Wolfgang Bellaire Um Mitternacht

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Inhaltsangabe zu „Um Mitternacht“ von Wolfgang Bellaire

Als der zwielichtige Herr Tschellebi die Spielleitung des Stadttheaters Flensburg übernimmt, fallen sämtliche Vorstellungen aus. Dennoch herrscht Hochbetrieb in der Rathausstraße 22. Um Mitternacht stehen die Besucher Schlange, um Einlass zu bekommen. Besonderes Augenmerk richtet Tschellebi auf Eltern mit schulpflichtigen Kindern. Bei Erziehungsfragen, persönlichen Problemen und in Krisensituationen steht er mit Rat und Tat zur Seite. Seltsamerweise stehen die Kinder hinterher allein da und fallen der öffentlichen Fürsorge anheim. Die Zwillingsschwestern Marieke und Jorieke und ihr kleiner Bruder Nils haben so ihre Eltern verloren. Zusammen mit dem Jungen Lasse, der in einer völlig verwahrlosten Wohnung lebt und dem es genauso ergangen ist, dringen sie spät nachts in das Theater ein. Sie treffen auf einen Gegner, mit dem sie nicht gerechnet haben. Auf der Bühne passieren schreckliche Dinge. Tschellebi duldet keine Zeugen. Es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod…

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  • Wenn Kinder ihre Eltern suchen, dann ist das böse in der Stadt.

    Um Mitternacht
    janinchensbuecherwelt

    janinchensbuecherwelt

    15. November 2015 um 10:53

    Eckdaten: Titel:      Um Mitternacht Autor:    Wolfgang Bellaire Format:  Hardcover / Ebook                17,90 Euro / 7,99 Euro                198 Seiten Verlag:    Nordfriesischer Kinderbuch Verlag Zum Autor: Wolfgang Bellaire, geboren 1955, wuchs in der Westpfalz auf. Als Kind verfolgte er mit heißem Herzen die Abenteuer der ritterlichen Helden Falk und Sigurd, die Comiczeichner Hansrudi Wäscher bis 1968 geschaffen hat. Bellaire wollte Geschichtenerzähler werden, ging aber aus Geldverlegenheit zum Militär und später in die Verwaltung, wo er ein Diplom erteilt bekam. 1986 wurde seine Tochter Nathalie geboren. Seine Leidenschaft für fantastische Welten und Abenteuer erwachte vom Neuem. 1991 veröffentlichte er den Fantasy-Roman "Die verschwundenen Jahreszeiten". Ende 2000 schied er aus der Verwaltung aus. Er lebt zurückgezogen als freier Schriftsteller in seiner Wahlheimat Nordfriesland und schreibt vor allem Kinder- und Jugendbücher. Zum Buch:  Fensburg. Um Mitternacht in einem Theater. Es empfängt der zwielichtige Herr Tschellebi und bietet Unterweisung. Die Menschen stehen Schlange. Auch die notleidenden Eltern von Marieke, Jorieke und Nils gehen zu Tschellebi. Danach stehen die Kinder ganz allein da. Sie lernen den verwahrlosten Jungen Lasse kennen, der ebenfalls so seine Eltern verloren hat. Zusammen beschließen die Kinder in das Theater einzudringen. Sie machen eine grausige Entdeckung... erster Satz:                                  Marieke erinnert sich In der Erinnerung sieht manches ganz anders aus, als es wirklich war..... Fazit:  Die Eltern von Marieke, Jorieke und Nils sind Arbeitslos und leben in den Tag hinein. Selbst ihre Kinder, um die sie sich eigentlich Aufopferungsvoll Kümmern könnten,sind auf sich selbst gestellt. An allen Ecken und Kanten fehlt es und als sie sich dann eines Tages um den falschen Bescheid vom Amt kümmern wollten, kommen sie  nicht mehr Heim. Als die drei zur Polizei sind um eine Vermisstenanzeige aufzugeben will die Polizei sie nicht mehr gehen lassen  und verständigt das Jugendamt. Doch sie können flüchten und lernen dabei Lasse kennen... Zu viert erleben sie so einiges bei der Suche der Eltern. Und ob ihnen das gelingt oder ob sie doch von Polizei und Jugendamt gefasst werden, dass müsst ihr selber lesen. Wolfgang Bellaire hat mit dieser Geschichte, auf knapp 200 Seiten das verpacken können was sich in einem guten Jugendbuch (ab 12/13 Jahre) gehört. Spass, Spannung und ähmmmm nein kein Spiel aber wunderbare Protagonisten mit einem recht niedlichen Happy End. Mir hat sehr gut gefallen das viele Begriffe verständlich erklärt werden und es so für die jungen Leser leichter wird, zu verstehen was sie lesen. Der Schreibstil ist flüssig und in einer recht großen Schrift abgedruckt. Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen.

