Wolfgang Bellaire

 3.8 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Um Mitternacht, Die Roboter kommen und weiteren Büchern.
Wolfgang Bellaire

Lebenslauf von Wolfgang Bellaire

Wolfgang Bellaire, geboren 1955, wuchs in einem kleinen Dorf in der Westpfalz auf. Schon als Kind begeisterten ihn die Abenteuer der ritterlichen Helden Falk und Sigurd, die Comiczeichner Hansrudi Wäscher bis 1968 geschaffen hat. Bellaire wollte Geschichtenerzähler werden, wurde nach dem Abitur aber zunächst zum Militärdienst eingezogen. Aus Geldverlegenheit bewarb er sich 1975 um eine Stelle in der Verwaltung, studierte an einer Verwaltungshochschule und arbeitete im öffentlichen Dienst bis Ende 2000. In seiner Wahlheimat Schleswig-Holstein gründete er 2008 den Nordfriesischen Kinderbuch Verlag. Bellaire schreibt Kinder- und Jugendbücher, die auch Erwachsene ansprechen. Er lebt in Neumünster, hat eine Tochter und ein Enkelkind.

Alle Bücher von Wolfgang Bellaire

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Wolfgang BellaireUm Mitternacht
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Um Mitternacht
Um Mitternacht
 (3)
Erschienen am 15.01.2013
Wolfgang BellaireDie Roboter kommen
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Die Roboter kommen
Die Roboter kommen
 (3)
Erschienen am 10.10.2012
Wolfgang BellaireDie Roboter auf der Flucht
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Die Roboter auf der Flucht
Die Roboter auf der Flucht
 (3)
Erschienen am 10.10.2012
Wolfgang BellaireDie Roboter im Eis
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Die Roboter im Eis
Die Roboter im Eis
 (2)
Erschienen am 10.10.2012
Wolfgang BellaireFanny in der Hölle 1
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Fanny in der Hölle 1
Fanny in der Hölle 1
 (2)
Erschienen am 15.01.2013
Wolfgang BellaireDie Roboterchroniken IV - Angriff aus dem Cyberspace
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Die Roboterchroniken IV - Angriff aus dem Cyberspace
Wolfgang BellaireFanny in der Hölle 2
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Fanny in der Hölle 2
Fanny in der Hölle 2
 (1)
Erschienen am 15.01.2013
Wolfgang BellaireDie Roboterchroniken I - Außer Kontrolle
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Die Roboterchroniken I - Außer Kontrolle
Die Roboterchroniken I - Außer Kontrolle
 (1)
Erschienen am 12.02.2015

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Neue Rezensionen zu Wolfgang Bellaire

Neu
janinchensbuecherwelts avatar

Rezension zu "Die Stadt der tausend Lügen" von Wolfgang Bellaire

Ein Polit-Katzenkrimi für junge Erwachsene
janinchensbuecherweltvor einem Jahr

Als Wolfgang Bellaire mich vor einigen Tagen per Email kontaktierte, ob ich ein weiteres Buch von ihm lesen möchte, hab ich mich sehr gefreut. Denn ich, als bekennenter Buchjunkie und Bloggerin, freu mich sehr von Autoren persönlich gefragt zu werden, ob ich deren neues Buch lesen möchte.
Nicht lang hat es gedauert und es trudelte bei mir ein. Das Cover macht schon einen leicht düsteren Eintrug und man weiß sofort das es keine Liebesgeschichte ist, die einem hier erwartet sondern ein Krimi. Hauptfiguren sind hier Katzen. Ich liebe es... Nicht einfach aus deren Sicht eine Geschichte zu erleben, sondern es ist eine Katzenwelt. Kein Mensch...kein nichts.. Ach doch.. Nun hätte ich doch fast vergessen das wir, und da nehm ich euch nichts vorweg, hier noch zwei Mäuse haben, die mitmischen.
Das Buch ist ja für junge Erwachsene Gedacht, das kann ich nur bestätigen. Denn es ist so politsch das hier 13/14 jährige nichts mit anfangen können, ausser sie interessieren sich schon für Politik. Aber wenn ich von mir aus gehe und überlege, wäre das definitiv nichts für mich gewesen.
Was auch sehr schön ist, in diesem Buch gibt es Illustrationen, sehr schöne sogar. Ich saß teilweise etliche Minuten da und hab mir die Bilder angeschaut, musste mich dann innerlich schon wach rütteln um weiter zu lesen. Das Buch hat einen stabilen Einband und es gibt ein Lesebändchen das so stabil ist und nicht ausfranzt. Da könnte sich der ein oder andere Verlag mal eine Scheibe abschneiden.

