Wolfgang Gösweiner Risswald

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Inhaltsangabe zu „Risswald“ von Wolfgang Gösweiner

Der Privatdetektiv Gerhard Gruber wird wegen eines Unruhestifters ins idyllische Bergdorf Risswald gerufen. Was sich zunächst als Provinzposse darstellt, wird bitterer Ernst, als der vermeintliche Unruhestifter Josef Wurzer brutal ermordet wird. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Gruber auf mehr als ein dunkles Geheimnis und muss bald schon selbst um sein Leben bangen.

Eine grundsätzliche gute Idee, die leider an der Umsetzung scheitert.

— fabalia

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  • Geris 1. Fall

    Leb wohl, Tirol!

    esposa1969

    Buchbeschreibung: Der junge Privatdetektiv Gerhard Gruber leidet an chronischer Unterbeschäftigung. Da kommt die Leiche, auf die er bei der Bewachung des russischen Oligarchen Michail Medwedew stößt, gerade recht. Wer ist die rätselhafte Tote, deren Gesicht Gerhard so bekannt vorkommt? Unterstützt von seinem Assistenten Manni und dessen schräger Clique stürzt er sich in die Ermittlungen und gerät in ein Netz aus Lügen, Gewalt und falschen Versprechungen. Leseeindruck: Mit »Leb wohl, Tirol!« von Autor Wolfgang Gösweiner liegt uns ein Kriminalroman der etwas anderen Art vor. Anders eben deshalb, da er nicht nur aus der Ego-Perspektive des jungen Privatdetektives Gerhard Gruber geschrieben ist, sondern eben auch daher, da er relativ locker zu lesen ist mit teils amüsanten Sprüchen dieses Privatdetektives. Ich war von Beginn der Handlung perfekt im Geschehen drin und konnte mit gut in die Ereignisse hineindenken. Privatdetektiv Geri Gruber ist einem äußerst sympathisch und wird sehr detailliert und lebendig beschrieben, ebenso wie die restlichen Figuren und auch die Lokalitäten. Nur die Handlung selbst war etwas flach und Geri stolperte teilweise etwas kopflos in die Ermittlungen hinein, was ihn aber eben gerade so speziell macht. Die 41 Kapitel sind von ihrer Länge her angenehm kurz und kurzweilig und verteilen sich auf 237 Seiten. Das Cover mit der Silhouette von Innsbruck hat mich sehr beeindruckt und könnte passend zum Inhalt treffender kaum gewählt sein. Dieser Regionalkrimi hat mich gut unterhalten und 4 Sterne verdient er allemal. © esposa1969

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    • 2
  • Erstlingswerk mit Entwicklungspotenzial

    Leb wohl, Tirol!

    danielamariaursula

    Ein Krimi vor der idyllischen Kulisse Tirols, aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Der Eremit in der abgelegenen Berghütte, der einen kurzen Auftritt hat, ist wohl der glücklichste von allen. Der beruflich erfolglose Privatdektiv Geri hat endlich einen gut bezahlten Auftrag, er soll einen russischen Oligarchen bei seiner Insbruck-Tour mit überwachen. Als die Entourage dabei auf eine nackte weibliche Leiche stößt, die Geri irgendwie bekannt vorkommt, beginnt er im Anschluß zu ermitteln. Er hat ja sonst nix zu tun. Dabei wird er unterstützt von seinem besten Freund Manni, der ein Abkömmling Thors zu sein hat, mit der Kraft der 2 Herzen (mind. eins am rechten Fleck) und einem Faible für die 80er. Sein Strafregister kann sich sehen lassen und liest sich etwas länger. Sein ehemaliger Mitbewohner der engl. Adelssprößling Roger, langweilt sich ebenfalls und läßt sich seine Observierungstätigkeiten mit Schokolade bezahlen. Bei seinen Ermittlungen geht Geri etwas planlos und kopflos vor und hat mir Glück als Verstand. Aber auch ein blindes Huhn......So werden etliche Gesetze gebrochen, Fäuste fliegen und keiner Gefahr wird aus dem Weg gegangen. Der Krimi entbehrt nicht eines gewissen krassen Humors und einige Personen sind durchaus sympathisch und haben noch wirklich ausbaufähiges Entwicklungspotenzial. Nicht alle Infos sind erforderlich, sondern sollen wohl auch für ein wenig für Verwirrung sorgen. Am Ende wird es durchaus spannend, wenn auch erstaunlich, daß die Guten alle überleben ;) Die psychologische Entwicklung der Personen hätte feiner ausgarbeitet werden können/sollen, aber es war definitiv spannend und nicht zu Unrecht wurde mehrfach Bud Spencer (der auch ein Verwandter von Sidekick Manni sein könnte) erwähnt. Dieses Erstlingswerk hat Potenzial, ich würde ihm 3,5 Punkte geben, weil ich es gegen Ende wirklich spannend fand. Es ist allerdings eher ein Männer als Frauenkrimi und definitiv kein Cosy. Aber da ich nicht 3,5 Punkte vergeben kann, gebe ich 4, zum Ansporn für den Neuling, wie meine Lehrer es früher so gerne begründeten ;) Kein Highlight, aber auch nicht schlecht. Spannende Unterhaltung vor allem für ganze Kerle ;)