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  • Eine wunderbare Fantasygeschichte für Kinder

    Um Mitternacht
    MikkaG

    MikkaG

    21. November 2014 um 12:33

    Wolfgang Bellaire erzählt in "Um Mitternacht" eine kindgerecht spannende, gruselige Geschichte voller origineller Ideen und bunter Charaktere. Nach Angabe des Verlags ist das Buch für Kinder ab 12 Jahre geeignet, ich persönlich würde es aber auch schon für junge Leser ab 10 empfehlen. Im Zweifelsfall würde ich Eltern raten, schnell einmal ganz ans Ende zu blättern und sich anzuschauen, wie die Sache für Herrn Tschellebi ausgeht - denn das ist bestimmt die gruseligste Szene im ganzen Buch, und wer diese seinen Kindern zutraut, kann sie sicher auch den Rest bedenkenlos lesen lassen! Meine Meinung etwas ausführlicher:  Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die 12-jährige Marieke und ihre Zwillingsschwester Jorieke, sowie ihr kleiner Bruder Nils. Später kommt dann noch Lasse dazu, ein Junge in Mariekes und Joriekes Alter, der ihnen bei ihrem Abenteuer zur Seite steht. Dem Autor ist es wunderbar gelungen, jedem der Kinder eine ganz eigene Persönlichkeit zu geben, die einem aus dem Buch geradezu entgegenspringt. Marieke ist altklug und ernsthaft, aber auch mutig. Jorieke kümmert sich gerne um andere Menschen und ist etwas zurückhaltender und ängstlicher als ihre Schwester. Nils ist ein frecher kleiner Rabauke, der eine Menge Unsinn anstellt, aber auch immer wieder den Tag rettet. Lasse kann für sein Alter schon super auf sich selber aufpassen, ist hilfsbereit und entschlossen, aber auch ziemlich faul und schlampig...  Dazu kommen noch eine ganze Reihe schillernder Nebencharaktere, wie der große Bösewicht Tschellebi, der skrupellos Menschen ins Unglück reisst, und dessen schrulliger Gegenspieler Dr. Falko Falterbein, der in einer Wohnung voller unsinniger Warnschilder auch schonmal im Taucheranzug am Backofen steht.  Die Bösen in dieser Geschichte sind sehr, sehr böse und haben auch keine erkennbaren guten Eigenschaften. Das gibt dem Ganzen etwas Märchenhaftes (die böse Hexe hatte schließlich auch keine drollige Vorliebe für süße Kätzchen), und für ein Kinderbuch dieser Art finde ich das auch völlig ok, aber es macht das Buch für erwachsene Leser meiner Meinung nach etwas weniger interessant. Aber wir sind ja auch nicht die Zielgruppe!  Die Eltern kommen am Anfang nicht sonderlich gut weg: sie sind gereizt, drohen sogar mit Ohrfeigen oder rufen das Jugendamt an, um sich nach Pflegeeltern zu erkundigen... Aber das unterstreicht sehr deutlich, unter wieviel Stress diese fünfköpfige Familie steht, die von Hartz-IV leben muss, wobei das Geld hinten und vorne nicht reicht. Ich fand sehr gut, dass so etwas auch mal in einem Kinderbuch angesprochen wird, denn schließlich müssen viele, viele Kinder in genau dieser Situation leben! (Im Laufe des Buches gibt es auch noch eine andere Erklärung für das unschöne Verhalten der Eltern, aber das will ich natürlich noch nicht verraten.)  