadt einreisen kann. Hier begegnen sie einem Trauerzug, und Alena verschwindet. Julius hat bei dem Pfarrer ein Winterquartier, und obwohl dieser nicht mehr hier ist, gewährt es ihm der neue Pfarrer auch. Später kommt auch Alena wieder hinzu, und der Pfarrer nimmt sie als seine Haushälterin auf. Der Trauerzug hatte den ermordeten Ratsherrn Angerstein begraben. Und bald darauf geschieht ein zweiter Mord, und ein dritter... Auch Julius gerät in Verdacht, zumal er ein Jude ist. So sieht er sich gezwungen, selbst herauszufinden, wer der Mörder ist. Und er stellt fest, dass dieser nur Männer umbringt, und zwar Männer, die ihre Kinder verprügeln. Die Morde werden immer mit einer Waffe aus der städtischen Rüstkammer begangen…. Zunächst muss ich sagen, dass es nicht der Schreibstil ist, den ich gerne lese. Aber das Buch ist trotzdem interessant, und später auch ganz spannend. Aber wie gesagt, nicht so mein Ding.

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  • Frage zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    Frida

    Sehr geehrter Herr Serno, bisher habe ich aus Ihrer Feder nur s.u. gelesen und war enttäuscht, weil es sich so las wie ein Auszug aus dem Phraseologismen-DUDEN, wie kommt sowas zustande? Werden Sie da stilistisch beraten (Verleger, Lektor, Projektbetreuer oder so) oder entstammt das ihrer Laune?

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  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    Huebner

    09. November 2010 um 13:10

    Julius Klingenthal zieht mit seinem Karren durch die Mark Brandenburg des 18.Jh. und wird während einer Zeitspanne von nur 3 Wochen von ominösen Vorfällen in einem kleinen Städtchen geanntt. Der Held verliebt sich, das kann ja nicht anders sein und verstrickt sich, was auch nicht anders sein kann, selbst sehr tief hinein in die von Schizophrenie angetriebenen Verzweiflungstaten eines Wissenschaftlters. Wie so oft wird der Leser mit einem rafinierten, findigen Gelehrten konfroniert, der mit seiner Genialität überfordert scheint und einzig durch einen bodenständigen Fahrenden in Schach gehalten werden kann. Wie so oft in der Flut an historischen Romanen wird die Gerßdorffsche Anatomie zurate gezogen, wenn es darum geht, den biologischen und metaphysischen Phänomenen in einer Zeit vor der Industrialisierung auf den Grund zu gehen. Wie so oft sind die Begebenheiten nur allzu vorhersehbar. Wie so oft nimmt die schlüpfige Intimität zwischen dem Helden und seiner Holden Überhand vor den eigentlichen Handlungsabläufen.

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  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:40

    Der Bauchredner Julius Klingenthal begegnet uns schon kurz in einem anderen Buch von Wolf Serno: "Der Balsamträger". Jetzt widmet Serno ihm ein ganzes Buch und trotz seines "Spleens", sich mit Puppen zu unterhalten, kommt er doch sehr sympathisch rüber. Klingenthal möchte eigentlich nur den Winter in Steinfurth verbringen und wird unweigerlich in die Mordserie hineingezogen, die von einem blutrünstigen Mörder verübt wird. Mehrere Verdächtige kommen in Betracht und Julius hat alle Hände voll zu tun, von seiner Unschuld zu überzeugen und den wahren Mörder zu finden. Ich habe das Buch verschlungen. Es ist spannend geschrieben und bei jedem Kapitel musste ich neu überlegen, wer den der Mörder sein könnte. Erst gegen Mitte des Buches hatte ich einen Verdacht, der sich zum Schluss auch bestätigte. Man muss zwischen den Zeilen lesen... Fazit: Ein kurzweiliges, spannendes Buch. Sehr empfehlenswert. P.S. Mittlerweile gibt es auch einen zweiten Teil: "Das Spiel des Puppenkönigs".

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  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    Cerepra

    10. October 2009 um 18:09

    Netter kleiner Krimi für Zwischendurch, den man gut weglesen kann. Wer andere Bücher von Serno gelesen hat, der freut sich auch über bekannte Gesichter.

  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    BlueDevil81

    15. August 2009 um 10:25

    Ein schönes Buch in typischer Wolf-Serno-Manier: Spannend bis zum Schluss.
    Man kann sich auch mal wieder so richtig schön in die Zeit hineinversetzen und fühlt sich mitten im Geschehen. Und der Schluss kommt mal wieder anders als erwartet :)

  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    moonchild

    19. December 2008 um 17:56

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher dieses Genres. Gut und originell geschrieben, spannend und absolut mitreißend. Inzwischen habe ich es schon zum 3. Mal gelesen....

  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    Fenna

    18. August 2008 um 20:25

    Mein absoluter Lieblingsroman von W. Serno, da weniger medizinisch, aber um einiges spannender und geheimnissvoller mit einem überzeugend-überraschendes Ende.

  • Rezension zu "Der Puppenkönig" von Wolf Serno

    Der Puppenkönig

    bonomania

    03. May 2008 um 13:59

    fand ich ganz nett.
    Ich wusste aber ab Seite 170 schon, wer der Mörder ist. Und ich hatte tatsächlich recht behalten .
    Einfacher Schreibstil, leicht zu lesen. Man verpasst aber nichts, wenn man den Roman nicht liest
    Und natürlich gibt es auch noch eine Fortsetzung, Julius Klingenthal ermittelt wieder ...... diesmal geht es nach Berlin!

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