Wolfgang Bittner Die Eroberung Europas durch die USA

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Inhaltsangabe zu „Die Eroberung Europas durch die USA“ von Wolfgang Bittner

Die USA sind der bestimmende Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen Medien und entkernen die Souveränität europäischer Staaten. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland, bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.

Lesen, sofort!!

— wsch

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    Die Eroberung Europas durch die USA

    wsch

    27. December 2017 um 14:38

    Nach dem Lesen der ersten Seiten oder Kapitel des Buches stellt sich eigentlich der Eindruck ein: "Was schreibt der denn da für ein Gefasel". Was sich dann aber nach dem Lesen der letzten Seite grundlegend geändert hat: "Meine Fresse, Wolfgang Bittner hat ja mehr als Recht!!". Dazu führe man sich nochmals den Untertitel des Buches zu Gemüte: "Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung"Gedankenspiel_ Was würde beispielsweise geschehen, wenn sich Russland und die Volksrepublik China zusammen schlössen und Teile ihrer Militärmacht in Kanada, Mexiko, diversen Staaten in der Karibik stationieren würden?? Dass sich Russland durch die vergleichbaren Aktionen der NATO (Truppen in den baltischen Staaten, seit 1999 neue NATO-Mitglieder Tschechien, Polen, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien) sich mehr als bedrängt fühlt, ist so gesehen auf der Stelle nachvollziehbar.Dass die USA insgeheim an einer weiteren De-Stabilisierung der Ukraine interessiert ist, liegt auf der Hand. Die Ukraine ist schliesslich ein  potentielles zukünftiges EU- und NATO-Mitglied. Und damit unter der Herrschaft der US-Wirtschaft, zu der logischerweise auch die Produktion von militärischem Gerät gehört. Und irgendwohin muss die Produktion ja verkauft werden.Die Ukraine samt der Krim, die hauptsächlich von russisch sprechenden Menschen bewohnt wird, war Teil der UdSSR. Anno 1954 hat der aus der Ukraine stammende Nikita Chruschtschow, die Halbinsel Krim der Ukraine zugeordnet, zugeteilt. Was zum damaligen Zeitpunkt im Grunde nichts anderes war als eine Provinz einer anderen Provinz zuzuschlagen. Warum Nikita das tat? Vielleicht aus einer gewissen Wodka-Laune heraus?Die Macht dazu hatte er als Regierungschef der UdSSR auf jeden Fall. Wenn jetzt von einer russischen Invasion und Okkupation der Krim geredet und geschrieben wird, ist das schlicht falsch. Als einziger 'Warmwasser-Hafen' für die russische Marine war und ist Sewastopol auf der hauptsächlich von Russen bewohnten, vor 1954 sowieso zu Russland gehörenden Krim sowieso schon gut mit russischen Militärangehörigen besiedelt. Und die Zivilbevölkerung hat sich in einer Wahl zu einer Rückkehr zu Russland entschieden. Was alles in der Berichterstattung untergeht, verschwiegen wird. Im Sinne der USA und seinen zahlreichen Geheimdiensten sind die Russen nun mal schlichtweg die 'Bösen', die es einzudämmen, zu bekämpfen gilt. Dass der Krieg in der Ost-Ukraine, den die westlich orientierten Machthaber führen lassen, von den USA zumindest massiv finanziell unterstützt wird, geht ebenso unter.Der thematische Schwerpunkt des Buches liegt auf Europa. Nur am Rande werden auch die anderen von den USA angezettelten, finanzierten, unterstützten oder geführten Kriege erwähnt. Zitat von Seite 181: "Die USA und ihre Geheimdienste kennen keine Skrupel, wenn es gilt, die Politik anderer Länder zu beeinflussen oder unliebsame Personen auszuschalten. Das gilt für Salvador Allende, Slobodan Milošević, Saddm Hussein und Muammar al-Gaddafi ebenso wie für den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, bei dem man es allerdings mit dem Rufmord bewenden ließ. ... Strauss-Kahn war zu der Zeit in Frankreich Präsidentschaftskandidat der Sozialistischen Partei und nach allen Umfragen potentieller französischer Präsident."Dass Wolfgang Bittner alle Feststellungen nicht in Form von aus der Luft gegriffenen Behauptungen darstellt, sondern mit nachprüfbaren Quellenangaben untermauert, ist selbstverständlich.Als Fazit ist nur eines festzustellen: Lesen und nachdenken, so lange dazu noch Zeit ist...

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