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    • 8

    peedee

    01. October 2015 um 13:38
    danielamariaursula schreibt Dieses Erstlingswerk hat Potenzial, ich würde ihm 3,5 Punkte geben, weil ich es gegen Ende wirklich spannend fand. Es ist allerdings eher ein Männer als Frauenkrimi und definitiv kein Cosy. Aber ...

    Das wegen dem Ansporn hast Du schön geschrieben, aber es ist nicht das erste Werk, sondern das zweite über Geri Gruber (der erste Band ist nicht im Emons-Verlag erschienen; ich hänge ihn hier ...

  • Leserunde zu "Risswald" von Wolfgang Gösweiner

    Risswald

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    2014 wird Aufregend! Starten wir doch gleich mit einem Alpen - Krimi von Wolfgang Gösweiner Der Privatdetektiv Gerhard Gruber wird wegen eines Unruhestifters ins idyllische Bergdorf Risswald gerufen. Was sich zunächst als Provinzposse darstellt, wird bitterer Ernst, als der vermeintliche Unruhestifter Josef Wurzer brutal ermordet wird. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Gruber auf mehr als ein dunkles Geheimnis und muss bald schon selbst um sein Leben bangen. Leseprobe Zum Autor Wolfgang Gösweiner wurde 1978 in Schwaz in Tirol geboren und lebt heute als freiberuflicher Texter und Übersetzer in Innsbruck. Seiner Faszination für das „Böse“ frönte er bereits als Kind, als er statt der Schulsportstunden einschlägige Klassiker wie den „Mord im Orientexpress“ verschlang. Im Rahmen seines Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaften widmete er sich in seiner Diplomarbeit dem Thema des modernen frankophonen Spannungsromans. Bibliographie: Kurzgeschichte „Lea“ in „Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, Persimplex Verlag, 2009 Wenn ihr nun Lust auf gemeinsames Lesen in der Leserunde habt und anschließend das Buch rezensieren wollt, dann  bewerbt euch bis zum 10.01.2014 für eines der insgesamt 6 Rezensionsexemplaren (3x Print & 3x Ebook) für die Leserunde. Und auch wir freuen uns auf euren Besuch auf unserer Homepage Wir sind gespannt auf eure Eindrücke und wünschen viel Glück!  Katja *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!

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  • Wer sich dennoch ran traut findet einen Regional-Krimi mit viel Humor und ein wenig Spannung am Ende

