Wolfgang Gösweiner

 3 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Leb wohl, Tirol!, Risswald und weiteren Büchern.
Wolfgang Gösweiner

Lebenslauf von Wolfgang Gösweiner

Ich wurde 1978 in Schwaz in Tirol geboren und lebe heute als freier Autor, Texter und Übersetzer in Innsbruck. Meiner Faszination für Kriminalgeschichten frönte ich bereits als Kind, als ich einschlägige Klassiker wie »Mord im Orientexpress« verschlang. Im Rahmen meines Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaften widmete ich mich in meiner Diplomarbeit dem Thema des modernen Spannungsromans.

Alle Bücher von Wolfgang Gösweiner

Wolfgang GösweinerLeb wohl, Tirol!
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Leb wohl, Tirol!
Leb wohl, Tirol!
 (13)
Erschienen am 20.08.2015
Wolfgang GösweinerRisswald
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Risswald
Risswald
 (8)
Erschienen am 01.01.2014
Wolfgang GösweinerUnd die Musi spielt dazu
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Und die Musi spielt dazu
Und die Musi spielt dazu
 (1)
Erschienen am 21.07.2016
Wolfgang GösweinerRisswald: Alpenkrimi
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Risswald: Alpenkrimi
Risswald: Alpenkrimi
 (0)
Erschienen am 01.01.2014

Neue Rezensionen zu Wolfgang Gösweiner

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Archimedess avatar

Rezension zu "Und die Musi spielt dazu" von Wolfgang Gösweiner

wer singt am Längsten?
Archimedesvor 2 Jahren

„Und die Musi spielt dazu“ von Wolfgang Gösweiner, ein Kriminalroman aus dem Hause Emons, im Taschenbuchformat auf 239 Seiten.

Ein Detektiv wird auf einen Schlagerstar angesetzt, denn sein Manager Peter Friedrich hat Angst um seinen Schützling, ein Drohbrief ist aufgetaucht. Doch Rupert Sonnholz hat keinen Bock auf „Aufpassen“. Gerhard Gruber hat sich seinen Job leicht vorgestellt, aber wenn der zu Beschützende einfach die Gefahr nicht wahrhaben will, was nun? Als bei einem Musikfestival das neue Schlagersternchen Patrizia auf der Bühne fast zusammenbricht, erkennt auch Gerhard, dass nicht alles so rosig ist, wie die Fans glauben. Mit seinem Freund Manni zusammen, nehmen sie die Wohnung samt Computer auseinander, sie müssen endlich eine brauchbare Spur finden, denn ihm ist ein riesiger Fehler passiert-  er ist ihm entwischt! Der Manager hat ihm dann auch noch den Auftrag entzogen, wo er doch dringend ein bisschen Geld verdienen muss. Seine Freundin möchte wieder einmal richtig schick essen gehen. Was steht da auf der rechten Seite im Computer- Rupert Sonnholz tot aufgefunden-nein, das darf nicht wahr sein. Leider kommen viele mögliche Täter in Frage- Russen- wegen Spielsucht, Musikkollegen- wegen Urheberrecht an einem Lied, Ex-Freundin- wegen Rache, Prostituierte- wegen geheimem Sex, Clubbesitzer- wegen Erpressung usw. die Liste ist lang. Gerhard Gruber tappt noch lange im Dunkeln bzw. unterirdisch, bis er die richtige Spur findet und das ist wirklich nicht leicht, denn es gibt viele Wege, aber wo geht es nach draußen?

Fazit:

Na ja, hatte gerade erst einen Krimi gelesen, wo es genau um das Gleicht ging, scheint ein beliebtes Thema bei den Krimiautoren zu sein. Man liest da so dahin, ohne besondere Spannung, einfach zum Zeitvertreib. A gibt es viel bessere Krimis aus dem Hause Emons, der gehört leider nicht dazu. Da gibt es leider nur 2 Sterne, mehr ist das Taschenbuch echt nicht wert. Weder die Geschichte noch die Charaktere waren neu oder wenigstens spannend.

