Wolfgang Geier OBAMERIKA

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Inhaltsangabe zu „OBAMERIKA“ von Wolfgang Geier

Die USA zeigen auf weiter Strecke das Bild eines verwahrlosten Landes. Wirtschaftskrise, gigantische Schulden, kaputte Straßen und desolate Schulen. "Yes we can" hat Barack Obama versprochen, doch vom Wandel ist wenig zu merken. Der Präsident kämpft mit geerbten Problemen und selbst gemachten Fehlern. Dieses Buch zeigt Innenansichten einer Supermacht, die sich vor dem eigenen Abstieg fürchtet. Erzählt in wunderbar lebendigen Reportagen von einem Amerika-Liebhaber. Wolfgang Geier ist USA-Korrespondenten des Österreichischen Rundfunks.

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  • Rezension zu "OBAMERIKA" von Wolfgang Geier

    OBAMERIKA
    halbkreis

    halbkreis

    08. November 2012 um 11:30

    Guter Überblick über den IST-Zustand der USA und was in Obamas erster Amtszeit passiert ist - oder eben nicht - und warum - oder warum nicht. Was waren Obamas Pläne? Woran scheiterten sie immer wieder? Wer wirft die Stoplersteine, was sind die möglichen Auswirkungen - und spielt Europa überhaupt irgendeine Rolle? Geier, ein ORF-Korrespondent, der seit vielen Jahren in den USA lebt und arbeitet, schreibt unterhaltsam und gut, das Buch liest sich schnell und interessant weg. Für den halbwegs politisch interessierten und informierten Menschen ist nicht wirklich viel Neues dabei, aber man kann halt alles noch einmal "in einem Rutsch" durchlesen.

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  • Rezension zu "OBAMERIKA" von Wolfgang Geier

    OBAMERIKA
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. August 2012 um 10:52

    Wolfgang Geier, 1966 geboren, ist ein in Österreich sehr bekannter Journalist, der seit 1996 für das ORF arbeitet und seit 2009 als Korrespondent aus dem ORF-Büro Washington berichtet. Als solcher ist er nicht unwesentlich am Bild beteiligt, das die Fernsehzuschauer unseres Nachbarlandes von den USA bekommen. Im Januar 2012 hat er in seiner vorübergehenden Heimat einen Band mit Berichten fertig gestellt, in denen er schonungslos und doch mit immer wieder aufflammender Sympathie für die Leistungen der USA, den „state of the union“ aus seiner unabhängigen Sicht beschreibt. Er sieht ein Land, dessen Wirtschaftsmacht bröselt, dessen Schule in der Mehrheit eine Katastrophe sind, in dem eine Million Jugendliche jedes Jahr(!) die Schule ohne Abschluss verlassen und in dem der Mittelstand verarmt. Vor vier Jahren hatte Barack Obama mit seinem Ruf „Yes, we can“ die Hoffnung von Millionen von Menschen in den USA verkörpert auf einen wirklichen Wandel, auf Veränderungen, die nachhaltig wären. Doch das meiste davon ist Stückwerk geblieben. Obama ist auf Normalmaß gestutzt. Wie das geschehen konnte, wie der Präsident und seine Gegner im bevorstehenden Wahlkampf denken und handeln, davon handeln diese Berichte. Und davon, wie die Menschen in diesen Zeiten in den USA leben. Gut lesbar und sprachlich locker, wie es sich für einen Journalisten gehört, geben die Berichte dieses Buches dem deutschsprachigen Europäer einen anschaulichen und kritischen Aufschluss über das Amerika des Barack Obama, über „Obamerika“. Wichtig ist an diesem Buch, dass es den kritischen und interessierten Zeitgenossen in die Lage versetzt, sich von der Gemengelage hinter Mitt Romney, dem Kandidaten der Republikaner und möglichen nächsten Präsident der Weltmacht USA, eine eigenes Bild zu machen. Vielleicht werden wir uns in Europa bald mit diesem für unsere Kultur völlig fremden Phänomen wieder mehr beschäftigen müssen.

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  • Rezension zu "OBAMERIKA" von Wolfgang Geier

    OBAMERIKA
    awogfli

    awogfli

    16. August 2012 um 11:52

    Eine gute und treffende Analyse des Zustandes der USA inklusive aller Hintergründe, von der maroden Infrastruktur, Ursachen und Verlauf der Finanzkrise über die politische Blockiertaktik der Republikaner und die Bildung der TEA-Party Initiative bis zu den Strippenziehern im Hintergrund und den Fehlern von Obama selbst wird alles umfassend beleuchtet, das zum Mißerfolg von Obamas Politk geführt hat. Auch historische Fehler und Hintergründe werden im Geamtzusammenhang übersichtlich dargestellt - ausgezeichnete journalistische Arbeit von sprachlich guter Qualität verständlich formuliert auch für Nichtspezialisten. Für mich war zwar inhaltlich nichts wirklich Neues dabei, denn jemand der mit offenen Augen durch die Welt geht, volkswirtschaftliche Vorbildung hat und ab und an die politische Situation in Amerika beobachtet, kommt zwangsläufig zu denselben Schlüssen. Eigentlich sollten die Amerikaner dieses Buch lesen - tun sie aber bedauerlicherweise nicht. Am Ende des Buches wiederholen sich die Argumente ein bisschen, weshalb ich einen Stern abziehe. Fazit: Sehr lesenswert, eine umfassende Bestandsaufnahme der USA politisch, wirtschaftlich, moralisch...

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