    Risswald

    AyuRavenwing

    18. February 2014 um 12:14

    Gerhard Gruber und sein Kollege und Kumpel Manni nehmen einen harmlos klingenden Fall an. Ihn ihre Detektei erfahren sei, dass irgendjemand im kleinen Bergdorf Risswald Touristen mit Steinen bewirft. Sie sollen den Unruhestifter überführen und dingfest machen, damit das geplante neue Skigebiet dem Tourismus des Bergdorfes auf die Sprünge helfen kann und nicht auf Eis gelegt wird. Für die beiden Privatdetektive klingt dass nach einem einfachen und ruhigen Fall, der schnell erledigt sein wird. Doch aus der Steinewerfereiwird bald bitterer Ernst und sie stolpern über den ersten Mordfall und Toten. Dass mehr hinter der ganzen Sache steckt und ein dunkles Geheimnis in Risswaldlauert finden die beiden erst nach und nach heraus. Dass sie dabei in Lebensgefahr geraten und ihnen immer weitere Steine in den Weg gelegt werden, macht Gerhard Gruber erst recht neugierig auf die Hintergründe die in Risswald lauern. Gerhard Gruber ist Privatdetektiv und hat seine Detektei in Innsbruck. Durch seine Zeit auf der Polizeiakademie hat er noch immer gute Kontakte zur Polizei, auch wenn diese nicht wirklich sehr erfreut sind, wenn er sich in deren Fälle einmischt. Sein Kontaktmann und alter WG-Kollege dort möchte ihn aus den Mordfällen heraushalten, doch Gerhard wird immer neugieriger und möchte hinter alles kommen. Er ist ein Detektiv, der sich nicht dadurch abschrecken lässt, dass er beinahe um gebracht wurde, sondern jetzt erst Recht den Spuren nach geht und den Täter zur Strecke bringen will. So schreckt er auch nicht davor zurück, zusammen mit seinem Kumpel Manni in Wohnungen einzubrechen, um Beweise zu finden. Seine Beziehung zu seiner Freundin Julia ist er auch bereit aufs Spiel zu setzten, da sie so gar nicht mit seinem gefährlichen Beruf und den Ermittlungen einverstanden ist. Manni ist ein kräftig gebauter Mann und wirkt etwas wie der Mann für das Grobe auf den ersten Blick. Doch hat er auch sehr wohl noch andere Fähigkeiten als seine Kampfkünste und seine Stärke, die sein Freund und Partner Gerhard zu schätzen weiß. Selbst wenn er manchmal nicht wirklich begeistert davon ist, den gefährlichen Morden nachzugehen, steht er hinter Gerhard und hilft ihm. Auf dem Cover sieht man einen gold-gerahmten Hirschkopf, mit einem Tiroler Hut auf dem Geweih. Dazu am linken Rand eine blau-weiß gemusterten Streifen, der vor den alten Holzpaneelen ist wo der Hirschkopf und der goldenen Prunk-Rahmen befestigt sind. Der Hirschkopf ist eine Anspielung auf das Bergdorf Risswald und auch den dortigen Jäger, ist meine Vermutung. Wobei auch der Hut auf dem Geweih des Hirsches sehr passend ist. Das Cover passt sehr gut zu einem Alpen-Regional-Krimi, da man es durch seine typische Symbolik leicht in Verbindung mit der Region bringt. Der Schreibstil ist witzig und spannend, humorvoll, aber auch irgendwie ein wenig flapsig. Die kurzen Kapitel springen in den Orten und Handlungen, so dass man sich als Leser ein wenig konzentrieren muss, um der Storyline zu folgen. Die beiden Hauptprotagonisten sind einem schnell sympathisch, doch es dauert lange, bis endlich ein gewisser Spannungsbogenaufgebaut ist und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte, um die Zusammenhänge, die Geheimnisse und vor allem auch den Mörder zu finden. Dies geschieht erst im letzten Drittel der Handlung, doch dann weiß sie zu fesseln. Zuvor werden die unterschiedlichsten Charaktere und Orte eingeführt, die alle etwas mit den Geschehnissen in dem kleinen Bergdorf zu tun haben. Erst in dem Moment als die beiden Detektive in Lebensgefahr geraten spitzt sich endlich alles zu. Zuvor ist hauptsächlich alles ein wenig mit Humor zu lesen, dann übersteht man den Anfang und kann sich endlich dem eigentlichen spannendem Krimi widmen. Die Erzählperspektiven wechseln immer wieder, was verwirrend sein kann, so werden Grubers Szenen aus seiner Perspektive, der Ich-Perspektive erzählt. Dann jedoch wird zeitweise in die Dritte Person gewechselt, wenn es um andere Charaktere geht. Dadurch entsteht Unruhe und Verwirrung, durch die vielen Namen, Orte und Perspektiven. Spannender währe es gewesen, wenn man als Leser alleine Gerhard Grubers Weg und seine Ermittlungen verfolgt hätte, ohne immer zu anderen Personen zu springen. Wer es schafft, sich durch die ersten zwei Drittel zu lesen und nicht aufgibt, wird mit einem zum Ende hin spannendem Kriminalfall belohnt, der auch interessante Wendungen bereithält. Die Grundideen sind wirklich großartig, nur ein wenig mehr Spannung schon im ersten Drittel des Krimis und ein sich stetig aufbauender Spannungsbogen hätten diesen gut getan. Ebenso weniger Perspektivenwechsel und man könnten der Handlung leicht folgen. Wer sich dennoch ran traut findet einen Regional-Krimi mit viel Humor und ein wenig Spannung am Ende.