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Stephanuss avatar

Rezension zu "Leb wohl, Tirol!" von Wolfgang Gösweiner

Wenig spannender Innbruck Krimi
Stephanusvor 3 Jahren

Gerd, ein junger Privatdetektiv, wird zum Schutz eines russischen Investors, der in die Skigebiete von Innsbruck investieren will, engagiert. Beim Rundgang am Berg findet die Gruppe eine Leiche und Gerd beginnt zu ermitteln. Hierbei kommt ihm sein Freund Manni zu Hilfe, mit dem er nicht nur in der Drogen- und Rockerszene ermittelt, sondern auch bei einem dubiosen Call-Center. Schon bald stellt sich heraus, dass die Tote zur Drogenszene gehörte und ihr gewalttätiger Ex-Freund mit der Sache etwas zu tun hat. Als dieser ermordet wird, wird der Fall immer undurchsichtiger. Schließlich wird nicht nur eine vertuschte Familientragödie aufgedeckt, sondern auch die Täter der beiden Morde überführt.

 

Der Krimi hat ein großes Ziel, die heile Welt der Tiroler Berge, mal von einer anderen Seite zu beleuchten. Hierbei scheitert der Autor jedoch und verwickelt sich in allzu viele Handlungsstränge, die dann am Ende nicht mehr zusammenpassen bzw. zusammengeführt werden. So bleibt es nicht aus, dass Handlungsstränge einfach im Nichts enden und Abschnitte teilweise verwirren. Die ganze Auflösung ist dann leider auch nicht gut gelungen und seltsam, da der Mörder des Ex-Freundes fast über das ganze Buch hinweg nicht erwähnt wird.

Sprachlich und stilistisch hat mir das Buch gefallen. Schwächen finden sich aber in der Herausarbeitung der Figuren. Gerd, die vermeintliche Hauptfigur, bleibt schematisch und der Leser erfährt wenig über ihn (was vielleicht auch daran liegen könnte, dass es bereits einen ersten Band mit dem Ermittler gibt) und ich konnte mich nicht mit ihm identifizieren. Ganz anders dagegen Manni, der irgendwie in den Mittelpunkt rückt und auf den der Autor viel mehr erzählerisches Augenmerk legt.

Leider kein guter Krimi und allenfalls für absolute Tirol-Fans einen Blick wert.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Leb wohl, Tirol!" von Wolfgang Gösweiner

Versprochen und gebrochen ---
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Wolfgang Gösweiners Krimi entführt die Leser nach Innsbruck.

Der etwas chaotische, stets am Hungertuch nagende Privatermittler Gerhard Huber hat endlich einen vielversprechenden Auftrag: er soll, gemeinsam mit der Polizei, einen russischen Oligarchen während seines Tirol-Aufenthaltes beschatten.
Doch dann stolpert die illustre Gesellschaft über eine nackte Frauenleiche.

Ohne besonderen Auftrag beginnt Geri zu ermitteln, kommt ihm die Tote doch bekannt vor.

Er sticht bei seiner Arbeit in zahlreiche Wespennester. Er prügelt sich häufig, begeht eine Menge Gesetzesübertretungen und taucht mit Kumpel Manni und Roger in das Drogenmilieu von Innsbruck ein.
Wird es den unkonventionellen Detektiven gelingen, den oder die Mörder ausfindig zu machen?

Der Krimi ist ein wenig schräg. So irritiert der Prolog zu Beginn. Erst nach einigen zusätzlichen Seiten kann sich der Leser auf die Story einlassen. Doch es wird einem nicht leicht gemacht, die Protagonisten zu mögen. Die Selbstjustiz und allerlei Prügeleien sind nicht jedermanns Sache.
Gerhard Huber ist ein planloser Ermittler, der oft mehr Glück als Verstand hat. In der Wirklichkeit wäre er entweder tot oder im Gefängnis.