Wolfgang Bellaire hat mit dieser Geschichte einen Punkt erreicht, mit dem man sich öfters und intensiver befassen sollte.

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JenniferKriegers avatar

Rezension zu "Die Roboterchroniken V - Die zweite Schöpfung" von Wolfgang Bellaire

[Rezension] Die Roboterchroniken V: Die zweite Schöpfung – Wolfgang Bellaire
JenniferKriegervor einem Jahr

Klappentext:
Die Künstliche Intelligenz BETTY hat mit dem BioFabber den Einstieg in die industrielle Herstellung von Menschen geschafft. Sie erfindet den Homo sapiens ganz neu. Die Menschheit, die ihr dabei im Wege steht, soll an einem Killervirus zugrunde gehen. Roboterjunge Jonathan und die Wobotniks kämpfen verzweifelt um jeden Menschen, aber können sie BETTY überhaupt noch stoppen? Kann ein Impfstoff rechtzeitig hergestellt und verteilt werden? In der Wildnis Lapplands erfüllt sich ihr Schicksal und das der Kinder, die ihnen anvertraut sind. Jonathan setzt alles auf eine Karte, doch BETTYS Agenten sind ihm hart auf den Fersen ...

Einordnung:
- Die Roboter kommen (Teil 1) 
- Die Roboter auf der Flucht (Teil 2) 
- Die Roboter im Eis (Teil 3)
nach Neuauflage der gesamten Reihe sind außerdem erschienen:
- Angriff aus dem Cyberspace (Teil 4)
- Die zweite Schöpfung (Teil 5)
nach diesen Teil wird die noch nicht abgeschlossene Reihe nicht mehr fortgesetzt

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich der ersten vier Teile enthalten!

Auch der fünfte Teil der Reihe erzählt wieder eine spannende Geschichte. Jonathan ist dem Cyberspace zwar entkommen, doch auch BETTY hat die reale Welt betreten. Außerdem ist es ihr gelungen, einen 3D-Drucker zu entwickeln, der ihr vollkommen hörige Menschen produziert. Mit diesen Menschen möchte sie die Welt bevölkern, da die echte Menschheit in ihren Augen schlecht und böse ist. Sie führt Experimente durch, um diese These zu beweisen. Daraus ergibt sich die interessante Diskussion, ob Menschen grundsätzlich böse sind oder durch widrige äußere Umstände zu schrecklichen Taten bewegt werden. Denn grausame Umstände hat das Buch eine Menge zu bieten, da BETTY einen Killervirus freigesetzt hat, der nach und nach die gesamte Menschheit vernichtet, während sie jeden Versuch, ein Heilmittel zu finden, unterbindet.

BETTY ist damit eine absolut übermächtige Gegnerin, vor der es kein Entkommen gibt. Sie hat nicht eine einzige Schwäche, an der Jonathan und seine Familie, die diesmal abwechselnd die Geschichte erzählen, ansetzen könnten. Das ist für mich allerdings ein Schwachpunkt des Buches, denn so läuft es darauf hinaus, dass alle Vorhaben, alle Rebellionen und alle Fluchtversuche scheitern. Keiner der Helden hat BETTY in irgendeiner Hinsicht etwas entgegen zu setzen, sodass sie einfach (zumindest unblutig) abgeschlachtet werden. Das mag zwar realistisch sein, war als Geschichte aber nicht besonders schön zu lesen. Es waren zwar noch mehr Bücher für die Reihe geplant, in denen sich bestimmt ein Mittel gegen BETTY gefunden hätte, aber das ändert nichts daran, dass die Helden in diesem fünften Teil keinen einzigen strahlenden Moment haben. Insbesondere da gescheiterte Missionen so gut wie immer mit dem Tod des Erzählers oder der Erzählerin sowie unzähliger Menschen enden. Das fand ich deprimierend zu lesen.