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  • Mord im Urlaubsparadies...

    Risswald

    fabalia

    10. February 2014 um 19:42

    Mit seinem Krimi "Risswald" erzählt Wolfgang Gösweiner die Geschichte zweier Privatdetektive, die zu einem anfangs harmlos klingenden Fall im schönen Tirol gerufen werden. Doch nach und nach blicken die beiden Männer hinter die Kulissen der Naturidylle und entdecken Intrigen, Betrug und Mord. Leider war das Buch durch die zahlreichen Personen, die in die Geschehnisse verstrickt sind etwas verwirrend und es fiel mir schwer, der Story immer zu folgen. Der Autor schafft es nur teilweise, durch seinen lockeren und auch witzigen Schreibstil, die Geschichte aufzulockern. Die Arbeit der Hauptprotagonisten wird außerdem etwas unrealistisch dargestellt. Welcher Privatdetektiv bricht Häuser und Wohnungen auf, schnüffelt unentdeckt auf Tatorten herum und schafft es bei jedem Dorfbewohner die nötigen Informationen herbeizuschaffen? Die Leute verhalten sich zum Teil sogar so, als würden sie verhört werden und müssten den beiden Herren Rede und Antwort stehen. Der Krimi hat mich persönlich nur stellenweise gefesselt, obwohl die Idee dahinter sicherlich eine sehr gute war! Leider scheiterte es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Darum gibt's * * für den Alpenkrimi "Risswald".

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  • Urlaubsidyll?

    Risswald

    Mausezahn

    06. February 2014 um 07:52

    Der Privatdetektiv Gerhard Gruber und sein Kumpel und Kollege Manni werden wegen eines Unruhestifters in das idyllische Bergdorf Risswald gerufen. Was sich zunächst als Provinzposse darstellt, wird bitterer Ernst, als der erste Tote auftaucht. Im Zuge der Nachforschungen stossen Gruber und Manni auf mehr als ein dunkles Geheimnis und geraten auch beide in Lebensgefahr. Mich hat das Buch leider nicht wirklich überzeugt. Was am Anfang gut unterhaltsam angefangen hat, hat auch relativ schnell nachgelassen. Im letzten Drittel kam wieder Spannung auf. Leider war doch einiges sehr verwirrend, viele Namen, über die selbst der Autor nicht den Überblick behielt. Mit den zwei Ermittlern bin ich auch nicht warm geworden, das muss man ja auch nicht unbedingt, aber mir kamen die zwei vor, wie zwei Student, die versuchen ein bisschen Detektiv zu spielen, ohne richtigen Plan und ein bisschen wie die Axt im Walde. Vielleicht wollte der Autor zu viel. Auch die besondere Atmosphäre, die meiner Meinung ein Regionalkrimi haben sollte, hat sich bei mir nicht so eingestellt. Den Schreibstil des Autors fand ich allerdings recht angenehm, die kurzen Kapitel machten das Lesen auch angenehm.

