Wolfgang Bortlik Der Ball ist aufgegangen

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Inhaltsangabe zu „Der Ball ist aufgegangen“ von Wolfgang Bortlik

Gedichte über Fussball? Nichts ist naheliegender! Denn das Gedicht an sich ist so schön wie der Fuss­ball. Beides ist Kunst. Beides ist Spiel und höchstes Vergnügen. Und wenn es ein bisschen harzt mit dem Spiel- oder dem Gedicht­aufbau: Ein schönes Tor rettet ein lang­weiliges Spiel, ein funkelnder Gedanke rettet ein Gedicht. Irgend­wann in den Neunziger­jahren hat Wolfgang Bortlik, unter anderem beeinflusst vom grossartigen Ror Wolf, angefangen, Fussball­gedichte zu schreiben. Seit 2002 erscheinen seine Fussball- und anderen Sport­gedichte regel­mässig in der NZZ am Sonntag. In diesem Buch geht es nur um Fussball, auch bei ein paar kleineren Geschichten und Glossen. Die Gedichte sind zumeist über­arbeitet, ausser­dem haben ein paar längere Oden und Elegien hier endlich ihren Platz.

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  • Da schaue ich lieber Fussball live im Stadion...

    Der Ball ist aufgegangen
    variety

    variety

    02. October 2014 um 21:06

    Der Titel mit der Anspielung auf Fussball und Lyrik ("Der Mond ist aufgangen") sowie der Untertitel ("Gedichte und Texte vom Fussball") haben mich zur Lektüre verleitet. Was zu Beginn noch witzig und leidlich spannend daherkam, wurde mit der Zeit immer ernster und eher ermüdend als unterhaltsam. Bortlik bemüht sich im wahrsten Sinne des Wortes um Nähe zum Original der Gedichte - und gleichzeitig zum Sport, dass es manchmal nur noch bemühend ist. Am besten gefallen haben mir die Geschichten (z. B. "1966" oder "Das Tor zur Welt"). Mehr davon bitte und weniger Lyrik. Doch viel besser ist immer noch ein Fussballspiel live im Stadion! Sorry.

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