Wolfgang Bächler Ausbrechen

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Inhaltsangabe zu „Ausbrechen“ von Wolfgang Bächler

Der Bekanntheitsgrad von Bächler ist leider zu gering. Seine Gedichte können sich mit jedem namhaften Dichter in Deutschland messen.

— Terzel
Terzel

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  • Ausbrechen

    Ausbrechen
    Terzel

    Terzel

    14. November 2014 um 08:35

    Das Buch und die Gedichte handeln überwiegend von Kriegserfahrungen des 2. Weltkrieges, auch dann wenn man glaubt, daß das Gedicht nichts damit zu tuen hat. Viele Gedichte sollten öfter als nur einmal gelesen werden, da das Verständnis nicht sofort überspringt. Die Sensibilität in jedem Gedicht ist dafür sofort spürbar. Es sind Meisterwerke der Dichtkunst zu entdecken, da jeder anders liest und fühlt, spielt die eigene Fantasie eine riesige Rolle. Zwischen den Zeilen lesen ist hier wirklich gefragt.

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  • Ausbrechen Gedichte aus 30 Jahren

    Ausbrechen
    Terzel

    Terzel

    03. February 2014 um 08:56

    ,,Ausbrechen". Gedichte aus 30 Jahren ist der Untertitel. Ich hätte dieses Buch anders betitelt, ,,Die Erde bebt noch" sagt mehr über diese Gedichte aus. Viele Gedichte machen den Eindruck, als würde der Dichter die Vergangenheit ununterbrochen mit sich herum tragen. Ein Soldat, der den Krieg haßt und nicht vergißt. Die Wortwahl in den Gedichten laden nicht zum Träumen ein aber sie machen nachdenklich. Die Gedichte in ihrer Art sind einzigartig aber fesselnd. Es ist kaum ein Gedicht dabei, welches ich nur einmal gelesen habe. Viele Gedichte gehören zu meinen absoluten Leblingsgedichten. Hier ein Gedicht aus dieser Ausgabe. Eines Nachts Verschenkt sind die Blumen. Die Vasen sind tief mit Vergessen gefüllt. Verrauscht sind die gelben Ekstasen. Die Fenster sind wolkenverhüllt.   Geruch ist noch da von den Blättern der Rosen, die ich zerrieb, und das Rot, das mir auf den Lippen und zwischen den Fingern blieb.   An der Wand die Kontour eines Hügels vom eigenen Schatten gestellt hinter das Schwarz des Flügels, den Glanz und die Trauer der Welt

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