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  • Rezension zu "Risswald"

    Risswald

    Zsadista

    04. February 2014 um 11:21

    Der Krimi fängt lustig und interessant an. Der Privatdetektiv Gerhard Gruber wird beauftragt in Risswald einen Fall zu untersuchen. Irgendein Täter bewirft Touristen mit Steinen. Eine einfache Sache bis dann der erste Tote auf einem Dorffest auftaucht.   Ich muss leider gestehen, was gut angefangen hat, hat relativ schnell an Schwung verloren. Der Roman ist ziemlich wirr, zu viele Personen und Zusammenhänge, zu viele Orte, zu denen man keinen Bezug bekommt und Protagonisten, mit denen man nicht warm wird.   Der Autor wollte zu viel auf zu wenige Seiten bringen. Dadurch wirkt alles etwas abgehackt und unrealistisch. Dazu kommt, dass der Schriftsteller sogar Namen während des Krimis vertauscht.   Ich muss leider gestehen, dass ich am Ende nur noch drüber gelesen habe. Mich hat der Krimi nicht wirklich vom Hocker gehauen. Normalerweise grübel ich von der ersten Seite an, wer der Mörder ist ... selbst als ich auf Seite 100 war, war es mir immer noch egal.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148

    kubine

    01. February 2014 um 13:50
  • Nach Anlaufschwierigkeiten kommt Spannung auf

    Risswald

    Antek

    31. January 2014 um 18:09

    Ein Unbekannter bewirft im Örtchen Risswald die Touristen mit Steinen. Das gefährdet natürlich das Geschäft. Außerdem zeigt sich einer nackig im Dorf und auch das ist nicht das, was die Touristen sehen wollen. Deshalb wollen „Touristiker“ Schneider und Bürgermeister Norbert Gschnitzer den Privatdetektiv Gerhard Gruber und seinen Partner engagieren.  Begeistert ist der Privatdetektiv auf keinen Fall, aber der leere Geldbeutel schreit „schlag zu“ und so landet er schon wenig später im Urlaubsörtchen Risswald. Während die Privatermittler noch auf der Suche nach den Unruhestiftern sind, geschieht im Ort ein Mord und der erste Hauptverdächtige ist damit hinfälig. Jetzt gilt es für Gruber und seinen Partner Manni zusätzlich noch nach einem Mörder zu suchen. Bei ihren Ermittlungen decken sie einige Geheimnisse auf und geraten nicht nur einmal in die Schusslinie des einen oder anderen Dorfbewohners. Die Idee zu diesem Krimi gefällt mir an sich gut. Leider war der Sprachstil des Autors sehr gewöhnungsbedürftig für mich. Es fiel mir besonders in der ersten Hälfte schwer, den Überblick über die vielen Namen und Beziehungen unter den Dorfbewohnern zu behalten, was vielleicht auch am Ebook liegt, bei dem sich nicht so leicht noch einmal zurück blättern lässt. Der Humor hat meist nicht ganz meinen Geschmack getroffen, ich kann über Pöbeleien, Kampfsaufen und Schlägereien auf Dorffesten nicht so lachen. Dafür liebe ich das dörfliche Leben zu sehr. Der Privatdetektiv Gruber war für mich eine Spur zu impulsiv und unüberlegt. Sein Partner Manni hat sich in meinen Augen anfangs aufgeführt, wie die Axt im Wald, wurde dann aber glücklicherweise ruhiger. Das mögen bestimmt einige Leser lustig empfinden, ich gehöre leider nicht dazu. Die ersten Hälfte war für mich schlicht etwas zu viel „Aktionfilm“ für einen Regionalkrimi. Aber ich kann mich auch für Aktionfilme nicht begeistern, die bestimmt viele toll finden, deshalb will ich auch gar nicht vom Buch abraten. Ab Kapitel 25 habe ich den Stil als ruhiger und verständlicher empfunden und dadurch hatte ich trotz einiger Anlaufschwierigkeiten doch noch Spaß am Buch und besonders das Ende hat mich auch richtig gefesselt.

