Wolfgang Fienhold

 2 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Tumoreske, Die flambierte Frau und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Wolfgang Fienhold

Wolfgang G. Fienhold (* 10. September 1950 in Darmstadt; † 19. Februar 2011 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Autor.
Der Film DIE FLAMBIERTE FRAU des Regisseurs Robert van Ackeren aus dem Jahr 1983 basiert auf dem gleichnamigen Roman Fienholds. „Seine ausufernde Phantasie, seine satirischen Werke mit oft sehr bissigen Bemerkungen zu aktuellen Themen und seine genialen Parodien haben in Deutschland eine eigene Fangemeinde gefunden.“ Zu den ersten, die Fienhold diesbezüglich schätzten, gehörte Hans Otfried Dittmer. Als dieser in den siebziger Jahren eine Reihe von in der damaligen Alternativszene prominenten Personen wie Hadayatullah Hübsch und Volker Zotz zusammenführen und für seine Verlagsedition Dittmer gewinnen konnte, gehörte auch Fienhold zur Gruppe seiner Autoren.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Wolfgang Fienhold

Cover des Buches Die flambierte Frau9783980991582

Die flambierte Frau

 (1)
Erschienen am 01.12.2007
Cover des Buches Tumoreske9783927071490

Tumoreske

 (1)
Erschienen am 03.07.2011
Cover des Buches Die letzten 48 StundenB002AFHS0S

Die letzten 48 Stunden

 (1)
Erschienen am 01.01.1983
Cover des Buches Die wahre Geschichte von Saulus und Paulus9783941725201

Die wahre Geschichte von Saulus und Paulus

 (0)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Die flambierte Frau9783746745503

Die flambierte Frau

 (0)
Erschienen am 24.07.2018
Cover des Buches Orcan von Choleria9783499154867

Orcan von Choleria

 (0)
Erschienen am 01.10.1987
Cover des Buches Leidenschaft9783453050679

Leidenschaft

 (0)
Erschienen am 01.11.1994

Neue Rezensionen zu Wolfgang Fienhold

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Rezension zu "Wolfgang Fienhold: Die flambierte Frau - Verlag: Heyne" von Wolfgang Fienhold

Rezension zu "Wolfgang Fienhold: Die flambierte Frau - Verlag: Heyne" von Wolfgang Fienhold
Holdenvor 8 Jahren

Eva ist eine Arzttochter aus besten Verhältnissen, die bei ihren Eltern als Wunschkind gilt, bis sie aufgrund eines durchschnittlichen Abiturs nicht Medizin studieren kann. Ihr Literaturstudium bricht sie später ab, weil in der Literaturwissenschaft keine eigenen Gedanken zugelassen seien. Bald danach beginnt sie als Prostituierte bzw. Callgirl zu arbeiten, weil sie sich Dinge leisten könne möchte. Alles geht gut, bis sie sich in Chris verliebt, der in der gleichen Branche arbeitet. Ob das man gut geht? Die Verfilmung mit Gudrun Landgrebe war in den 80ern sehr erfolgreich. Ganz in Ordnung, nichts Besonderes.

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Rezension zu "Die letzten 48 Stunden" von Wolfgang Fienhold

Rezension zu "Die letzten 48 Stunden" von Wolfgang Fienhold
rallusvor 9 Jahren

Schwache Zusammenstellung von Kurzgeschichten die das Thema "Nur noch 48 Stunden" behandeln.
Hier sind nur deutsche Autoren versammelt, nur Rita Gerlach stciht heraus, alles andere kann man getrost vergessen.

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