Wolfgang Burger Echo einer Nacht

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Inhaltsangabe zu „Echo einer Nacht“ von Wolfgang Burger

Schon seit Wochen ist der kleine Gundram wie vom Erdboden verschluckt. Kein Wunder, dass der Heidelberger Kriminalrat Gerlach unter Druck steht – die Eltern und die Medien erwarten endlich Erfolge, und auch die Staatsanwaltschaft wird immer nervöser. Da passt es ihm eigentlich gar nicht, dass seine Töchter ihm von einem weiteren möglichen Entführungsfall erzählen: In der Nachbarschaft einer Freundin soll ein kleiner Junge verschwunden sein. Immer mehr deutet darauf hin, dass es sich um einen Serientäter handelt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Spannend wie immer. Diese Reihe wird stetig besser!

— MickeyK

Wo Burger draufsteht, ist ein toller und unterhaltsamer Krimi drin.

— Igelmanu66

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  • Wenn ein Kind verschwindet…

    Echo einer Nacht

    Igelmanu66

    »Auf einmal gab es in meinem Kopf nur noch einen Gedanken, ein Wort: Serientäter. Jetzt ließ es sich nicht mehr länger leugnen. Zwei Jungen ähnlichen Alters waren im Abstand von nicht einmal zwei Monaten verschwunden. Ihre Elternhäuser lagen gerade mal zehn Kilometer voneinander entfernt. Und alle Erfahrung sprach dafür, dass es nicht dabei bleiben würde.« Wenn ein Kind verschwindet, durchleben seine Eltern den schlimmsten Alptraum, den man sich vorstellen kann. Wer selber Kinder hat, fürchtet sich schon vor der bloßen Vorstellung, dass ihm so etwas widerfahren könnte. Kriminalrat Alexander Gerlach hat Kinder und der Fall des seit über zwei Monaten verschwundenen Sechsjährigen belastet ihn nicht nur beruflich schwer. Als dann auch noch der vierjährige Tim verschwindet, müssen Gerlach und sein Team sich mit dem Gedanken an einen Serientäter befassen. Ein Gedanke, der schon bald neues Futter bekommt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Auch dieser Heidelberg-Krimi gehörte zu der Sorte von Büchern, die man nicht aus der Hand legen mag. Absolut gefesselt verfolgte ich das gesamte Spektrum an Ermittlungen, das im Falle eines verschwundenen Kindes angesetzt wird. Kein Aspekt, kein mögliches Verdachtsmoment wurde ausgelassen und auch die Rolle der Medien trat immer wieder deutlich hervor. Die Spannung blieb dabei hoch und gipfelte in einer überraschenden Auflösung, die ich trotzdem als logisch und schlüssig empfand. Die kleinen Zwischenepisoden, die von Alexanders häuslichen Problemen (Stichwort: pubertierende Zwillingstöchter) berichten, erheiterten mich wie immer und bildeten so ein willkommenes Pendant zu der ansonsten für mich als Mutter emotional sehr stressigen Krimihandlung. Fazit: Nach dem fünften Fall für Alexander Gerlach steht mein Urteil fest: Wo Burger draufsteht, ist ein toller und unterhaltsamer Krimi drin. »Es ist gar nicht so einfach, zwei Vegetarier zu ernähren, die weder Salat noch Gemüse mögen.«

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    • 8

    KruemelGizmo

    08. October 2016 um 09:42
  • Ein weiterer Roman der Heidelberg Reihe

    Echo einer Nacht

    mistellor

    23. August 2016 um 16:33

    Ich habe die ersten vier Bände der Heidelberg-Reihe um Alexander Gerlach von Wolfgang Burger sehr gerne gelesen. Ich hatte ihn damals hoch bewertet.Nun habe ich nach einer halbjährigen Pause Band 5 in die Hand genommen. Es war schön ohne Probleme weiterzulesen. Ein bisschen war es, als ob man alte Freunde wieder trifft.Im Buch geht es um das Verschwinden von Kindern. Es gibt so gar keinen Anhaltspunkt oder Spuren für die Polizei, was Alexander Gerlach und seine Kollegen zur Verzweiflung bringt. Außerdem werden sie von den Medien und Eltern angefeindet. Mehr darf hier nicht verraten. Nur soviel: Die Lösung, bzw. die Lösungen sind außergewöhnlich ungewöhnlich.Neben dem Fall ist natürlich das Familien- und Liebesleben von Alexander Gerlach ein Thema. Und das wird vom Autoren wieder vergnüglich dargestellt.Ich lese diese Reihe, wie schon oben erwähnt, ausgesprochen gerne. Der Schreibstil von Wolfgang Burger ist ausgefeilt, gut durchdacht, sehr lebendig und schnörkellos. Man liest ihn leicht und wird doch zum Nachdenken angeregt. Sein Plot ist durchaus realistische Polizeiarbeit, aber mit sehr viel Spannung. Durch den Schreibstil hat der Leser das Gefühl direkt angesprochen zu werden, dies macht es um so spannender an der Geschichte teilzunehmen. Wie oft ging es mir beim Lesen so, dass ich z.B. gedacht habe: "Mensch, lass doch den Typen  endlich überprüfen. Es sind doch deine Töchter."Zusammengefasst kann ich den Krimi aus vollem Herzen empfehlen, gebe ihm 5 Sterne und lese sofort den nächsten Band.

