Wolfgang Burger Heidelberger Requiem

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Inhaltsangabe zu „Heidelberger Requiem“ von Wolfgang Burger

Alexander Gerlach glaubt, mit seiner Beförderung zum Chef der Heidelberger Kriminalpolizei einen ruhigen Posten bekommen zu haben. Doch schon am ersten Tag wird die Leiche eines Chemiestudenten gefunden, der auf grausamste Weise ermordet wurde. Die Lösung des Falls scheint einfach, denn der junge Mann hatte synthetische Drogen hergestellt, um sein Budget aufzubessern. Doch bald kommt es zu einem weiteren Mord, der alle bisherigen Vermutungen über den Haufen wirft. Als Gerlach beginnt, das grausame Spiel zu durchschauen, ist es fast zu spät … Ein spannender Roman mit einem ungewöhnlich sympathischen Helden, der sich nicht nur ständig in die falschen Frauen verliebt, sondern zudem als allein erziehender Vater von seinen beiden Töchtern in Atem gehalten wird.

Hier wurde vieles hineingepackt, was mich nicht unbedingt anspricht.

— Arun
Arun

Zwar in Ich-Form geschrieben, was ich nicht so gerne mag, aber nett und spannend.

— Gartenfee-Berlin
Gartenfee-Berlin

Vielversprechender Auftakt mit einem sehr sympathischen Ermittler. An dieser Reihe bleibe ich gerne dran!

— Igelmanu66
Igelmanu66

toller Krimi mit Lokalkolorit

— knacks1965
knacks1965

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  • Vielversprechender Auftakt

    Heidelberger Requiem
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    29. July 2016 um 11:39

    »Der Körper eines erwachsenen Menschen enthält ungefähr fünf Liter Blut. Ein halber Putzeimer voll, mehr nicht. Zudem muss man in Rechnung stellen, dass ein Mensch, dessen Pulsadern geöffnet werden, nicht einmal die Hälfte seines Bluts verliert. Dann versagt das Herz, der Rest bleibt im Körper zurück und gerinnt im Lauf der folgenden Stunden. Alles in allem konnte der Tote also kaum mehr als zwei Liter Blut verloren haben. Aber wenn diese zwei Liter in einem siebzig Quadratmeter großen Raum verteilt sind, der zudem weitgehend in Weiß gehalten ist, dann ist das eine Menge. Schwarzes, geronnenes Blut war das Erste, was ich sah. Überall. Es war eine Schweinerei ohnegleichen.« So hatte sich Kriminalrat Alexander Gerlach seinen ersten Tag als Leiter der Kriminalpolizei in Heidelberg nicht vorgestellt, hatte viel eher mit einem ruhigen Posten nach seiner Versetzung aus Karlsruhe gerechnet. Und nun steht er vor der Leiche eines grausam ermordeten jungen Mannes, der der Sohn eines bekannten Professors am Uniklinikum ist. Die Klärung des Falls scheint jedoch nicht allzu kompliziert zu sein, bald schon ist ein Verdächtiger in Haft. Doch da geschieht ein weiterer Mord und Alexander erkennt zwei Dinge: 1. Er muss völlig umdenken. Und 2. Ihm läuft die Zeit davon… Heidelberger Requiem ist der Auftakt zu einer mittlerweile zwölf Bände umfassenden Krimireihe um den Ermittler Alexander Gerlach. Es scheint eine vielversprechende Reihe zu sein, dieser erste Band gefiel mir jedenfalls sehr! Bei Alexander scheinen sowohl die berufliche, als auch die private Seite zu stimmen, er überzeugt als Ermittler und punktet durch eine Reihe menschlicher Schwächen, die ich teilweise sehr sympathisch fand. In diese Kategorie fallen beispielsweise seine Versuche, als alleinerziehender Vater mit seinen pubertierenden Zwillingsmädchen klarzukommen. Die beiden sind im Team wirklich nicht zu unterschätzen und zusammen mit einigen anderen interessanten Charakteren machten sie mich schwer neugierig auf ihre weitere Entwicklung in späteren Bänden. Die Ermittlungsarbeit erscheint mir realistisch und Logikfehler konnte ich keine entdecken. Der Krimi bleibt spannend und lässt sich gleichzeitig so schön und leicht lesen, dass man gerne dranbleibt. Als Regionalkrimi tut das Buch ebenfalls „seine Pflicht“ und vermittelt entsprechendes und stimmungsvolles Lokalkolorit. Fazit: Vielversprechender Auftakt mit einem sehr sympathischen Ermittler. An dieser Reihe bleibe ich gerne dran!