Für Humor sorgt vor allem der kleine Nils, denn der packt jede Situation beherzt und rotzfrech an und benimmt sich dabei öfter wie ein kleiner Westentaschenrambo - ich konnte ihn richtig vor mir sehen, wie er stolz und selbstbewusst durch die verschiedenen Szenen marschiert und die Erwachsenen und seine älteren Schwestern manchmal ganz schön alt aussehen lässt! Eigentlich ist er für mich der heimliche Held der Geschichte, denn ohne ihn wären die anderen mehr als einmal ganz schön aufgeschmissen gewesen. Die Geschichte wird schnell spannend, denn schon bald finden die Kinder sich in einer Situation wieder, in der Erwachsene ihnen keine Hilfe sind und sie ganz alleine einen Weg finden müssen, ihre Eltern wiederzubekommen. Und das gehen sie mit viel Tatenkraft, Einfallsreichtum und Mut an, was sie zu kleinen Helden macht, mit denen sich junge Leser sicher identifizieren können! Bis zur großen, dramatischen Konfrontation am Schluss steigt die Spannung immer weiter an... Nur manchmal flaute sie für mich etwas ab, denn es passieren sehr, sehr viele praktische Zufälle. Die Kinder müssen in ein Gebäude? Jemand hat vergessen, die Tür abzuschließen. Sie müssen auf der Flucht eine Unterkunft für die Nacht finden? Sie entdecken ein (ebenfalls nicht abgeschlossenes) Gartenhäuschen, in dem praktischerweise nicht nur Schlafsäcke liegen, sondern auch etwas zu Essen auf dem Tisch steht. Da wäre es für mich aufregender gewesen, wenn die Kinder so richtig ihren Grips hätten anstrengen müssen, um diese Hindernisse zu bewältigen! Und an einer Stelle passiert ein so unglaublicher Zufall, dass es für mich einfach nicht mehr glaubhaft war. Auch das Ende hat mich nicht 100%ig überzeugen können, da hatte ich den Eindruck, jetzt muss einfach alles glatt aufgehen.  Der Schreibstil liest sich flüssig, unterhaltsam und kindgerecht, auch wenn er in meinen Augen ein paar kleine Schwächen hatte.  Ein wenig gestört hat mich z.B., dass immer wieder Floskeln verwendet werden wie "wer nicht hören will, muss fühlen" oder "dann ist Schluss mit lustig" - ja, man benutzt solche Floskeln wirklich tagtäglich in Unterhaltungen, und in Maßen sind sie daher realistisch und können einen Dialog auflockern, aber hier häufen sie sich für meinen Geschmack einfach zu sehr. Auch Sprecherverben werden sehr zahlreich eingesetzt. Gut fand ich, dass der Autor dabei auf Variation geachtet hat, aber dennoch bremste diese Anhäufung von "sagt sie", "meint er" oder "antworte ich" doch etwas den Lesefluss aus.  Die Kinder sprechen für meinen Geschmack auch gelegentlich zu erwachsen, aber im Großen und Ganzen hat der Schreibstil mir dennoch gut gefallen. Fazit: Ein wunderbar gruseliges Abenteuer für junge Leser, das einfallsreich und spannend die Geschichte vierer Kinder erzählt, die ihre Eltern (und andere Erwachsene) ganz alleine vor dem bösen Zauberer Tschellebi retten müssen. Das liest sich meiner Meinung nach trotz kleiner Schwächen super, und ich würde es Kindern ab 10 vorbehaltslos empfehlen, denn diese Altergruppe kann sich sicher mit den mutigen jungen Helden sehr gut identifizieren. 