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    • 2
  • Kindsentführung in Heidelberg

    Echo einer Nacht

    Isar-12

    04. August 2016 um 07:35

    Alexander Gerlach ermittelt in seinem fünften Fall wieder im beschaulichen Heidelberg. Diesmal hat er es mit einer Kindsentführung zu tun. Dabei trifft er bei seinen Ermittlungen zielsicher das ein oder andere Fettnäpfchen, das pressetechnisch natürlich auch gleich ausgeschlachtet wird. Aber auch in seinem Privatleben entwickelt sich einiges. Seine Zwillingstöchter planen den großen Stardurchbruch mit einer Band und mit seiner Geliebten Theresa muss er sich ein neues Domizil für ihre heimlichen Schäferstündchen suchen. Hier hat der Autor so einige lustige Szenen eingebaut, bei denen ich richtig lachen musste. Gerade diese Kombination aus Gerlach's Privatleben und seiner Arbeit als Kriminalrat macht diese Reihe für mich so lesenswert. Wolfgang Burger kommt bei seinen Krimis komplett ohne Gewalt aus. Als Leser erhält man einen teils humorigen, aber auch soliden Krimi. Es empfiehlt sich aber die Reihe in der Bandreihenfolge zu lesen, da sich die Geschichte der Protagonisten entwickelt.

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    • 5
  • Rezension zu "Echo einer Nacht" von Wolfgang Burger

    Echo einer Nacht

    sabatayn76

    01. September 2012 um 10:46

    'Man gewöhnt sich daran. [...] Sogar an die Angst. Sie ist immer da, aber man nimmt sie einfach nicht mehr wahr.' Inhalt: Der 7-jährige Gundram ist seit mehreren Wochen spurlos verschwunden. Ist er Opfer eines Verbrechens geworden? Oder ist er weggelaufen, verunglückt? Auf Alexander Gerlach lastet ein immenser Druck, denn die Eltern schalten mehrfach und exzessiv die Medien ein und auch Gerlachs Chef Liebekind will endlich Resultate sehen. Dann verschwindet ein weiteres Kind. Handelt es sich um einen Serientäter? Doch wieso wurde das zweite Kind von seiner Mutter nicht als vermisst gemeldet? Mein Eindruck: 'Echo einer Nacht' ist ein unterhaltsames Buch, das sich perfekt für ein verregnetes Wochenende eignet. Wolfgang Burgers fünfter Alexander Gerlach-Krimi liest sich genauso flüssig wie die Vorgängerromane und lässt den Leser intensiv am Privatleben der Ermittler und an Rundgängen in der Stadt Heidelberg teilhaben. Die Fälle an sich sind spannend und komplex, die Auflösung nachvollziehbar und realistisch. Mein Resümee: Gute Unterhaltung mit viel Heidelberger Lokalkolorit.

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  • Rezension zu "Echo einer Nacht" von Wolfgang Burger

    Echo einer Nacht

    Krimi-Maus

    14. July 2009 um 17:29

    Echo einer Nacht behandelt ein brisantes Thema: das Verschwinden von Kindern. Doch leider gefällt mir der Kommissar in seiner Rolle als Ermittler nicht besonders. Seine Arbeit erledigen teils seine beiden Töchter, die mehr sehen als er. Und nicht zu vergessen seine Sekretärin, die auch pfiffiger erscheint als er selbst. Der Hauptkommissar hat andere Interessen, er braucht ein neues Liebesnest. Das Beste an diesem Buch ist die Selbstironie, mit der der Autor seine Hauptfigur hochnimmt. Das lässt so manchen Fehler übersehen.

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  • Rezension zu "Echo einer Nacht" von Wolfgang Burger

    Echo einer Nacht

    Cherrygirl_Tina

    10. May 2009 um 16:56

    "Echo einer Nacht" ist der fünfte Teil der Serie rund um Alexander Gerlach. Er ist Witwer und hat Zwillingstöchter. In diesem Buch hat Kriminalrat diesmal mit einer Kindesentführung und verzweifelten Eltern zu kämpfen. Der kleine Gundram ist seit Wochen verschwunden und die Polizei hat immer noch keine heiße Spur. Es kommt zum Eklat, als Gerlach die Eltern selbst verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden ihres Sohnes zu tun zu haben. Als ob eine Entführung noch nicht reicht, da erzählen ihm seine beiden Töchter Sarah und Louise noch von einer Freundin, in deren Nachbarschaft ebenfalls ein kleiner Junge verschwunden ist. Nach und nach kommen ähnliche Fälle ans Licht, ein beinahe entführter Junge konnte sich an einen Teil des Kennzeichens erinnern, das ihn fast entführt hätte. Doch der erhoffte Erfolg bleibt auch hier aus. Die Mutter des verschwundenen Tim verhält sich eher merkwürdig. Sie behindert die Ermittlungen nach der Suche ihres Sohnes, weicht den Fragen aus. Das macht Gerlach mehr als stutzig, vorallem weil man mehr als deutlich erkennt, dass diese junge Frau verzweifelt ist, aber trotzdem nichts unternehmen kann. Und das seine Töchter seit neustem eine Sangeskarriere starten möchten und das ihr Kumpel Sam einen Kumpel hat, der Nachforschungen im Fall Tim anstellt, passt ihm auch überhaupt nicht. Am Ende sind es seine Sekretärin, die den entscheidenen Hinweis im Fall des kleinen Gundrams hat und seine Töchter, die ohne es zu ahnen, mit einem Satz die Lösung im Fall des kleinen Tims parat haben. Zu allem Überfluss kommt auch noch die Freundin Inge aus Australien zurück, also müssen sich Gerlach und seine Geliebte ein neues Liebesnest suchen, was sich auch als nicht so einfach darstellt. Ein spannender und zwischendurch lustiger Krimi, der Einblicke über die Hintergründe einer verzweifelten Mutter, die ihr Kind verloren hat, schafft, einem Vater, der merkt, dass seine Töchter mehr auf Fremde hören, als auf ihn und einer überglücklichen Vangelis :) Mehr ist an dieser Stelle nicht zu verraten :)

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