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    • 11
  • Macht neugierig

    Heidelberger Requiem
    mistellor

    mistellor

    Wie schön, habe einen neuen deutschen Krimiautoren entdeckt. Nachdem ich schon von Stephan Ludwig und seiner Zornreihe begeistert war, suchte ich in meinem SuB nach einem weiteren deutschen Krimiautoren. Und fand gleich 3 Bücher von Wolfgang Burger. Dieser hat eine wohl eher regionale Krimireihe geschrieben. Das diese in Heidelberg spielt hat gleich zwei Vorteile. Erstens, ich wohne nur 20 km von Heidelberg entfernt  und habe daher das Vergnügen viele Schauplätze zu kennen. Und zweitens, da Heidelberg wohl jeder kennt, diese kleine Großstadt, kann sie jeder lesen, ohne Kenntnisse über Heidelberg besitzen zu müssen. Wobei man in diesem Buch liebevoll in die Stadt Heidelberg eingeführt wird, denn der Protagonist Alexander Gerlach zieht neu nach Heidelberg, so dass man mit ihm die Stadt kennenlernt.   Nun zum Buch. Alexander Gerlach muss als allein erziehender Vater von pubertierenden Zwillingsmädchen aus beruflichen Gründen nach Heidelberg ziehen. Dort wird er Leiter der Mordkommission und gerät sofort in einen rätselhaften Mord, dem gleich ein zweiter folgt. Gerlach, noch nicht eins mit seinem Job als "Schreibtischhengst" ermittelt mit und findet schließlich das Motiv und die Identität des Mörders. Mehr sollte ich hier nicht verraten. Das Buch hält gut die Waage zwischen privatem und beruflichen Leben und den Konflikten zwischen beiden. Der Fall ist spannend, nachvollziehbar und durchaus realistisch. Der Schreibstil ist leicht und ansprechend. Die Figuren sind gut und interessant dargestellt. Insgesamt ein Buch, das man gut weiter empfehlen kann. Bin neugierig auf die weitern Bände.

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    • 2
    Lienz

    Lienz

    20. December 2015 um 19:50
  • Auftakt einer Krimiserie, die in Heidelberg spielt

    Heidelberger Requiem
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 19:40

    Grundsätzlich bin ich kein großer Fan von "Regionalkrimis", aber dieser Heidelberg-Krimi, der immerhin im Piper-Verlag veröffentlicht wurde, war 2009 für mich eine absolute Neuentdeckung und bislang habe ich alle gelesen. Ein sympathischer Ermittler, witzige Dialoge, eine rätselhafte Affaire und letztendlich eine schlüssige Aufklärung des Falls macht den 250 Seiten dünnen Roman zu einem Lesevergnügen, das keine Langeweile aufkommen lässt und somit in relativ kurzer Zeit zu konsumieren ist.

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  • nach wie vor gut

    Heidelberger Requiem
    abuelita

    abuelita

    25. May 2013 um 16:15

    Alexander Gerlach glaubt, mit seiner Beförderung zum Chef der Heidelberger Kriminalpolizei einen ruhigen Posten bekommen zu haben. Doch schon am ersten Tag wird die Leiche eines Chemiestudenten gefunden, der auf grausamste Weise ermordet wurde. Die Lösung des Falls scheint einfach, denn der junge Mann hatte synthetische Drogen hergestellt, um sein Budget aufzubessern. Doch bald kommt es zu einem weiteren Mord, der alle bisherigen Vermutungen über den Haufen wirft. Als Gerlach beginnt, das grausame Spiel zu durchschauen, ist es fast zu spät …. Ein spannender Fall mit Tiefgang, witzige Dialoge, ein flüssiger Schreibstil – was will man mehr?