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  • „Um Mitternacht“ von Wolfgang Bellaire

    Um Mitternacht
    Buecher-Fans

    Buecher-Fans

    06. September 2013 um 22:43

    Ich war schon mit jungen Jahren ein begeisterter Leser. Umso mehr freue ich mich immer, wenn ich auch mal ein Buch rezensieren kann, das für jüngere Leser geschrieben wurde. Mit Begeisterung las ich „Um Mitternacht“ von Wolfgang Bellaire, welches im Nordfriesischen Kinderbuch Verlag erschienen ist. Ich möchte mich hiermit bei dem Autor und bei dem Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar bedanken. Auf 198 Seiten konnte ich Marieke, Jorieke, Nils und Lasse auf der Suche nach ihren Eltern begleiten. Marieke, Jorieke und Nils leben mit ihren Eltern in einem kleinen Haus in Flensburg. Die beiden Schwestern verstehen sich sehr gut, doch ihr kleiner Bruder treibt sie täglich in den Wahnsinn. Natürlich klingt das völlig normal, doch leider bleibt es nicht bei diesem alltäglichen Problem. Denn die Eltern der drei Kinder sind so gut wie Pleite. Für das Nötigste fehlt das Geld. Die Hoffnungslosigkeit der Eltern bleibt den Kindern natürlich nicht verborgen. Die Situation wird auch noch von den unzähligen Streitereien zwischen den Eltern verschlimmert. Der Vater hält es eines Tages nicht mehr aus und geht unter dem Vorwand, dass er gegen den Hartz IV-Bescheid Widerspruch einlegen will, aus dem Haus. Als er nach einigen Stunden noch immer nicht zurück gekehrt ist, macht sich die Mutter der drei auf die Suche. Doch auch sie kehrt nicht mehr zurück. Die Kinder haben Angst um ihre Eltern und beschließen sie zu suchen. Doch vorerst müssen sie sich selbst versorgen und so suchen sie das ganze Haus nach Geld ab. Die spärliche Beute muss für lange Zeit reichen, denn wann sie ihre Eltern wiedersehen, wissen die Geschwister nicht. Auf der Suche nach den Eltern, fangen sie beim Arbeitsamt an. Doch leider ist dieser Versuch nicht von Erfolg gekrönt. Die Mitarbeiter können den Kindern nicht helfen. Als sie das Gebäude verlassen, spricht sie ein seltsamer Mann an, der ihnen rät zu Herrn Tschellebi zu gehen. Sie beachten den Mann nicht weiter und in der Hoffnung, dass ihnen die Polizei helfen kann, melden sie ihre Eltern als vermisst. Doch der Polizist nimmt nicht nur die Vermisstenanzeige auf, sondern meldet die Kinder auch beim Jugendamt. Damit hätten die drei Geschwister niemals gerechnet. Auf der Flucht vor der Polizei und dem Jugendamt treffen sie den mysteriösen Lasse, den das gleiche Schicksal ereilt hatte. Ohne Eltern machen sich alle vier auf den Weg zu Lasses Wohnung. Und auch Lasse spricht über diesen unbekannten Herrn Tschellerbi, der erst vor kurzen das Theater gekauft hat. Den Vieren wird schnell klar, dass da etwas nicht stimmen kann und so beginnt eine abenteuerliche Suche... Ich war früher schon ein großer Fan von Magie und Fantasy-Filmen. Als kleines Kind hatte ich viele Bücher mit Geschichten über Vampire, Hexen und andere Fabelwesen. Deswegen hat mich die Geschichte um die vier Kinder Marieke, Jorieke, Nils und Lasse so fasziniert. Ich las mich sehr schnell in die Geschichte ein, was mir aufgrund der tollen Schreibweise des Autors gut gelang. Diese ist sehr flüssig und nicht zu kompliziert, was für