Ein Punkt, den ich bei diesem letzten Teil noch ansprechen möchte, betrifft die Nebencharaktere. Im Laufe dieser Geschichte wie auch der vorherigen vier Teile werden immer wieder neue Nebencharaktere vorgestellt, teilweise sogar recht ausführlich. Aber sofern sie nicht an der Seite der Wobotniks bleiben, tauchen sie danach nie wieder auf. Beispielsweise verschwendet Jonathan nie einen Gedanken an Patrick, den Jungen, der im ersten Teil sogar der Erzähler war, obwohl die Menschheit gerade dabei ist, auszusterben. Gleiches gilt für Gabriel, einen Jungen, den Großmutter und Großvater Wobotnik in diesem Buch kennen lernen. Er wird verletzt, sie bringen ihn ins Krankenhaus und damit endet seine Geschichte. Es sind mehrere sympathische Figuren, insbesondere Kinder, vorgestellt worden in den bisherigen fünf Bänden, aber ihre Schicksale werden dann nicht mehr weiter verfolgt und nicht wieder aufgegriffen. Die Handlungsfäden verlaufen einfach ins Nichts. Das finde ich schade, denn die Protagonisten sind in meinen Augen nicht die einzigen wichtigen Charaktere einer Geschichte.

Fazit:
Der fünfte Teil der Roboter-Chroniken hat die Handlung wieder interessant weitergeführt. Der Kampf im Cyberspace aus dem vierten Band hat sich in die echte Welt verlagert. BETTY vernichtet nach und nach die Menschheit, während sie gleichzeitig industriell neue Menschen produziert. Dagegen sind die Wobotniks leider vollkommen machtlos. Sie erleiden in diesem Buch nur Fehlschläge, sterben gemeinsam mit unzähligen Menschen und haben generell keinen einzigen Erfolgsmoment. Das war echt deprimierend zu lesen. Außerdem tauchen auch in diesem Buch wieder neue Nebencharaktere auf, deren Handlungsfäden einfach ins Leere laufen. Insgesamt vergebe ich an „Die Roboter-Chroniken V – Die zweite Schöpfung“ trotz der Schwächen für die interessante Geschichte drei Schreibfedern.

http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/06/rezension-die-roboterchroniken-v-die.html

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Seelensplitters avatar

Rezension zu "Maja-Sophiechen" von Wolfgang Bellaire

Geschichten für kleine
Seelensplittervor 2 Jahren

Meine Meinung zum Buch: Maja - Sophiechen

Erwartung und Aufmerksamkeit:
Diese Information findet ihr auf dem Blog. Wo ihr auch den Original Beitrag findet.

Inhalt in meinen Worten:
Das Buch ist in zwei Teilen geteilt.
Es gibt viele Märchen über die kleinsten Tiere. Käfer und Larven, sowie Läuse.
Ein Vater und sein Kind gehen gemeinsam auf einen Spaziergang und dadurch erfinden sie auch Geschichten. Käfer sollen die Hauptrolle spielen.
Auf der Reise zur Oma, findet die beiden Läuse auf dem Kopf von Maja - Sophiechen. Wie dieses Abenteuer für Vater und Tochter enden kann man gut in diesem Buch nach verfolgen.

Meine Gedanken zum Buch.
Ich bin ehrlich, ich bin nicht mit diesem Buch warm geworden.

Ich hab zwar bis zum Ende durchgehalten, wahrscheinlich weil ab Seite 124 das Buch eine Wendung genommen hat. Jedoch waren mir die Geschichten fremd, ich bin nicht warm geworden und ich war auch von der kindlichen Sprache etwas sehr irritiert und leider auch genervt.
Ich weiß, dass Wolfgang wirklich interessante Bücher schreiben kann, nur dieses Buch ist nicht mein Ding.
Auch fand ich es schade, dass es zwar einerseits kindlich geschrieben ist, andererseits manche Szenen für ab dreijährige doch zu heftig sind.

Insgesamt gefällt mir die Umgangssprache im Buch, sowie auch die Geschichten nicht.

Das alles änderte sich etwas, als der zweite Abschnitt im Buch erschienen ist. Denn dort geht es hauptsächlich um Vater und Tochter. Und um wirklich kleine Blutsauger. Hier war aber der Stil, den ich von Wolfgang kennen lernen durfte wieder gegeben. Jedoch würde ich auch so eine Geschichte die im zweiten Teil erscheint, nicht meinem Kind zum lesen geben (Wenn ich denn eines hätte) Es sei denn, es hätte mit Läusen zu kämpfen, dann ist es vielleicht eine wirklich gute Unterstützung.

Fazit:
Ich bin leider nicht warm geworden mit diesem Buch. Es war mir zu kindlich in der Sprache und gleichzeitig auch bei manchen Äußerungen für ein Kinderbuch zu hart.

Sterne:
Leider gibt es nur zwei Sterne.

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Wolfgang Bellaire wurde am 01. Mai 1955 in Zweibrücken (Deutschland) geboren.

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