Wolfgang Fehrer Das japanische Teehaus

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Inhaltsangabe zu „Das japanische Teehaus“ von Wolfgang Fehrer

Seit jeher übt die japanische Kultur eine grosse Faszination auf den Westen aus. Das Interesse gilt seit Jahren besonders auch der japanischen Architektur. Diese Publikation widmet sich einem sehr typischen, traditionellen Gebäudetyp: dem japanischen Teehaus. Anders als die Teehäuser Chinas oder des Nahen Ostens, die als Orte der Öffentlichkeit dem westlichen Kaffeehaus vergleichbar sind, ist das japanische Teehaus privater Natur. Es ist ein Ort der Meditation, in der ein Gastgeber mit seinen Gästen durch das Medium Tee kommuniziert. Nur wer eingeladen ist, darf dieses Gebäude betreten, das meist abseits, im hinteren Bereich eines Grundstückes liegt. Im Laufe der Geschichte wurden höchst unterschiedliche Räume für die Teezeremonie genutzt: Von den prunkvollen, grossen Shoin-Empfangsräumen in den Palästen der herrschenden Shogune und reichen Samurai bis hin zu der einfachen, grasgedeckten Sôan-Hütte nach dem Vorbild der Bergklause des Einsiedlers. Nach vielen Veränderungen bildete sich das Sôan-Teehaus als die am besten geeignete architektonische Form heraus. Der klassische Teeraum, vom Teemeister Jôô im 16. Jahrhundert erstmals errichtet und von seinem Schüler Sen no Rikyû zur Perfektion geführt, hat eine Grösse von 41⁄2-Tatami-Matten. Die äussere Einfachheit der Hütte verrät auf den ersten Blick nichts von ihrer architektonischen Komplexität, und doch steht das Teehaus am Schnittpunkt vielfältiger Strömungen japanischer Philosophie, Kunst und Ästhetik. Die Teezeremonie ist auch heute noch lebendig, und noch immer gilt der Bau eines Teehauses als eine grosse Herausforderung für Designer und Architekten des heutigen Japans. «Das japanische Teehaus» ist das erste umfassendes Werk dieser Art in einer westlichen Sprache.

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