Ich mag es die alten Bücher auf meinem Kindl nochmals zu lesen. Diese mal ein echter Klassiker. Die fünfte Frau von Henning Mankell ist eines seiner bekanntesten Werke. Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung das dieses Buch mit fast 600 Seiten daher kommt.
Ein Mann wird als vermisst gemeldet. In einem Blumenladen wird ein Einbruch ohne Diebstahl gemeldet. Kurt Wallander ist an diesen kleinen Delikten nur mäßig interessiert. Doch als der verschwundene Mann Tod aufgefunden wird, auf grausame Art ermordet, ist die Polizei plötzlich gefragt.
Puhhhh das war eine Lage Geburt. Ich habe mich echt lange lange durch die 560 Seiten gequält. Ich versteh gar nicht warum mir das lesen so schwer gefallen ist. Die Geschichte ist spannend und interessant geschrieben. Aber leider entstehen so viele Längen. Da konnte ich nicht so motiviert am Ball bleiben. Für meinen Geschmack gibt es auch einfach zu viel nebensächliches, die Geschichte um den Vater, die Bürgerinitiative oder Wallanders persönliche Beziehung. Das alles hätte gern kürzer und knackiger sein können. Dann wäre die Geschichte sicher super gewesen! Ich mochte die Idee hinter der Geschichte. Auch die Gedanken des Mörders zu lesen war schon spannend. Aber auch zu wenig für meinen Geschmack. Wahnsinn das im Buch so gemeckert wird das alles so teuer ist, was würde die Menschen im Buch nur über die heutige Zeit sagen? Schad, die Story war an sich gut und spannend, aber die Umsetzung war leider viel zu ausführlich und ermüdend!