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  • Rezension zu "Heidelberger Requiem" von Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. January 2013 um 18:47

    Heidelberger Requiem ist der erste Krimi um Alexander Gerlach. Er ist seit kurzem Witwer hat den Posten des Leiters der Kripo in Heidelberg bekommen und ist nun völlig ausgelastet mit Umzug zwei pubertierenden Zwillingstöchtern, die nicht umziehen wollen, seinem neuen Job und diversen anderen privaten Dingen. Da wird die Leiche eines Studenten gefunden, ein Bezug zur Drogenszene wird vermutet allerdings hat die Familie auch einige Geheimnisse zu bieten. Eindruck: Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Die Krimigeschichte ist toll gestaltet mit genau der richtigen Mischund aus "whodunnit" etwas Blut und viel solider Ermittlungsarbeit, und die Auflösung fand ich auch okay. Die Menge an Lokalkolorit war auch in Ordnung. Für jemanden wie mich, der noch nie in Heidelberg war konnte ich mir die Orte gut vorstellen. Was mich an diesem Krimi sehr gestört hat war das Zuviel an Nebenhandlungen, das hat mich stellenweise schier erschlagen. Die Probleme eines Witwers, der Umzug, pubertierende Töchter, Stress mit den neuen Arbeitskollegen, eine fremde Stadt, eine unbekannte Frau, eine sexy Ärztin zum Verlieben, eine "zickige" Sekretärin, und das alles auf 252 Seiten. Sorry too much !! Das hat stellenweise die Krimihandlung sehr beeinträchtigt. Auch sprachlich könnte der Autor noch ein wenig präziser sein, einige Textstellen sind sehr unglücklich formuliert, andere zu flapsig, oder passen sprachlich nicht zum Kontext. Fazit: Ein Krimi, der sich so mal eben weglesen lässt, allerdings auch keinen dauerhaft bleibenden Eindruck hinterlässt.

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  • Rezension zu "Heidelberger Requiem" von Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem
    sabatayn76

    sabatayn76

    25. July 2012 um 22:04

    Heidelberger Auftakt Inhalt: Alexander Gerlach hat eben seinen neuen Job als Leiter der Kripo Heidelberg angetreten und wird - gewissermaßen zum Einstand - mit einem schwierigen Fall konfrontiert: im Emmertsgrund wurde die Leiche des Chemiestudenten Patrick Grotheer gefunden - ans Bett gefesselt, mit aufgeschnittenen Pulsadern, langsam verblutet. In seiner Wohnung finden sich zudem Drogen - ein Bezug zur Drogenszene liegt somit nahe. Doch dann kommt es ganz anders, und die Heidelberger Kripo muss sich mit einem viel komplexeren Fall auseinandersetzen als anfänglich vermutet. Mein Eindruck: 'Heidelberger Requiem' ist der erste Alexander Gerlach-Krimi, doch bereits der dritte, den ich gelesen habe. Da ich Heidelberg sehr gut kenne, mir die meisten Schauplätze somit vertraut sind, macht mir die Lektüre von Burgers Romanen stets sehr viel Spaß, und auch in 'Heidelberger Requiem' schafft es der Autor, dem Leser die Orte nahe zu bringen, Atmosphäre und Spannung aufzubauen und eine komplexe Geschichte zu konstruieren. Dabei wird man hervorragend unterhalten und erfährt zudem viele Details aus Gerlachs Privatleben, was die Reihe zusätzlich auflockert. Burgers Protagonisten sind außerdem sehr gut beschrieben, oft sympathisch, doch auch sehr menschlich und natürlich, alles andere als oberflächlich charakterisiert. Mein Resümee: Ich freue mich auf weitere Gerlach-Romane und empfehle 'Heidelberger Requiem' für alle, die Heidelberg kennen oder Heidelberg kennen lernen wollen.