Die Figuren haben durchaus Entwicklungspotential. Manni und Roger sind ziemlich skurril beschrieben.

Diesmal nur 3 Sterne

Kommentare: 4
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Gespräche aus der Community

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Schoneburgs avatar
Tiroler Idylle mal anders

„Jetzt pass mal auf, mein Freund. Ich mach dir einen Vorschlag. Wie wär’s, wenn wir drei jetzt einfach mal auf diese Beleidigungen verzichten und uns ganz zivilisiert unterhalten? Wie drei alte Freunde, die sich aus den Augen verloren haben.“

„Halt’s Maul, du Arsch!“

„Nicht gerade der Door-Opener.“




Was verbindet ihr mit Tirol? Alpen, Wandern, Langeweile?
Dann ist dieser Krimi genau richtig, um euch vom Gegenteil zu überzeugen. Ein spannender Fall, zwei Ermittler, die selbst in brenzligen Situationen ihren Humor behalten und tiroler Dialoge erwarten euch!


Zum Buch:

Der junge Privatdetektiv Gerhard Gruber leidet an chronischer Unterbeschäftigung. Da kommt die Leiche, auf die er bei der Observierung des russischen Oligarchen Michail Medwedew stößt, gerade recht. Wer ist die rätselhafte Tote, deren Gesicht Gerhard so bekannt vorkommt? Unterstützt von seinem Assistenten Manni und dessen schräger Clique stürzt er sich in die Ermittlungen – und gerät in ein Netz aus Lügen, Gewalt und falschen Versprechungen.


Leseprobe


Zum Autor:

Wolfgang Gösweiner wurde 1978 in Schwaz in Tirol geboren und lebt heute als freier Autor, Texter und Übersetzer in Innsbruck. Seiner Faszination für Kriminalgeschichten frönte er bereits als Kind, als er einschlägige Klassiker wie »Mord im Orientexpress« verschlang. Im Rahmen seines Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaften widmete er sich in seiner Diplomarbeit dem Thema des modernen Spannungsromans.
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2014 wird Aufregend!

Starten wir doch gleich mit einem Alpen - Krimi

von Wolfgang Gösweiner


Der Privatdetektiv Gerhard Gruber wird wegen eines Unruhestifters ins idyllische Bergdorf Risswald gerufen. Was sich zunächst als Provinzposse darstellt, wird bitterer Ernst, als der vermeintliche Unruhestifter Josef Wurzer brutal ermordet wird. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Gruber auf mehr als ein dunkles Geheimnis und muss bald schon selbst um sein Leben bangen.


Leseprobe



Zum Autor

Wolfgang Gösweiner wurde 1978 in Schwaz in Tirol geboren und lebt heute als freiberuflicher Texter und Übersetzer in Innsbruck. Seiner Faszination für das „Böse“ frönte er bereits als Kind, als er statt der Schulsportstunden einschlägige Klassiker wie den „Mord im Orientexpress“ verschlang. Im Rahmen seines Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaften widmete er sich in seiner Diplomarbeit dem Thema des modernen frankophonen Spannungsromans.

Bibliographie:

Kurzgeschichte „Lea“ in „Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, Persimplex Verlag, 2009


Wenn ihr nun Lust auf gemeinsames Lesen in der Leserunde habt und anschließend das Buch rezensieren wollt, dann 
bewerbt euch bis zum 10.01.2014 für eines der insgesamt 6 Rezensionsexemplaren (3x Print & 3x Ebook) für die Leserunde.

Und auch wir freuen uns auf euren Besuch auf unserer Homepage

Wir sind gespannt auf eure Eindrücke und wünschen
viel Glück!

 Katja

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!
AyuRavenwings avatar
Letzter Beitrag von  AyuRavenwingvor 5 Jahren
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