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  • Risswald

    Risswald

    danzlmoidl

    30. January 2014 um 08:32

    Inhalt: Der Privatdetektiv Gerhard Gruber wird wegen eines Unruhestifters ins idyllische Bergdorf Risswald gerufen. Was sich zunächst als Provinzposse darstellt, wird bitterer Ernst, als der vermeintliche Unruhestifter Josef Wurzer brutal ermordet wird. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Gruber auf mehr als ein dunkles Geheimnis und muss bald schon selbst um sein Leben bangen. Meine Meinung: Bei diesem Buch fällt es mir wirklich schwer es zu bewerten. Zum einen ist der Schreibstil etwas undurchsichtig und deshalb nicht unbedingt mein Fall. Mir sind die verschiedenen Szenen-Wechsel einfach zu viel, wodurch ich nichts wirklich in das Geschehen einsteigen kann. Zu viele Personen, zu viele Erzählperspektiven, alles total verwirrend. Zeitweise wird in der dritten Person erzählt, wenn es um eine Szene mit Gerhard Gruber geht, wieder in der Ich-Version. Zu viele Personen, zu viele Namen, zu viel Verwirrung, das glaube ich trifft es am ehesten. Doch es ist sicherlich nicht alles negativ. Der Grundgedanke dieses Krimis ist auf jeden Fall nicht schlecht. Ein Vorfall, der den Privatdetektiv in das Bergdorf bringt, kurz darauf einige Morde. Auch hatte ich den Eindruck, dass sich die Struktur zum Ende hin gebessert hat, was vielleicht auch daran lag, dass dann etwas mehr Spannung aufgebaut wurde. Fazit: Tolle Idee, leider nicht so tolle Umsetzung.

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  • Risswald

    Risswald

    elisabethjulianefriederica

    28. January 2014 um 12:07

    Zum Inhalt: Der Privatdetektiv Gerhard Gruber wird wegen eines Unruhestifters ins idyllische Bergdorf Risswald gerufen. Was sich zunächst als Provinzposse darstellt, wird bitterer Ernst, als der vermeintliche Unruhestifter Josef Wurzer brutal ermordet wird. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Gruber auf mehr als ein dunkles Geheimnis und muss bald schon selbst um sein Leben bangen.(Quelle: Lovelybooks) Der Autor: Wolfgang Gösweiner wurde 1978 in Schwaz in Tirol geboren und lebt heute als freiberuflicher Texter und Übersetzer in Innsbruck. Seiner Faszination für das „Böse“ frönte er bereits als Kind, als er statt der Schulsportstunden einschlägige Klassiker wie den „Mord im Orientexpress“ verschlang. Im Rahmen seines Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaften widmete er sich in seiner Diplomarbeit dem Thema des modernen frankophonen Spannungsromans.(Quelle:Lovelybooks) Mein Leseeindruck: Ich bin ein wenig zwiegespalten. Zum einen war für mich die erste Hälfte des Buches sehr verwirrend, es sind sehr kurze Kapitel, die in der Handlung und in den Orten springen, die Ermittler sind mir nicht sehr sympathisch, kommen mir manchmal vor wie kleine Jungs, die versuchen coole amerikanische Privatdetektive aus dem Kino zu sein.Der Schreibstil ist mir da zu flapsig, besonders die Szene auf dem Dorffest, als alle betrunken und ordinär werden ,nervt mich ziemlich. Dann kommen Szenen, die wiederum toll abenteuerlich sind und sehr fesselnd beschrieben sind, wie die Privatdetektive in verschiedenen Berghütten gefangengenommen, mit Spritzen betäubt, unter einer Falltür eingesperrt unter einer brennenden Hütte ....Das ist dann Action pur, aber schon sehr viel. Ich habe sehr oft den Zusammenhang nicht verstanden und da ich das Ebook gelesen habe konnte ich nicht ganz so einfach zurückblättern und nachschlagen, zumal die kurzen Kapitel lediglich durchnumeriert und ohne Überschrift sind. sind.Versöhnt wurde ich mit dem Buch dann im letzten Drittel, da lichtet sich manche Spur, die Handlung fängt an mich zu fesseln. Es stellt sich heraus, dass in dem Dorf vieles aus der Vergangenheit vor sich hin brodelt, fast jeder hat Dreck am Stecken. Das aufzudröseln ist gar nicht so leicht für die Ermittler... Fazit: Der Krimi war nicht ganz so meins, aber das letzte Drittel ist fesselnd und voller Überraschungen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck, da möge sich doch jeder sein eigenes Bild machen.

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