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  • Rezension zu "Heidelberger Requiem" von Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem
    Lilli33

    Lilli33

    20. August 2011 um 14:45

    Dies ist der 1. Teil einer Reihe um Kriminalrat Alexander Gerlach. Gerlachs Frau ist vor kurzem gestorben, und nun steht er mit den dreizehnjährigen Zwillingstöchtern allein da. Um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, versucht er einen Neuanfang. Er zieht von Karlsruhe nach Heidelberg, wo er den Job als Kriminalrat antritt. Die Zwillinge sind natürlich nicht gerade begeistert, und das sorgt immer mal wieder für ein Schmunzeln beim Leser. Auch hat Gerlach seine Zweifel, ob er für den Job überhaupt geeignet ist. Das macht ihn sehr menschlich. Es gibt auch einige Schwierigkeiten mit den neuen Kollegen und Vorgesetzten. Und dann ist da noch ein verzwickter Mordfall, der gelöst werden will. Ein junger Mann wurde in seiner Wohnung ans Bett gefesselt, dann wurden ihm die Pulsadern aufgeschnitten, so dass er langsam ausblutete. Wer hatte wohl einen Grund, diese langsame Todesart zu wählen? Die Spuren weisen in alle möglichen Richtungen, u.a. auch ins Drogenmilieu. Lange tappt die Polizei im Dunklen. Erst als ein zweiter Mord geschieht, kommt Licht in die Sache, und ein Motiv wird erkennbar. Ich habe von diesem Buch nichts Hochtrabendes erwartet, und so wurde ich eher positiv überrascht. Da ich schon in Karlsruhe und in Heidelberg gelebt habe, war es für mich ein wunderbares Heimspiel. Ich kenne die ganzen Orte und Stadtteile, die erwähnt werden. Aber auch für Auswärtige ist es nicht zu viel Lokalkolorit, da die einzelnen Ecken nicht bis ins kleinste beschrieben werden, wie ich das schon in anderen Regionalkrimis erlebt habe. Der Kriminalfall ist gut konstruiert und einigermaßen spannend geschrieben. Die Argumentation ist schlüssig. Den Protagonisten fehlt es noch ein bisschen an Tiefe, aber das wird sicher in den folgenden Bänden noch kommen. Die Sprache ist recht einfach, oft sind die Sätze sehr kurz, aber nicht abgehackt. Das hilft aber auch, das Buch flott lesen zu können, was ja kein Fehler ist. Mein Fazit: solider Regionalkrimi, für Kurpfälzer ein Muss, für alle anderen zu empfehlen

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  • Rezension zu "Heidelberger Requiem" von Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem
    nugget13

    nugget13

    24. August 2009 um 19:23

    Ein netter Regionalkrimi ohne großes Tamtam, aber mit symphatischen Figuren und einer voranschreitenden Handlung.

  • Rezension zu "Heidelberger Requiem" von Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    11. April 2009 um 10:40

    "Heidelberger Requiem" ist der erste Teil einer Serie rund um Alexander Gerlach. Er ist Witwer und hat Zwillingstöchter. Auf Grund seines neuen Jobs als Kriminalrat in Heidelberg, müssen sie aus ihrer Heimatstadt Karlsruhe umziehen, was den beiden Mädchen gar nicht passt. Eigentlich ist Alexander Gerlach als Mann im Büro eingeteilt, aber schon an seinem ersten Arbeitstag ereignet sich ein Mord an dem Sohn eines bekannten Professors und er entscheidet sich, auf die Straße zu gehen und den Fall mit seinen Kollegen zu lösen. Dabei kommen sie einem langjährigen Geheimnis auf die Spur und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn es sind noch mehr Familienmitglieder des Professors in Gefahr. Und auch in Gerlachs Privatleben ist nicht alles, wie er es sich vorgestellt hat und dann taucht auch noch eine geheimnisvolle Fremde auf... Ein sehr guter Krimi, leicht zu lesen und gut zu verstehen. Ich selbst bin (leider) nur einige Male als Besucher in Heidelberg gewesen, aber einige Orte habe ich wiedererkannt und auch viele (mir noch unbekannte Orte) durch das Buch kennengelernt. Dieser Krimi ist nicht nur für Heidelberger und Umgebung, sondern für alle anderen auch :) Ich bin gespannt, wie es im zweiten Buch "Heidelberger Lügen" weitergeht.

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  • Rezension zu "Heidelberger Requiem" von Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem
    Silkchen

    Silkchen

    17. November 2008 um 14:57

    Erster Band einer Reihe von Krimis, die in und um Heidelberg angesiedelt sind. Die Story ist recht spannend und kurzweilig, aber hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen. Deswegen nur 4 Sterne.