Wolfgang Groiss Salonlöwen, Pfingstochsen & mehr

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Inhaltsangabe zu „Salonlöwen, Pfingstochsen & mehr“ von Wolfgang Groiss

Der durch seine bisher publizierten vier Bücher über die Vogelwelt als kompetenter Vogelfreund ausgewiesene Autor Wolfgang Groiss wendet sich mit dem vorliegenden Bändchen nunmehr der mit dem Menschen eng verwobenen Tierwelt zu. Mit tiefem Sinn für Humor zeigt der Autor die vielfältigen Rückgriffe unseres Sprachgebrauchs auf, wo Tiere als Namenspaten fungieren. Der Bogen der Tiergedichte spannt sich von Adlerauge bis Ziegenpeter. Von Verstellungskünstlern werden Krokodilstränen vergossen. Wir hören einen Schlosshund herzzerreißend in einer Ritterburg heulen und sehen ein Schwein im Schweinsgalopp vorüber jagen. Der Angsthase und der Osterhase begegnen uns auf den lyrischen Fluren. Neue Entwicklungen bei der Hühnerhaltung zeigen sich beim Wanderhuhn. Die Jäger werden die Verse über den Platzhirsch goutieren. Das Schaukelpferd wird eher bei den Kindern gefragt sein. Die Ballettratten haben wieder andere, hauptsächlich männliche Bewunderer. Die Computermaus treibt in allen Büros und computerisierten Haushalten ihr Unwesen. Im Gedicht über die Hundesteuer bricht Wolfgang Groiss eine Lanze für die Steuerpflicht der Hunde. Zahlreich sind die Bezüge zu den Katzen. Wir lesen hier u.a. über das Katerfrühstück, den Katzenbuckel und die Katzenwäsche. Ein Pferdefuß ist bekanntlich fast überall dabei. Der Wetterfrosch begegnet uns tagtäglich und verleitet uns zu Äußerungen wie „Hundewetter“ oder, noch schlimmer, „Sauwetter“. Wer hätte gedacht, dass dem Autor auch über Zebrastreifen ein Gedichtlein einfällt? Man kann ohne Übertreibung sagen, dass der vorliegende Streifzug durch die Tierwelt für jeden etwas bereit hält. Wolfgang Groiss gelingt es mühelos, seine Leser zum Schmunzeln zu bringen. Und schon ist das Barometer der seelischen Befindlichkeit derer, die sich auf die heiteren Verse einlassen, auf ein „stabiles Hoch“ geklettert. Was ja letztlich der Autor durchaus beabsichtigt.

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