Wolfdietrich Schnurre

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Lebenslauf von Wolfdietrich Schnurre

Wolfdietrich Schnurre wurde ma 22. August 1920 in Frankfurt am Main geboren, er verstarb am 9. Juni 1989 in Kiel. Schnurre verbrachte seine Kindheitsjahre in Frankfurt und zog später mit seinem Vater nach Berlin wo er erst die Volksschule und ab 1935 ein humanistisches Gymnasium besuchte. Nach dem Kriegsdienst nahm er eine Volontärsstelle beim Ullstein Verlag an. Nach seinem Umzug nach West-Berlin arbeitete er als Theater- und Filmkritiker für die »Deutsche Rundschau« und andere Berliner Zeitungen. Seit 1950 war er freier Schriftsteller und erlangte als bedeutender Erzähler und Lyriker der westdeutschen Literaturszene landesweiten Ruhm. In seinen letzen Lebensjahren lebte er mit seiner zweiten Frau Eva in Felde nahe Kiel. Er erhielt u.a. 1958 den »Fontane-Preis« der Stadt Berlin, 1982 den Literaturpreis der Stadt Köln sowie 1989 den Kulturpreis der Stadt Kiel. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Berlin-Zehlendorf, seit November 2010 ist es ein Ehrengrab des Landes Berlin.

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  • "Ich wusste es längst."

    Die Prinzessin kommt um vier

    black_horse

    09. September 2015 um 14:11 Rezension zu "Die Prinzessin kommt um vier" von Wolfdietrich Schnurre

    ... so endet dieses ungewöhnliche Bilderbuch. Eine Liebesgeschichte, die Wolfdietrich Schnurre schon 1959 veröffentlicht hat, wurde von Rotraut Susanne Berner, besonders bekannt durch ihre großartigen Jahreszeitenwimmelbücher, neu illustriert. Die ersten Seiten des Buches kommen ohne Text aus. Ein Mann, der in den Zoo geht. Ein Zoo, indem die Tiere in engen Käfigen eingesperrt sind. Sehr farbenfrohe Bilder mit vielen Details. Der junge Mann kommt zum Käfig einer Hyäne, die ihm anvertraut, dass sie eine verwunschene Prinzessin ist ...

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  • Liebesgeschichte

    Die Prinzessin kommt um vier

    Violet_Mascarpone

    21. August 2013 um 12:57 Rezension zu "Die Prinzessin kommt um vier" von Wolfdietrich Schnurre

    Im Zoo trifft der kleine Mann ohne Namen auf die Hyäne. Hässlich ist sie, stinken tut sie auch und ihr Charme begeistert wenig.  Sie sei eine verzauberte Prinzessin, behauptet sie und schlägt den kleinen Mann breit, sie zum Kaffeetrinken einzuladen. Trotz eines grundsätzlichen Ekels vor ihr bereitet er alles für den Besuch aus dem Zoo vor. Nachdem die Hyäne sabbernd und gierig aufgegessen hat, gesteht sie ihrem Gastgeber unter Tränen, dass sie keine Prinzessin sei, was der kleine Mann längst wusste. Es mag ein Kinderbuch sein, ...

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  • Rezension zu "Doddlmoddl" von Wolfdietrich Schnurre

    Doddlmoddl

    MvK

    10. May 2012 um 22:57 Rezension zu "Doddlmoddl" von Wolfdietrich Schnurre

    "Damit Tiere sich tierisch gut fühlen Was passiert, wenn Tiere sich vom Menschen nicht mehr gängeln lassen? Schnurres rebellische Geschichte und Herfurths heitere Bilder geben Antwort. Warum muss eigentlich ein Wellensittich unbedingt »Guten Tag!« sagen, obwohl sich seine Zunge doch viel besser fürs Zwitschern und Kreischen eignet? " Ein wunderschön gestaltetes Buch.

  • Rezension zu "Als Vaters Bart noch rot war" von Wolfdietrich Schnurre

    Als Vaters Bart noch rot war

    Leserrezension2010

    17. August 2010 um 16:12 Rezension zu "Als Vaters Bart noch rot war" von Wolfdietrich Schnurre

    A 47 Wolfdietrich Schnurre - "Als Vaters Bart noch rot war" Kategorie: Allgemein Schnurres Vater und Sohn Geschichten werden in diversen Rezensionen als "Pflichtkauf" einer jeden Büchersammlung angepriesen. Nach dem Lesen des ersten Bandes kann ich mich der Aussage nur anschließen: Ähnlich wie Erich Kästner verfügt Schnurre über einen locker-amüsanten Schreibstil, der sich jedoch zugleich auch ernsteren Aspekten nicht verschließt. Mit einem Wort ausgedrückt, ist die Sprache einfach "herzerwärmend" authentisch und ganz nah am ...

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  • Rezension zu "Als Vater sich den Bart abnahm" von Wolfdietrich Schnurre

    Als Vater sich den Bart abnahm

    PaulTemple

    18. April 2010 um 12:43 Rezension zu "Als Vater sich den Bart abnahm" von Wolfdietrich Schnurre

    Der Nachfolgeband zu "Als Vaters Bart noch rot war" entstand bis kurz vor Schnurres Tod und behandelt ebenso wie der Vorgänger Berliner Geschichten in den 1920er und 1930er Jahren mit Vater und Sohn als Hauptprotagonisten. Die Geschichten sind autobiographisch gefärbt, denn Schnurre wuchs - analog zum Sohn - allein mit seinem Vater in Berlin Weißensee auf. Ähnlich wie im Vorgängerband begeisterte mich bei der Lektüre wieder einmal Schnurres famoses Erzählvermögen, die vielen Details und nicht zuletzt die Herzlichkeit der ...

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  • Rezension zu "Als Vaters Bart noch rot war" von Wolfdietrich Schnurre

    Als Vaters Bart noch rot war

    PaulTemple

    07. December 2009 um 16:13 Rezension zu "Als Vaters Bart noch rot war" von Wolfdietrich Schnurre

    Berührend und amüsant zugleich Schnurres Vater und Sohn Geschichten werden in diversen Rezensionen als "Pflichtkauf" einer jeden Büchersammlung angepriesen. Nach dem Lesen des ersten Bandes kann ich mich der Aussage nur anschließen: Ähnlich wie Erich Kästner verfügt Schnurre über einen locker-amüsanten Schreibstil, der sich jedoch zugleich auch ernsteren Aspekten nicht verschließt. Mit einem Wort ausgedrückt, ist die Sprache einfach "herzerwärmend" authentisch und ganz nah am damaligen Gesellschafts- und Zeitbild. Das Buch ...

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  • Rezension zu "Die Sache mit den Meerschweinchen" von Wolfdietrich Schnurre

    Die Sache mit den Meerschweinchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2008 um 13:38 Rezension zu "Die Sache mit den Meerschweinchen" von Wolfdietrich Schnurre

    Absoluter Flop, nervig und eindeutig zu viele Meerschweinchen. Meiner Meinung nach pädagogisch nicht wertvoll

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