die Altersgruppe, für die das Buch eigentlich sein soll, sehr passend gewählt ist. Obwohl ich kein Kind oder Jugendlicher bin, konnte mich die Geschichte fesseln. Das lag unter anderem an den Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Als aller erstes wäre da Marieke. Sie ist eine sehr ernste Zwölfjährige ohne Fantasie. Im Laufe der Geschichte wird sie daran erinnert, dass es mehr gibt als man als Mensch glaubt. Marieke behielt immer einen klaren Kopf und war sehr schwer aus der Ruhe zu bekommen. Mir persönlich gefiel die Entwicklung dieses Charakters. Da sie erst so ernst war, war es schwer an sie heran zu kommen, doch nach und nach entwickelt sie sich zu einem aufgeweckten Mädchen, das auch an Magie glauben kann. Als Zweite im Bunde hätten wir Jorieke. Sie erinnerte mich sehr an mich selbst. Ich hatte oft das Gefühl, dass sie schon sehr früh Verantwortung übernehmen und mit jungen Jahren schon erwachsen werden musste. Doch auch sie durchlebt eine Entwicklung und wird zu dem zwölfjährigen Mädchen, was sie einfach von vornherein hätte sein sollen: ohne jegliche Lasten tragen zu müssen, unbeschwert und frei. Nils, der Rabauke in der Familie, macht den Schwestern das Leben schwer. Er hat seinen eigenen Kopf und setzt den auch konsequent ohne Rücksicht auf Verluste durch. Da er so gut wie nie Angst zeigt, bringt er die vier öfters in eine brenzliche Situation. Doch er ist gewitzt, einfallsreich und nicht kleinzukriegen. Ich glaube, das war mit das Faszinierendste an Nils, dass er nie die Hoffnung aufgeben hat, obwohl er noch so jung ist. Er hat immer an die Rettungsmission geglaubt. Er war manchmal einfach ein Kind und dann wirkte er wieder sehr erwachsen, was für mich wirklich erstaunlich war. Er ist mir sehr ans Herz gewachsen und zeigt auch allen, dass mehr in kleinen Brüdern steckt als die großen Schwestern je ahnen würden. Und ich glaube, die Tatsache dass Lasse zu ihnen gestoßen ist, hat Nils noch mutiger werden lassen. Ich betrachte Lasse auch als Fels in der Brandung. Er schlichtet die Streitereien unter den Geschwistern, geht auf Nils einfühlsam ein und gibt ihm das Gefühl ebenbürtig zu sein. Außerdem gibt er den Situationen immer eine gewisse Ruhe, egal wie chaotisch diese manchmal sind. Obwohl Lasse seine Eltern ebenfalls vermisst, lässt er die Trauer hinter sich und beteiligt sich mit einfallsreichen Ideen an der Suchaktionen. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch, weil er zum Glück nicht dieses typische Bad Boy-Klischee bedient. Auch die Nebenfiguren wurden mit Raffinesse kreiert. Und es hat mir Spaß gemacht, ihnen allen zu folgen und in diese tolle, magische Geschichte eintauchen zu dürfen. Das Cover zeigt die 4 Protagonisten, die sich suchend im Spiegelkabinett umschauen. Der böse Tschellebi wacht dabei über die Kinder und nimmt einen nicht unwesentlichen Platz auf dem Cover ein. Die Farben sind auch alle sehr dunkel, aber sehr passend gewählt. Alles in allem ein sehr gelungenes Cover, welches Lust auf das Buch macht. Ich kann „Um Mitternacht“ allen empfehlen, die sich nicht zu alt fühlen, um einmal ein tolles Kinderbuch mit allerhand Action zu lesen. Ein tolles Buch für die gesamte Familie. >Maria<

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